Nahtlosigkeitsregelung (§ 145 SGB III) abgelehnt - Wer weiß Rat? Teil II

2 Antworten

Mit Verweis auf meine vorherige Antwort: 

Werde Mitglied in einem Sozialverband und lasse diesen sich mit dem Amt rumstreiten. Dann kommst Du auch relativ zügig zu Geld. 

Dass die Arge Dich zwingen kann aus einem langjährig bestehenden Arbeitsverhältnis auszuscheiden, also zu kündigen - wäre mir denn doch neu. Sollen sie Dir bitte entsprechende Paragraphen und Urteile nennen. 

Auch beim Amtsarzt kannst Du auf die Anwesenheit eines Zeugen bestehen. 

du schreibst.. Du bist unkündbar und wenn ich das richtig verstehr, Dein Arbeitgeber bietet Dir eine Stelle entsprechend Deiner Einschränkungen an, na dann freue Dich doch... steht nicht unbrauchbar auf der Straße :))

Nein, nein, das hast Du falsch verstanden. Trotz bestehenden Jobs und Unkündbarkeit soll ich nach Meinung des Arbeitsamtes einen Pförtnerjob annehmen, da ich ja noch geringfügig arbeitsfähig sei, aus Sicht des Amtsarztes nach Aktenlage. Das ist mir einfach unbegreiflich. Genau wegen dieser angenommenen Restarbeitsfähigkeit will man mir ALG I nicht nach § 145 gewähren und mich nicht auffordern, einen Rentenantrag zu stellen. Einen Rentenantrag kann ich natürlich von mir aus stellen, aber dann zahlt die AfA auch kein ALG I, oder ????? Stehe da echt auf dem Schlauch, da ich diese Reaktion der AfA nicht erwartet hätte und weiß nicht weiter? Vielleicht kennt ja jemand hier eine Lösung für mein Problem?? mfG

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@luehler14

ich möchte nichts Falsches sagen, aber dies ist richtig... wenn Du Gutachten hast.. hättest , die übereinstimmend aussagen Du kannst nicht mehr als 3 Std. täglich arbeiten, wärst Du unvermittelbar* wenn hinzu kommt man kann nicht sagen, zu welchen Zeiten Du täglich einsetzbar bist ..*dann würdest Du Deine Rente bekommen oder zu mindest die vorgezogene Grundsicherung..

hoff das hilft Dir etwas weiter und es meldet sich hier jemand mit mehr Wissen... alles Gute m. lieben Gruß ;)himako

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