Natürliche Beruhigungsmittel für Arbeitsstress

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

fang nicht mit so ein mist an versuche lieber autogenes trainig

Vielleicht findest du ja jemanden mit dem du reden kannst öfters mal rauslassen was dich bedrückt und zu deinen Gefühlen stehen. Wenigstens in der Freizeit. Autogenes Training dauert bis man es lernt ca 2 Monate. Spaziergänge im Grünen also Park. Nach oder auch vor der Arbeit. Ich denke du solltest dir immer mal wieder alles von der Seele reden oder auch schreiben. Das was du in dich hineinfrisst mach dich so unruhig und nervlich fertig. Und kannst du nicht mal Klartext reden und sagen, daß du auch gerne mal den Schraubenzieher etc. benutzen möchtest. Vielleicht auch mit einem Vermittler, also Arbeitskollegen oder sind alle gegen dich.

Das autogene Training klingt interessant, vorallem, weil ich gute Ehrfahrungen mit "Meditation" gemacht habe. Bloß nimmt das einen sehr großen Zeitraum ein und Ruhe ist da Vorraussetzung - die ist auf Arbeit und wenn man unter Stress steht kaum gegeben. Ist es anzuraten, das in Kursen zu machen oder hat jemand gute Erfahrungen mit Selbststudium gemacht?

Betrieb schlägt mir Krankenkassenwechsel vor - Vorteile/Nachteile?

Hallo!

Ich fang nächsten Monat eine neue Arbeit an. Jetzt schrieb mir mein neuer Arbeitgeber, ob es möglich wäre, von der AOK zur IKK zu wechseln. Hat so ein Wechsel für den Betrieb Vorteile bzw für mich bzw warum frägt der Betrieb danach? Ist die IKK zu empfehlen?

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gekündigt als azubi zum 31.12. - muss ich jetzt trotzdem noch zur arbeit?

und noch eine frage, die mir grad so kam. normal haben wir jetzt schule, bei der ich heute auch war. ich wurde allerdings wieder nach hause geschickt, weil der arbeitgeber nicht mehr für die kosten aufkommt.

nun wurde mir vom chef gesagt, ich habe meine arbeitskraft dem betrieb zur verfügung zu stellen. darf er das? ich bin ja eigentlich in der schule und nicht im betrieb eingeteilt...

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Wie kann ich das Gefühl, immer funktionieren zu müssen, abschalten?

Guten Abend. Ich trage eine grosse Last auf meinem Herzen und in meinem Kopf. Ich hab das Gefühl nur noch funktionieren zu müssen. Wenn auf der Arbeit etwas nicht so läuft wie ich es mir vorstelle, zieht mich diese Situation psychisch den Berg runter. Wenn Fehler passieren kann ich mich nicht kurz ärgern und denken, dass ich es nun beim nächsten Mal besser machen werde, sondern bin dann den Rest vom Tag schlecht drauf und habe das Gefühl nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Ich habe das Gefühl nur noch funktionieren zu müssen. Sei es auf der Arbeit, beim Fussball oder sonst im Privatleben. Wenn ich mich mit Freunden treffe, kann ich endlich für einen kurzen Moment abschalten und geniesse das Leben, erlebe Abenteuer, jedoch kehrt der Druck schnell zurück, der mir sagt, dass ich meine Ziele nicht aus den Augen verlieren darf. Ich versuche stets in jeder Situation mein bestes zu geben und wenn etwas nicht so klappt wie ich mir es vorstelle, kann ich dies nicht akzeptieren und denke lange über mein Vorgehen nach. Da ich mich oft unter Druck setze, schaltet mein Gehirn irgendwann ab und dann passieren Fehler. Meine Frage ist nun ob jemand schon ähnliches erlebt hat und wenn ja, was ihr dagegen getan habt, diesen inneren Druck, permanent funktionieren zu müssen, loszuwerden?

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Tips gegen Stress und Motivationslosigkeit

Seit einem längeren Zeitraum stehe ich jetzt schon unter psychischer Dauerbelastung die sich leider mit vielen Symptomen rächt und zu einer Art Teufelskreis entwickelt :S

Ob Reizbarkeit und Aggressionen, emotionaler Überreaktion (ich kann wegen allem oder auch nichts ständig losheulen), starker Motivationslosigkeit (ich kann mich nicht hochraffen meine normale Arbeit für die Uni zu machen, könnte den ganzen Tag im Bett bleiben und mach das auch zunehmend) und ich traue mir auch so ziemlich nichts mehr zu. Defacto ziehe ich mich von meinem Freundeskreis und eigentlich allem zurück, stecke den Kopf in den Sand und mache gar nichts mehr :S

Körperlich äußert sich das in Hautproblemen und Allergien, die mir meine Ärztin diagnostizierte, die von Stress herrühren und allgemeiner Müdigkeit.

Was ist mit mir los? Wie schaffe ichs da wieder rauszukommen? Denn die Krux ist, dass sich ein Großteil meines Stresses leider durch mein Nichtstun nur vermehrt. Würde ich mich endlich aufraffen können, wäre der Arbeitsdruck an der Uni geringer und ich hätte weniger Stress mit Freunden und Familie.

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Wie ist es, auszureisen bzw. die Heimat/das Land zu verlassen, um woanders ein neues Leben zu beginnen?

Hey, mich würde mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die von zu Hause weit weggezogen sind (innerhalb Deutschlands zählt auch) und was eure Beweggründe dafür waren (falls ihr einverstanden damit seid, dies zu erwähnen) und wie sich euer Leben damit verändert hat, habt ihr neue Erkenntnisse gemacht, hat sich euer Leben schlagartig verändert, seid ihr glücklich mit eurer Entscheidung? Habt ihr tolle neue Menschen kennengelernt, ist euer neues Leben besser? Wäre auch toll, wenn ihr nennen könntet von wo nach wo ihr hingezogen seid. Ich habe es nicht getan, denke aber oft drüber nach, ich war schon in vielen Ländern, aber immer nur Urlaubsmäßig für 2-3 Wochen und es gibt für mich kaum etwas wertvolleres, die Welt zu sehen, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen, denn dies prägt den Charakter. LG

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Was ist "Normal" und wer bestimmt es?

Dass das, was die Allgemeinheit praktiziert, nicht immer richtig ist, hat die Geschichte doch nun öfters bewiesen. Natürlich bewähren sich gewisse Verhaltensweisen, aber auch das ist an kulturelle, zeitgenössische und geschichtliche Gegebenheiten gebunden. Wir sind immer ganz schnell, was das Bewerten und Beurteilen angeht. Innerhalb von Sek erstellen wir Diagnosen mit entsprechendem "Heilmittel". Alles was auch nur geringfügig von der Norm abweicht, versucht man direkt zu betiteln. Allein unsere Medizinbücher sind übersät mit unzähligen "Störungen". Mit dermaßen allgemeingehaltenen Symptomen, dass eigentlich jeder eine Störung besitzt, wenn er nur will. Und auch wir selbst googeln panisch nach jeder minimalsten Verhaltensanomalie um sicher zu gehen, dass wir auch ja nicht "gestört" oder anders sind und falls doch, dann zumindest mit dem richtigen Titel.

Bei Üübermässigem Stress weine ich, wenn mich etwas berührt und mir danach ist, dann weine ich auch, wenn ich etwas besonders Romantisches oder Trauriges sehe, weine ich ebenfalls, wenn mir danach ist. Und dennoch bin ich überwiegend ein sehr ausgeglichener und fröhlicher Mensch. Ich lebe meine Emotionen aus, wenn ich sauer bin, dann lebe ich es ebenso aus, wie wenn ich glücklich bin. Doch immer wieder merke ich, wie verzweifelt einige versuchen dies zu kategorisieren und zu betiteln. Es in irgendeine "Störungsform" hinzupressen. Wenn ich mal bei Stress weine, dann heißt es sofort "Burnout Syndrom", Depressionen, wenn ich längere Zeit mal glücklich bin, dann "verberge ich meine Gefühle unter einem Scheinlächeln" usw usw... Ich habe das Gefühl, dass viele sich und ihre Mitmenschen in emotionale Quadrate zwängen. Alle Emotionen im Rahmen dieser Quadrate sind erlaubt, aber sobald es etwas hinaus geht, werden direkt mit Diagnosen um sich geworfen. Wie sieht ihr das?

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