Nanopartikel - Krebstherapie. Nebenwirkungen/Risiken?

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2 Antworten

Jain. Dazu gibt es einfach noch keine gesicherte fundierte Informationen, da noch keine umfangreichen Langzeitstudien abgeschlossen werden konnten. Ein Risiko besteht darin, dass man nicht genau sagen kann, wie sich Nanopartikel im Körper verhalten, sie können z.B. bestimmte Schutzfunktionen des Immunsystems umgehen oder Autoimmunkrankheiten verursachen. 

> Risiken und Nebenwirkungen

In dem Sinn, wie diese in der Pharmazie verstanden und auf dem Beipackzettel eines Medikaments angegeben werden, kennt man diese bei Nanopartikeln noch nicht.

Es geht bei Nanopartikeln ja um Forschungsansätze zu neuen Therapien, und nicht um marktreife Medikamente. Auch wenn eine spezielle Art von Nanotherapie (mit Magnetit-Nanopartikeln) bereits zugelassen ist, gibt es doch zu wenige Patienten, an denen man eventuelle unerwünschte Arzneimittelwirkungen (so die aktuelle Bezeichnung für Nebenwirkungen) studieren könnte.

Was Du aber schreiben kannst:

> steht davon nix im Internet.

Dann lies mal diesen Artikel:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=41634

bis zum Ende durch.

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