Narkose "selber aussuchen"?

4 Antworten

War die schlechte Narkose im KH Duisburg Fahrner Straße? Dort ging es mir nach der Narkose genau wie Dir. Von dem KH hört man viel schlechtes. Nun zu deiner Frage. Wenn es dir nach einer Narkose sehr schlecht ging und in einem anderen KH sehr gut, ist das KH sogar verpflichtet sich zu erkundigen wenn Du das sagst. Ich würde es aber anders machen. Schreib das KH im Schwarzwald an und frage nach deinem Narkoseprotokoll mit kurzer Begründung. Das KH ist verpflichtet dir dieses Protokoll zu schicken (Patientenrechtegesetz von 2013). Dann weißt du genau, was du dort für Narkosemedikamente bekommen hast. Es kann aber sein, dass dir dies nicht viel hilft. Denn wenn du an einen unerfahrenen Anästhesisten gerätst der die Narkose zu tief setzt, hilft dir das beste Narkosemedikament nichts. Dann wird es dir immer schlecht gehen so wie bei mir. Frag vor der OP, wie lange der Anästhesist schon in seinem Beruf arbeitet. So mache ich das jetzt immer. Als ich bei meiner letzten OP gesagt habe, dass ich mich von einem Anästhesisten der gerade ein Jahr in seinem Beruf arbeitet nicht narkotisieren lasse hat man die OP um einen Tag verschoben und mich hat ein Narkose-Oberarzt anästhesiert. Ich war nach der OP sofort wieder wach und es ging mir sehr gut. Die Anästhesistin die mich in Duisburg Fahrn narkotisiert hatte, hat laut Narkoseprotokoll meinen Blutdruck für 30 Minuten sehr tief gelassen (75/40 mmHg) bzw. hat es erst nach 30 Minuten geschafft den Blutdruck wieder zu erhöhen. Dadurch habe ich eine Hypoxie erlitten. Meine Narkose war viel zu tief. Das ist jetzt mehrere Jahre her und trotzdem habe ich immer noch Beschwerden. Am schlimmsten sind meine Gedächtnisstörungen. LG

Nun erkundigen kannst Du Dich, aber ich bezweifle ob Du eine wahre Auskunft erhälst. 

Wenn Du Zweifel dran hast, ob alles richtig gelaufen ist, dann rate ich Dir dringend mal auf die Webseite 'Kriminalstaat . de' zu gehen und den Fall 103 zu hören. 

Anders weitgehend empfehle ich Dir, wenn Du wieder eine geplante OP hast, wieder in dieses Krankenhaus zu gehen wo es Dir gut ging, auch wenn es weiter weg ist. 

Ja kannst du. sag einfach den ärtzten das es im anderen krankenhaus besser war und sie sich erkundigen sollen was sie dir für medikamente gegeben hatten und wichtig zu sagen das dir bei der letzten op schlecht geworden ist

Narkose! Wer kennt sich mit den Nachwirkungen aus?

Kann es sein, dass man nach einer nicht korrekt durchgeführten Narkose folgende Beschwerden bekommen kann?? Große Probleme mit dem Kurzzeitgedächniss, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit. Bei einer korrekt durchgeführten Narkose bekommt man bevor das Schlafmittel gespritzt wird Sauerstoff zum inhalieren und wird sofort beatmet sobald die Atmung aussetzt. Bei mir war das glaube ich nicht so. Als ich 2008 in DU Fahrner Straße operiert wurde legte mir der Anästhesist im OP einen Zugang und ging wieder weg abseits an einen Tisch. Plötzlich kam von hinten eine mir unbekannte Person. Leider habe ich zu spät bemerkt, dass sie schon das Schlafmittel gespritzt hat. Ich wollte noch reagieren und nach Sauerstoff verlangen aber es ging nicht mehr. Es waren nur die zwei Personen im OP. Noch kein Chirurg und keine OP-Schwester. Soviel ich weiß, kann man nach dem Einschlafen nicht mehr selbständig atmen und muss beatmet werden. Nun weiß ich nicht, wie lange ich ohne Sauerstoff bzw. Beatmung in Narkose gelegen habe, bis der Anästhesist zu mir kam und ich beatmet wurde und wie lange ich unnötig in Narkose lag bis der Chirurg kam. Seit dem habe ich die oben aufgeführten beschwerden. Ich bin erst am späten Abend wieder wach geworden. Vom Aufwachraum weiß ich gar nichts. Auf der Station kann ich mich an das Abendbrot erinnern. Vorher an nichts. Sind dies Nebenwirkungen ??

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Windel als Patient im Krankenhaus einfach so verpasst bekommen ohne zu fragen. Ist das in Ordnung?

Habe zuletzt während eines Krankenhaus- Aufenthalts als 16-jähriger !!!! eine richtige Pampers, eine Windel, voll peinlich, während der Kieferknochen-Op in der Narkose angezogen bekommen, war dabei noch centimeterdick mit ner Padte eingeschmiert und soll das auch am Montag wieder verpasst bekommen, beim zweiten Eingriff. Laut Krankenschwester hätte ich auf die Narkose leider so "richtig"in die "Hose" gemacht und daher müsste ich das diesmal auch vorsorglich schon ankriegen. Ist das nicht zu entwürdigend ? Kann man sowas eigentlich einfach für jemanden bestimmen mit 16 ?

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Schlüsselbein Op Dauer

Hallo,

mein Freund hat Morgen eine Schlüsselbein OP und ich wollte warten bis er aus dem Aufwachraum kommt und meine Frage ist wie lange dauert die OP? Und wie lange muss er im Krankenhaus bleiben? Ihn wird ne "platte" eingesetzt....

Mache mir halt Gedanken und kann nicht schlafen :/

Danke

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Schulter - OP : muss ich vor der Narkose Angst haben?

Ich werde in 1 Monat an der Schulter operiert ( Kalkschulter ). mein Orthopäde hat mir gesagt, es sei nur ein kleiner Eingriff, der 45 Minuten dauert, aber ich solle bei einer stationären OP 2 Nächte im Krankenhaus verbringen. leider bin ich Hypochonder ( habe panische Angst vor Operationen ) und im Informationsblatt bzgl. der OP wird man über alle mögliche Risiken aufgeklärt. ich habe totale Panik vor der Narkose ! ist meine Angst berechtigt ?

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Angst nicht mehr Aufzuwachen nach der Vollnarkose?

Hallo Liebe Community,

Morgen ist es also soweit. Meine allererste Operation wird durchgeführt. Dies geschieht unter Vollnarkose. Es ist keine große OP (eine Ambulante), der Arzt hat mir aber trotzdem empfohlen, aufgrund meines relativ jungen Alters (Ich bin 15, bald 16 Jahre alt), die OP unter Vollnarkose über mich ergehen zu lassen. Es ist eine Frenulum OP (Habe ein zu kurzes Frenulum bzw. Vorhautbändchen).

Ich habe eigentlich keine Angst vor der OP an sich. Also klar habe ich ein mulmiges Gefühl, aber keine panische Angst oder so. Ich vertraue den Ärzten in der Hinsicht, dass sie das Frenulum ordnungsgemäß kürzen. Und ich habe auch keine Angst, während der Operation zu erwachen und alles mitzuerleben.

Meine größte Angst ist es, nach der OP nicht mehr zu erwachen. Ich kann euch keinen genauen Grund dafür nennen. Ich fürchte mich vor dem Moment, an dem ich das Narkosemittel gespritzt bekomme. Einfach deswegen, weil mir niemand versichern kann, dass ich wieder aus der Narkose erwache.

Ich bin ein gesunder Junge, der eigentlich keine Beschwerden o.Ä. hat. Ich muss keine Medikamente zu mir nehmen und bin auch sonst in nichts eingeschränkt. Aber ich habe Angst, dass eventuell doch irgendwas mit mir ist, vor allem am Herz habe ich die größten Sorgen, dass ich evtl doch einen unentdeckten Herzfehler o.Ä. habe. Dabei hat die Anästhesistin schon im Vorgespräch meine Brust abgehört und sie meinte, dass alles okay sei. Sie ist auch schon älter, so gegen 60 Jahre.

Ich vertraue ihr. Aber man kann doch nie wirklich sicher sein, dass alles gut gehen wird, oder? Was wenn ich einen Herzinfarkt während der OP erleide. Oder sonst irgendwas... Ich weiß auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich aufgrund der Vollnarkose sterbe, bei 1:200000 liegt. Die Wahrscheinlichkeit ist meines Erachtens nach immer noch viel zu hoch.

So, sry schonmal, dass es wieder so eine lange Frage geworden ist, aber sind meine Ängste berechtigt? *

Hat einer von euch Erfahrungen gesammelt bezüglich der Vollnarkose?

Wenn ja, dann antwortet bitte. Schreibt, wie es sich anfühlt, dieser Moment wenn man das Narkosemittel gespritzt bekommt. Wie lange hat es gedauert, bis ihr wieder wach wurdet?

Habt ihr Tipps, die mich für morgen beruhigen können?

Danke für eure Aufmerksamkeit und noch einen schönen Montag :)

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Nach der Op im Aufwachraum

Hallo zusammen.

Und zwar geht es um folgendes:

Ich wurde am Montag an den NNH operiert. Eigentlich ein relativ Risikoarmer Eingriff. Was mir körplich scheinbar zu schaffen machte war wohl die Narkose. Ich kann mich an verschiedene Wortfetzen im Aufwachraum erinnern , zum Beispiel das mir immer wieder gesagt wurde das ich atmen soll, dauernd versucht wurde mir einen Schlauch in den Hals zu schieben, wobei ich aber jedesmal würgen musste, mir eine Frau am Brustbein gerubbelt hat und Schei** sagte. Zudem wurde mir ständig in die Augen geleuchtet . Irgendwie habe ich noch was mit Sauerstoffsättigung und 60% gehört.

Insgesamt war ich 7 Stunden im Aufwachraum und es war wohl auch nicht ganz klar ob ich nicht auf die Intensivstation verlegt werden sollte. Es wurde dann aber doch wieder alles normal und ich kam auf die Normale station.

Aber auf Anfrage sagte mir Keiner! was dort im Aufwachraum geschah. Natürlich kann mir hier keiner Sagen was dort geschah , aber vielleicht gibts hier welche , die sich auskennen, und ne Vermutung äußern könnten ?

Nachts wach ich immer wieder auf , weil ich davon träume. :/

Liebe Grüße, FunnyGirl

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