Nazis und Gegner zusammenleben?

6 Antworten

Das war doch zum Schluss ohne nur noch ein hohles System, dass eigentlich niemand mehr richtig ernst nahm.

Die Leute hatten damals auch kaum Zeit und Lust über sowas überhaupt nachzudenken. Da ging es erstmal um eine Wohnung und eine Einrichtung dafür. Es gab spezielle einfältige 50er Jahre Filme in den Kinos, wo man der Realität mal für eine Zeit entfliehen konnte. Es ging aufwärts, was so niemand erwartet hatte, und die meisten waren mit der Adenauer-Politk (57 % für die CDU!) sehr zufrieden, im Gegensatz zu den heutigen Pfeiffen von Polikern, wie z.B. Merkel, Spahn oder gar Nahles.

Meines wissens nach hat man da nicht wirklich drüber geredet. Die meisten wahren wohl erleichtert das der krieg vorbei ist und sowieso gab es dringendere probleme weil die meisten schauen mussten wo sie denn jetzt leben.

Viele haben verwandte verloren. Sei es durch die nazis oder durch im krieg gefallene etc. Und viele habe schlichtwen noch nicht einmal gewusst das ihre männer söhne etc tot waren. Das galt es aufzuarbeiten.

Hinzu kamen das viele städe regelrecht in schutt un asche lagen. Also war man mit dem wiederaufbau beschäftigt. Und die jungen frauen auch irgendwann mit den besatzern. XD

Von den Tätern und Mitläufern wurde die Legende von der tollen Nazi-Propaganda erfunden. Die Opfer waren ja überwiegend nicht mehr am Leben. Aufgearbeitet wurde die Geschichte erst von der ersten Nachkriegsgeneration.

Haben wir die Gleichberechtigung nicht schon erreicht?

Hallo zusammen. Ich glaube, das diese Frage so manchen wütend macht und es tut mir leid diese zu stellen, doch was ich heute erlebt habe, war einfach zu hart für mich. Heute ist der Weltfrauentag und ging wie jeden Werktag von der Arbeit nach Köln Hbf (heute was länger, da der Arbeitsaufwand es nicht anders zuließ... naja dahingestellt...) und stolperte in eine Kundgebung mit vielen Demonstranten.

Vorweg... ich mag Frauen und bin für Gleichberechtigung, doch was sich dort zugetragen hatte, war ein Feuerwerk der Hasstirade gegen Männer (verzeihung, aber es erinnerte mich erschreckend an den 2-Minuten-Hass von George Orwells 1984)... es wurde propagiert wie das Patriarchart die Frauen unterdrückt und ihnen nicht ausreichend Rechte einräumt... geschockt hatte mich die Forderung mit der Abtreibung im 9. Monat der Schwangerschaft :o

Bitte versteht mich nicht falsch und ich hoffe der ein oder andere hat diese auch miterlebt, bei denen hunderte von Feministen & Feministinnen beifall klatschten und unisono ganze 2 Minuten nur Schrien. Es ereignete sich zwischen 18:20 und 18:35 Uhr als ich auf meine Bahn wartete... und mit Sicherheit kann dies hier jemand bestätigen, der dies verfolgte.

Ich habe schon häufiger das Wort "Femi-Nazis" in abfälligerweise vernommen, aber (nochmals es tut mir leid), es traf hier m.E. absolut zu. Es wurde nur gehetzt und applaudiert. Mich hat dies nachdenklich gemacht... ist die Gleichberechtigung wirklich noch nicht soweit, oder wird von den paar Leuten extrems übertrieben und fordern Gleichtheit (welche logischerweise nicht möglich ist) ?

Eigentlich wollte ich meine Debütfrage auf Musik abzielen, aber diese Sache hat mich so aufgewühlt, das ich dieser Vorrang gebe.

P.S. Ich bin männlich und Ü20 Jahre alt, falls dies ausschlaggebend ist.

Bitte bleibt sachlich bei den Antworten, da ich vermute, das dieses Thema ggf. hochsensibel aufgefasst wird. Ich würde nur gern wissen, wie die Meinungslandschaft bei diesem Thema ist.

Vielen Dank und schönen Abend Euch allen.

Mfg LeerSinn

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