Namensgebung: im Gesetz steht bei Vornamen für Babies muss das Geschlecht erkennbar sein. Wie sieht das jetzt für das neue "divers" aus?

6 Antworten

Irgendein Vorname muss das Geschlecht angeben, zumindest bei eindeutigen Geschlechtern. Eine Freundin von mir heißt Sascha Sophia, da Sascha in Deutschland tendenziell eher ein Männername ist, aber für Frauen auch zugelassen ist.

Bei Diversen dürfte sich diese Angabe erübrigen, da sie ja nicht eindeutig definiert werden müssen, nach den alten Standards.

Als würde irgendjemand das Gesetz kontrollieren. Es gibt Namen die für beide Geschlechter gehen und es gibt immer noch Männer, die Maria heißen, was doch recht eindeutig ein Frauenname ist.

Die bekommen dann Unisex-Vornamen + einen Jungen- und Mädchen-Vornamen. So wird man jeder Lebenssituation gerecht.

danke: einige sind ja klar .. aber wieder andere kapier ich gar nicht warum das unisex sein soll

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Umfrage , "das dritte Geschlecht"?

Hallo, ich mache für die Schule gerade eine Umfrage zum Thema " das dritte geschlecht" (synonym für intersexualität) und würde mich über jede Antwort freuen!

Als Hintergrundinfo:

Ein Gerichtsentscheid von 2017 veranlasst, dass es neben weiblich und männlich im geburtenregister auch eine dritte möglichkeit geben muss, für Personen, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau einordnen lassen.

Fragen:

1. Berurteilt ihr die Anerkennung des dritten Geschlechtes als positiv oder negativ?

2. Welche der drei zur Auswahl stehenden Begriffe würdet ihr für das dritte geschlecht favorisieren: Inter, divers oder anderes?

3. Denkt ihr diese Anerkennung hat Auswirkungen auf unsere bisherigen Rollenbilder von Mann und Frau?

Weiterhin wäre es gut wenn ihr Angaben zu eurer Person machen könntet:

a) weiblich /männlich? (Intersexuell)

b) welche altersgruppe?

14-21 /22-35 /36-65/66+

Vielen lieben dank !

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