NAS für Arme, wie wirken sich die Komponenten auf die Gesamtgeschwindigkeit aus?

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2 Antworten

100 mbyte sind 800 mbit wenn du gigabit lan hast ist das etwas schneller als usb 3 aber nicht wesentlich 200 mbit halt... bei usb 2 wäre sata auf jeden fall hilfreich da es wesentlich langsamerist als dein lan..

Bei wlan kommt es drauf an WLAN standard N ist auf jeden fall schneller als usb 2.0

es gibt aber noch g und einige andere die nicht mehr so geläufig sind, da musst du dich erkundigen N hat glaube ich etwa 600 mbit und G 50

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Kommentar von toterbiber
15.10.2011, 20:56

Nochmal als Nachtrag:

gigabit lan = 1000 mbit

USB 3.0 = 800 mbit

WLAN standard N = 600 mbit

fast eathernet (lan) = 100mbit

WLAN standard G = 54 mbit

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Kommentar von hansleberwurst
15.10.2011, 21:00

WLAN N ist aber auf keinen Fall schneller als USB 2.0. Bei WLAN N schaffst du so ca. 90-110MBit/s Netto. Bei USB 2.0 kommt man so ca. auf 30MB/s was ca. 240MBit/s sind. WLAN N ist also gerade einmal halb so schnell wie USB 2.0.

Dann zum Fragesteller: Hat denn dein altes Notebook überhaupt USB 3.0 oder Gigabit-LAN ? Was für einen Durchsatz haben die Festplatten im Notebook ? Ich glaube kaum, dass die an die 125MB/s von GB-LAN herankommen.

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Kommentar von Detlef32
16.10.2011, 11:10

Ermutigt durch die Antworten habe ich selber noch im Web gestöbert und unter Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Datendurchsatz diese Datendurchsätze (netto) gefunden.

Mein Resumee:

Wenn man dazu in Relation den Nettodurchsatz von USB Festplatten: 2.0 ca. 20 MB/s und 3.0 ca. 60 MB/s (ähnlich SATA) nimmt ist für ein NAS das mit WLAN g angesprochen wird USB 2.0 ausreichend - für alle anderen Fälle sollte es SATA oder USB 3.0 sein.

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NAS für Arme, wie wirken sich die Komponenten auf die Gesamtgeschwindigkeit aus?

nur die Abhängigkeit inwiefern man wieviel Speicher verwendet ,welche Platten man nutzt und welche Netzwerkkarte man verwendet. In heutigen NAS sind ebenfalls kleine Prozessoren drin und man kann eine Nas als mini Pc sehen ,eben ohne Grafikkarte,Soundkarte, etc. Wird eben nur Web basierend Eingestellt oder anders ( je nach Version und Modell) Man könnte heute sogar mit einem Pentium III 800 Mhz 512 MB Ram , ohne probleme eine Nas realisieren (z.B. 2X 500 GB= Raid 1) die auch entsprechend schnell ist. Über WLan würde ich generell keine Nas betreiben den ndie gefahr ist zu groß das jemand die daten Abhören kann und wenn Du mal nach Kismet ,Aircrack und Back Track Linux googelst dann wirst Ansatzweise verstehen wie leicht es heutzutage ist ein Wlan Netz abzuhören., die Daten zu sammeln und anschließend zu Knacken . Man muss nicht zwangsläufig Anwesend sein wenn man die Daten entschlüsselt !. Über USB würde ich auch heute noch (trotz USB 3.0) keine NAS Einbinden. Zur Zeit ist am weitesten verbreitet der USB 2.0 . USB 3.0 ist im kommen aber es gibt beileibe noch nicht soviele Geräte wie für USB 2.0 ! Daher Generell eine NAS ( wenn man die Selbst baut) . Mit einer Onboard Netzwerkkarte ( Mainboard) verwenden , Geht diese mal defekt kann man immer noch eine auf PCI Einsetzten und die On Board deaktiveren , würde aber hier der PCI Bus der Flaschnehals sein da er nur mit 32/33 Mhz getaktet wird. Für eine Nas eignet sich am besten ein Linux . betreffende anleitungen findet man zuhauf im Internet mit der google Suchmaschine.

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Kommentar von Detlef32
16.10.2011, 11:06

Danke für Deine Tipps rund um ein NAS und die Dinge die man neben der Geschwindigkeit bedenken sollte.

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