NC - der Durschnitt von welchen Fächern?

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3 Antworten

Der NC ergibt sich für jedes Semester an jeder Hochschule und für jeden Studiengang immer wieder neu.

Die Abiturdurchschnittnote steht auf dem Zeugnis. Sie ist die erste Grundlage. Denn nur mit dem Abischnitt bewirbt man sich an den Hochschulen.

Die begrenzte Anzahl der Studienplätze wird nach Zulassungskriterien vergeben. Das ist meistens die Abinote, aber auch die Wartezeit oder diverse andere Kleinigkeiten wie z.B. das Los oder sonstige Qualifikationen.

siehe auch, was Du problemlos selber ergoogeln und lesen kannst.

Es zählt der Notenschnitt, der auf dem Abizeugnis steht.

Ein NC lässt sich nicht vorraussagen, sondern ist nur ein grober Richtwert.

Wenn eine Uni z.B. 100 Leute nimmt, es bewerben sich aber 250. Dann werden alle Bewerber nach Schnitt sortiert, es wird der Schnitt des 100. aneschaut - das ist vielleicht 2,4, dann werden noch alle nach ihm genommen, die auch 2,4 haben und der NC für dieses Semester ist dann also 2,4 - es werden dann auch bissl mehr als 100 genommen, vielleicht 110 oder so.

peterlustig3210 10.07.2011, 16:35

Un der Notendurchschnitt auf dem Abizeugnis sind ja alle Fächer oder?

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Der NC (numerus clausus) wird bei www.wikipedia.de genauestens erklärt.

IchWissen 10.07.2011, 16:37
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IchWissen 10.07.2011, 16:38
@IchWissen

Numerus clausus (von lateinisch numerus für „Zahl“, „Anzahl“ und clausus für „geschlossen“) bedeutet zu deutsch in etwa „geschlossene Anzahl“ und ist allgemein gebräuchlich zur Bezeichnung von Begrenzungen einer Anzahl.

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IchWissen 10.07.2011, 16:39
@IchWissen

Zulassungsbegrenzungen für Schulen, Hochschulen und Universitäten:

Heute die häufigste Wortverwendung, synonym „Zulassungsbeschränkungen“, abgekürzt NC, bezeichnet die meist kapazitätsbezogene Begrenzung der Zulassung in bestimmten Studienfächern beim Zugang zu einem Studium an einer Hochschule oder zu anderen Schulen. Wird fälschlich manchmal gleichgesetzt mit dem Zulassungskriterium (Abiturnotendurchschnitt, Testwerte u. a.), nach welchem die Zulassung erfolgt. Eine falsche Frage ist demnach: Wie hoch ist der Numerus clausus?

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IchWissen 10.07.2011, 16:39
@IchWissen

Örtliche Zulassungsbeschränkungen:

Bei Studienfächern, die nur an wenigen Hochschulen angeboten werden, haben diese Hochschulen ebenfalls die Möglichkeiten, ihre Studierenden auszuwählen. In den meisten Fällen wenden die Hochschulen die Regelungen an, die auch für das Auswahlverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH), die ehemalige Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen gilt. Allerdings haben die Hochschulen auch die Möglichkeiten, weitere Kriterien für die Auswahl der Bewerber heranzuziehen. Dies können sein: Auswahlgespräche, Eignungstests, Berufserfahrung und Praktika, die Gewichtung bestimmter Noten im Abitur.

Zurzeit zeigt sich, dass einige Hochschulen diese erweiterten Möglichkeiten der Bewerberauswahl nutzen und dass die Regelungen von Hochschule zu Hochschule und von Fach zu Fach differieren, so dass die Auswahlregeln für Bewerberinnen und Bewerber immer unübersichtlicher werden. In vielen Fällen ist es daher erforderlich, vor der Bewerbung um einen Studienplatz genaue Informationen bei jeder infrage kommenden Hochschule einzuholen.

Über die Bewerbungs- und Zulassungsregelungen bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums berät die Studienberatung der jeweiligen Hochschule.

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IchWissen 10.07.2011, 16:40
@IchWissen

NC-Werte:

Numerus-clausus-Werte - oder besser: der „Zulassungsrang“ - werden nicht festgelegt, weder vom Land noch von der Hochschule. Sie ergeben sich vielmehr in jedem Verfahren neu auf Grund der aktuellen Voraussetzungen der einzelnen Bewerberinnen und Bewerber. Eine Zulassungsgrenze (Zulassungsrang) drückt aus, welche Note (in der Regel Abiturdurchschnittsnote) oder wie viele Wartesemester (Zeiten ohne Einschreibung seit Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung) die letzte zugelassene Person aufweist. Hierbei ergeben sich in der Regel drei unterschiedliche Werte, da jede Bewerberin und jeder Bewerber in Wirklichkeit an bis zu drei Zulassungsverfahren (Ranglistenverfahren) teilnimmt (gilt seit dem Wintersemester 2005/06):

Die ersten 20 % der zur Verfügung stehenden Plätze werden entsprechend der Abiturdurchschnittsnote (Leistungsquote) vergeben.
Weitere 20 % der Zulassungen erfolgen nach der Zahl der Wartesemester.
Die verbleibenden 60 % können die Hochschulen selbständig nach festgelegten Kriterien verteilen (Auswahlverfahren der Hochschule, AdH). Zulässige Auswahlkriterien sind:
    Abiturnote,
    Berufspraxis,
    gewichtete Einzelfachnoten,
    fachspezifischer Test,
    Auswahlgespräch,
    Ortspräferenz
    sowie Kombinationen dieser Kriterien.

Dabei muss der Abiturdurchschnittsnote aber in jedem Einzelfall maßgebliche Bedeutung zukommen. Wie die Auswahl vorgenommen wird, regeln die Hochschulen in eigenständigen Satzungen. Dabei ergeben sich von Land zu Land und von Hochschule zu Hochschule erhebliche Unterschiede.

Bei den Zulassungsverfahren nehmen in der Regel alle Bewerberinnen und Bewerber an den drei verschiedenen Verfahren teil. Es kann allerdings sein, dass die Hochschulen für das AdH nur eine begrenzte Zahl an Bewerberinnen und Bewerber zulässt. In diesem Fall wird eine Vorauswahl vorgenommen. Die Vorauswahl erfolgt nach zuvor genannten Kriterien. Zusätzlich kann für die Fächer, die am bundesweiten Zuteilungsverfahren teilnehmen noch die von den Bewerbern angegebenen Ortspräferenz für die Teilnahme am AdH maßgeblich sein.

Die Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) sowie viele Hochschulen geben auf Ihren Internetseiten aktuelle Übersichten über die jeweiligen Auswahlgrenzen. Bei diesen Übersichten werden die Werte zumeist geteilt angegeben. Die Angabe „1,9 / 3“ bei der Leistungsquote (s. o. Nr. 1) und dem Auswahlverfahren der Hochschule (s. o. Nr. 3) bedeutet, dass die letzte zugelassene Person eine Abiturdurchschnittsnote von 1,9 und 3 Wartesemester aufweist. Dies bedeutet, dass alle Bewerberinnen und Bewerber mit einer besseren Abiturdurchschnittsnote als 1,9 oder einer Note von 1,9 und nachgeordnet gleichzeitig mehr als 3 Wartesemestern zugelassen wurden. Die verbleibenden Studienplätze wurden unter den Bewerbern mit Abiturschnitt 1,9 und 3 Wartesemestern per Losverfahren verteilt.

Bei den Wartesemestern (s. o. Nr. 2) wird zunächst nach Wartesemester sortiert, nachgeordnet nach Note, schließlich nach Loswert. Der Zulassungsrang für die letzte noch zugelassene Person wird bspw. mit „10 / 3,3“ angegeben. Dies bedeutet, dass alle Bewerberinnen und Bewerber mit mehr als 10 Wartesemestern (maximal sind 16 möglich) und dass alle Bewerberinnen und Bewerber mit 10 Wartesemester und nachgeordnet einer besseren Note als 3,3 einen Studienplatz bekamen. Bei den Kandidaten mit 10 Wartesemestern und einem Notenschnitt von 3,3 entschied das Los über die Verteilung der verbleibenden Studienplätze. Wartezeit [Bearbeiten]

Falls man bei einem Studiengang mit NC keine ausreichende Abiturnote hat, kann man auch auf einen Studienplatz warten.

„hochschulstart.de berechnet die Wartezeit nach der Zahl der Halbjahre, die seit dem Erwerb Ihrer Studienberechtigung verstrichen sind (abzüglich "Parkstudienzeiten"). Entgegen weit verbreiteter Meinung gibt es keine "Warteliste", in der Sie sich eintragen müssen. Ihre Wartezeit wird zu jedem Semester neu berechnet, zu dem Sie sich bewerben. Auch wer sich zwischenzeitlich einmal nicht beworben hat, erhält dafür sein Halbjahr Wartezeit. Wer beispielsweise nach dem Abitur zuerst eine Berufsausbildung absolviert und sich am Ende der Ausbildung zum ersten Mal um einen Studienplatz bewirbt, bekommt die entsprechende Anzahl von Semestern als Wartezeit angerechnet. Das gleiche gilt für Auslandsaufenthalte oder einen "Dienst" (Wehrdienst, Zivildienst, freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr). Wer ausreichend lange gewartet hat, kommt auch in den NC-Fächern mit Sicherheit zum Studienplatz. “

– hochschulstart.de, offizielle Internetpräsenz der SfH

Von den ermittelten Wartesemestern werden die Zeiten abgezogen, in denen man an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule eingeschrieben war. Solange man nicht an einer deutschen Hochschule eingeschrieben ist, zählt die Zeit als Wartezeit.

Oft wird diese Zeit genutzt, um berufliche Erfahrungen zu sammeln. Beispielsweise wird vor dem Medizins

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peterlustig3210 10.07.2011, 16:45

wikipedia kopieren ist nicht sher hilfreich..

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IchWissen 10.07.2011, 17:27
@peterlustig3210

Selber googeln und lesen KÖNNEN, ist aber IMMER sehr hilfreich! Es steht dort ALLES genau erklärt! Außerdem habe ich Dir zusätzlich noch eine eigene Zusammenfassung geschrieben. Die hast Du auch nicht gelesen, oder?

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