Nahostkonflikt - Begriff Siedlungspolitik richtig verstanden?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Fast richtig... Sie haben die Siedlungen der Palästinenser abgerissen und neue aufgebaut. Familien haben Geld und Berufe bekommen, es gab Polizei und Krankenhäuser... und konnten nun dort ein neues Leben anfangen, gerade auch attraktiv für junge Leute. Da die Israelis neue Siedlungen aufgebaut haben konnten die Palästinenser nicht mehr sagen: Hey Leute, die Siedlungen gehören uns... Wir wollen die jetzt wieder zurück. Somit hat Israel sich das Land gesichert. Eigentluch ganz schlau, aber aus heutiger Sicht ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Es war eigentlich mit einer der größten Fehler, die sich Israel geleistet hat.

Israel zählt z.Zt. fast 1/2 miuo Wohnungslose. Also baut Israel Wohnungen, damit jeder ein Dach übern Kopf hat. Die Araber wollen das aber nicht, verdrehen die Tatsachen und erreichen vor der Welt und vor dem Welt-Gericht immer wieder, dass Israels Wohnungslose weiter Wohnungsprobleme haben. Ziel ist und bleibt ja die Vernichtung aller Juden, - mit allen Mitteln eben.

Soll Jerusalem die Hauptstadt von Israel-Palästina werden? Dürfen die Israelis Siedlung in der Westbank bauen? Oder lieber die Syrer? Oder die Saudis? Iraner?

Was gibt es überhaupt für eine Lösung dort?

Soll Jerusalem die Hauptstadt Israels sein?

Hat die 2 Staaten Doktrin dort überhaupt noch einen Sinn?

Warum lässt man die Leute nicht einfach bauen , wo sie wollen?

Wen stört es denn hier, wenn Jemand ein Haus baut?

Ganz egal ob er Deutscher, Türke, Araber oder Japaner ist?

Normalerweise kauft man ein Stück Land.

Ein Staat kann es auch konfizieren, im Staatsinteresse.

Das geht auch hier, z.B. beim Autobahnbau. Dann wird es eben enteignet.

Selbst die Linken fordern doch oft Enteignungen und die Reichensteuer, ok.

Dann wird eben enteignet. Und Ende.

Wem gehört denn Palästina?

Es geht doch eigentlich darum, wem das Land dort überhaupt gehört.

Ergebnisse von Kriegen waren in der Geschichte doch immer schon das Gewinnen und Verlieren von Land.

Man denke an Ostpreussen, Schlesien und Pommern, ans Elsaß und an Südtirol.

Ans Heilige Römische Reich, Von Palermo bis Flensburg.

Irgendwann wechselt eben mal der Besitzer. .

Die Araber haben Israel angegriffen, die Israelis haben gewonnen. Ende.

Also sind die Siedlungen im Westjordanland völlig okay.

In der Schweiz gibt es auch 4 Nationalsprachen. Und es funktikoniert.

Warum denn nicht in Israel / Palästina.

Ein Name reicht übrigens auch. Israel reicht vollkommen.

Oder z.B. Israelupalestina?

Und wenn die scheiheiligen verlogenen arabischen Länderr so eine tolle, solidarische Nation wären, (al watan al arabi) ,

dann hätten ja die Tausende von Palestinensern seit 1948 !!!! im Libanon, in Syrien, in Kuweit, im Irak und in Saudi Arabien längst die Pässe von dort.

Aber Nein. Sie bekommen nur in Europa Pässe.

Und in Brasilien, Kanada, den USA und Argentinien.

Und in Deutschland!    Warum?

Weil  w i r  hier in Deutschland nämlich die besseren Araber sind.

Ahoi.

Die Israelis sollen einfach allen Palästinensern Pässe verteilen und die Pälestinenser sie einfach annehmen.

Und schon ist alles prima. So einfach geht der Nahe Osten.

Und Jerusalem?

Ist eigentlich egal, wo die Hauptstadt ist.

Bonn oder Berlin? Warum nicht Göttingen? Liegt in der Mitte!

Ich bin für Nablus! Sehr schöne Stadt!

Wenn Israel, Syrien, der Libanon und Ägypten so etwas wie die EU aufmachen würden, dann wäre allen dort und hier gedient.

Dann würde ich vieleicht sogar dort hin ziehen.

Aber dazu brauchen die Holzköpfe da unten bestimmt noch 100 Jahre?

Salam Aleikum ! shalom Schalom ! Nächstes Jahr in Jerusalem!

Was meint ihr dazu?

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