Namen auf Ämtern?

5 Antworten

Kannst du machen, bei allen was wichtig ist muss man seinen Ausweis zeigen. Und wenn Uwe Müller (erfunden) Geld bekommt das auch das Konto von Udo Müller (echt) geht wird der Udo  (erfunden)
das zurückzahlen müssen und Uwe bekommt nix weil es ihn nicht gibt. Und wenn das Udi (echt) kommt ist seine Frist längs um.

Man kann sich das leben auch unnötig schwer machen.

Unterschreibt Uwe Müller (erfunden) macht sich Udo Müller (echt) der Urkundenfälchung schuldig und betraft.

Für Uwe Müller (erfunden)  ist das alles straffrei :-)

Hallo.

Gib mir ein Beispiel wie das gehen sollte.
Normal wenn ein Kind geboren wird steht der Name  Nachname schon fest. 
Ausnahme wenn Mann und Frau ihren Geburtsname behalten.
Beim 1. Kind muss es einen der Eltern bekommen. Weitere den des 1. Kindes. Kommt ins Geburtenregister und Familienbuch.

Diese Person heißt beispielsweise Anna-Maria mit Vornamen, gibt aber auf manchen Ämtern als Vornamen Marlene an.

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@OmaRomy

Hallo. Meine Schwester heißt Maria Anna. Sprachlich wird immer Marianne gesagt. 

Auf Ämtern muss sie auch mit Maria Anna unterschreiben.
Die hatte das in den 60er Jahren, mit einem Bauplatz.
Der Notar ein Bekannter hatte auch Marianne geschrieben  , persönlich bekannt.
Alle Beteiligten Personen und Geschwister und Kirche alle mussten beim Grundbuch eine Erklärung an Eides statt abgeben in Beisein eines anderen Notars. 

Hat damals pro Person 20 DM gekostet. Damit wurde es geändert
Allerding wurde, weil sie jetzt Bley hieß das auch gleich geändert.

Grundbucheintragungen wegen Heirat haben bis in die 1990er Jahre 20 DM Pauschal gekostet. Ausweis Führerschein usw. wurden damals mit der Geburtsurkunde angeglichen.

Auf deinen Fall bezogen alle Papiere zusammen suchen und mit einem Notar und Grundbuchamt sprechen. 
Ob das noch so geht wie oben geschrieben, ? Müsste gehen, da in der Geburtsurkunde der richtige Name eingetragen sein muss.

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Warum macht man das? Welchen Grund gibt es dafür? Welchen Vorteil versprichst du dir davon? Fragen über Fragen....

Mit einem falschen Vornamen kannst du als Eigentümer eines Grundstückes nicht identifiziert werden. So einfach ist es.

Warum man das macht weiß ich auch nicht. Ich bin es jedenfalls nicht, der einen falschen Namen angibt.

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