nagelbettentzündung was hilft dagegen?

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3 Antworten

Um selbst eine Nagelbettentzündung zu behandeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten....

Zunächst solltest du   damit beginnen, jeden Tag die Füße (oder Finger )
mehrmals in warmem Wasser zu baden.

Diese Bäder lösen die Hornhaut auf  und ermöglichen es Eiter leichter abzufließen.

Zusätze wie Kamille unterstützen diese Wirkung. Nach einem solchen Bad solltest du  eine desinfizierende Lösung auftragen. 

Das ist ein Tipp für das "Anfangsstadium".

Wenn nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, solltest du zum Arzt- möglicherweise ist dann eine Antibiotika-Behnadlung nötig.

Lg

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Kommentar von loveestory
15.05.2016, 16:18

ok danke:)

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Ehrlich gesagt sehe ich keine Nagelbettentzündung, wahrscheinlich liegt das an meiner Brille!

Mach es wie meine Oma:  Am besten von einem Stück Kernseife einige Stückchen abschaben (normale, wenig parfümierte Seife geht zur Not auch), mit kochendem Wasser überbrühen, etwas ziehen lassen, und dann den Nagel in das Wasser halten, so heiß und so lange wie man es vertragen kann. Ansschließend Beta-Isodona Salbe (nicht bei Jod-Allergie) oder Zinksalbe auftragen, Mullverband umwickeln. Öfters wiederholen.

Ansonsten gilt das, was die anderen zu Deinem Nagelkauproblem gesagt haben. Man kann etwas dagegen tun. Und Deine Zehennägel kaust Du doch nicht oder? Die sehen nämlich auch ziemlich bescheiden aus.

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Kommentar von loveestory
15.05.2016, 17:49

Doch meine zehennägel habe ich schon alle abgekaut sind alle weg

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Hast du den Nagel weggerissen? Deine Nägel sehen auch sehr kurz aus. Ich würde den Zeh in warmen kamillenbad baden, desinfektionsspray drauf und am besten eine antibiotische salbe drauf.. Ich würde dennoch zum Arzt gehen

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Kommentar von loveestory
15.05.2016, 16:14

ich habe die alle abgekaut. ok danke für den tipp 

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Kommentar von Deniseschell
15.05.2016, 16:15

Das solltest du nicht tun, das weißt du.. Bist du denn sehr nervös? Was plagt dich denn ??

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Kommentar von Deniseschell
15.05.2016, 16:21

Also erst mal, versorge diese wunde und geh zum Arzt. hol dir vom praktischen Arzt Anregungen, wie du an einen Therapeuten kommst.. Mediationen, positives Denken, Sport, Freunde, aktiv Lebensgestaltung .. vl kannst Du das in deinen Alltag integrieren. Das ist eine sehr ungesunde Angewohnheit. Versuch das zu ändern.. LG

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Kommentar von Deniseschell
15.05.2016, 16:26

Das ist ein Tick, oder eine zwangsstörung. Es gibt sehr wohl Therapeuten, die spezialisiert sind. Die entscheiden dann, ob du unterstützende Medikamente benötigst. lass dich beraten ! Alles Liebe, dir !

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