NATO-Vorwärtsstrategie?

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4 Antworten

Eine alternative Formulierung findet sich unter dem Begriff "Vorneverteidigung" https://de.wikipedia.org/wiki/Vorneverteidigung

Die Strategie besagte, dass die Rote Armee (die aus dem Osten gekommen wäre über DDR/CSSR) schnellstmöglich gestoppt werden sollte. Schnellstmöglich war realistisch betrachtet die Rheinlinie. Im worst case wäre sie sonst einfach bis zum Atlantik durchmarschiert.

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Logische Erklärung:

"Vorwärts"-Strategie deutet alleine schon mal sprachlich auf eine Bewegung hin - genau genommen hat man sich damit schon mal selbst verraten.

Es sollte angeblich bezweckt werden, das das damalige Sowjet-Reich nicht in der Lage sein sollte, einen erfolgreichen Erstschlag zu machen.

Leider hat man dabei nicht vorher die Frage gestellt, wann denn der letzte Angriff vom Osten aus gen Westen ging.

Einen Bösewicht hatte man aber immer schon  - in der Antike - in der gesamten Geschichte - HEUTE - MORGEN sicherlich auch.....

Nur an ehrlichen Aussagen, da hat es IMMER gehapert - auf allen Seiten.

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Das bezieht sich auf die Zeit als es die DDR noch gab

Der Amerikaner in erster Linie und auch die anderen Nato Partner waren der meinung, dass ihre Truppenverbände "nicht ausreichend" seien, deshalb holte man die BRD in die Nato



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Kommentar von Luli1998
05.05.2016, 21:39

Es handelt sich auch um die Aufbauphase 1949 - 1955.
Mir ist trotzdem unklar, was genau die Vorwärtsstrategie bewirken sollte.

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Vorwärtsdstrategie eine euphemistische, also beschönigende Umschreibung für eine aggressive Außenpolitik der NATO, mithin gegen Versöhnung und Verständigung ausgerichtet. Nun, vom Imperialismus ist eben nichts Besseres zu erwarten.

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