Namensänderung beantragen?

6 Antworten

Das wird meist nicht klappen. Hier gilt nicht mehr das Namensrecht des BGB zu Familiensachen. Das Problem ist, dass die Namensänderung nur nach dem Namensänderungsgesetz möglich ist. Danach ist eine Namensänderung aber nur zulässig, wenn es hierfür einen wichtigen Grund gibt; letzeres ist aber nur ganz selten der Fall.

Familiäre Gründe scheiden bei Volljährigen regelmäßig aus. Der wichtige Grund müßte mit der Führung des aktuellen Namens einhergehen, also an dem Namen selbst liegen. Für Volljährige aus geschiedenen Ehen gelten keinen anderen Regeln, als für alle anderen, die ihren Namen ändern möchten.

Wenn der Namen unaussprechlich ist (Przwllcoscza), zu Wortspielen Anlass gibt (Bratwurst), auf Verbrecher hinweist  kommt eine Änderung in Betracht. Wenn der Vater also ein berühmter Verbrecher ist, wird die Namensänderung leichter klappen. Die Hürden stehen aber hoch. Die Kosten belaufen sich m.W. auf ca. 1.000,00 EUR, bei Ablehnung auf ca. 500,00 EUR.

Informationen: ehescheidung24.de

Ich denke, dass du keinen Erfolg damit haben wirst.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Wissensdurst84

Nüchterne Antwort: Es geht leider nicht. Die Verwaltungsvorschriften zum Namensänderungsgesetz besagen, dass durch eine Namensänderung kein Adelstitel entstehen darf. Die Namensänderungsbehörde prüft nicht einmal, ob deine leiblichen Vorfahren wirklich so geheißen haben oder wie wichtig dir deine Beweggründe sind. Auch ein Aussterben von Familiennamen wird behördlicherseits bewusst in Kauf genommen, ist also ebenso kein Grund für eine Namensänderung.

die familie ist ausgestorben um 1890. ein nachfahre kannst du also garnicht sein. zudem gibt es keine adelsprivilegien mehr - du kannst also von niemanden mehr in irgendeinen stand erhoben werden. für eine namensänderung hast du keinerlei gründe vorgebracht - ein solcher antrag würde abgewiesen werden. das würde dir auch ein anwalt sagen.

so du noch unter 18 bist, müssten deine eltern einen solchen antrag für dich stelllen. deine nicht-leiblichen vorgänger sind wohl deine adoptiveltern- deren namen wirst du weiter tragen. deine trollfrage solltest du woanders stellen. es gibt keine nachfahren der krassows, schon garkeine barone lol.

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Natürlich gibt es es nachfahren, wie sollte sonst der Name von Krassow in die Geburtsurkunde meiner Oma gelangt sein? Ich bin nicht adoptiert sondern mein Vater, seine leibliche Mutter hatte einen neuen Mann, von dem mein Vater dem Namen bekam. warum gleich so feindselig? Deine trollantworten kannst du dir sonst wohin stecken!

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@Pablo115

der letzte nachfahre der von krassows verstarb 1892. es gibt keinen namen in der geburtsurkunde deiner oma. höre auf zu trollen. veralber andere leute.

durch die adoption deines vaters, hast du zu der vorherigen familie keinerlei verwandschaftsverhältnisse mehr. die hat nie existiert. wie gesagt, auch deine biologische oma, hatte keine vorfahren die von krassow hießen. entweder hat dich jemand gehörig angelogen oder du spinnst dir hier selber einen ab.

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Frage zu Endungen von ausländischen Familiennamen

Hallo, liebe GFler.

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Nun zu meiner Frage: Ich bin russisch und mein Name hat eine weibliche Endung. So weit so gut. Aber mal angenommen, ich würde jetzt einen Sohn bekommen. Wäre ich dann unverheiratet, bekäme dieser Junge automatisch meinen Nachnamen. Hätte ich dann das Recht, zu sagen, sein Name soll angeglichen werden, oder wird er einfach so übernommen und bleibt genauso wie meiner, mit der weiblichen Endung?

Das wäre echt nicht so der Bringer. Aber in Deutschland werden die Nachnamen ja nicht angeglichen, und so etwas gilt dann sicherlich schon als Namensänderung... Oder wie sieht's aus? Hat jemand eine Idee?

(Ist jetzt nur eine rein hypothetische Frage.)

Grüße und danke im Voraus,

Genusssucht

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Hallo Leute,

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Sollte ich die Ausnahmebewilligung nicht erhalten, werde ich mich vorübergehend als Raumausstatter selbstständig machen... Dann darf ich meine Firma doch bestimmt nicht vorübergehend "Malereibetrieb" nennen oder so werben oder?

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dethomas311

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