Nasses Heu das brennt?

4 Antworten

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Klar geht das. Aber nicht nur mit Heu. Auch Torf oder Kohle unter der Erde sind genau so anfällig. Die Temperatur steigt im innerem bis ein Kritischer Wert entstanden ist. Danach schwillt die Glut und breitet sich aus. Wenn noch genug Sauerstoff im Spiel ist, fängt die Glut die langsam vor sich hin schwillt an zu brennen und ein offenes Feuer entsteht. Auch aus Müllhalden ist es ein gefährliches Spiel. Unter den Schichten schwillt es immer mehr. Kommt man an eine Stelle und legt den Müll bei Seite, fängt es an, zu brennen. Auch Regen hält so einen Schwelbrand nicht auf.

Es gibt thermophile Mikroorganismen, die schaffen locker 100 Grad Celsius ... ja, die machen das dann, da dann auch leicht brennbare Gase wie Methan im Spiel sind (deswegen ist eine gute Luftzirkulation dann auch so wichtig)^^

ja, aber Methan fängt ja auch nicht einfach an zu brennen wenns mal ein bisschen warm wird und therophile Bakterien gibs ja auch nich soooo viel, dass gleich alles damit voll ist, da sie sich ja eh nur in warmen umgebungen richtig vermehren 

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@Kampfkeks12321

60 grad durch die "anderen" der rest durch die thermophilen ... und es reicht wenn ein halm anfängt zu brennen.

Was willst Du hören? Deine Meinung? Oder etwas an das sich 100.000de bauern aus (empirischen) guten gründen halten?^^

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