Nähkästchen bei Nähmaschiene sinnvoll? Wenn ja, was soll rein?

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7 Antworten

Ein Nähkästchen braucht man auch, wenn man auch, wenn man mit der Nähmaschine arbeitet, da sich diese nicht für alle Arbeiten hernehmen lässt (Beispiel Knopf annähen).

Näht die Peson, für die das Geschenk ist, denn schon länger, oder hat sie erst damit angefangen? Und besitzt sie wirklich erst nur Stoffschere und Schneiderkreide - oder sind das bloß die einzigen Sachen von denen du weißt? Ich frage deshalb, weil jemand, der schon länger näht, meist schon alles hat was er so benötigt und oftmals auch ganz spezielle Ansprüche an seine Werkzeuge und Materialien bezüglich Qualität hat. Gerade was Nähnadeln, Scheren, Fingerhüte und Garne betrifft, greifen Leute, die vom Nähen keine Ahnung haben, bei der Auswahl gerne mal daneben. Gut gemeint ist eben noch lange nicht gut.

Aber keine Sorge: Es gibt aber durchaus auch Dinge, die du ohne Bedenken, in das Nähkästchen geben kannst. Das wären z.B.:

  • Ein Nadelkissen - bevorzugt eines, dass mit Sand gefüllt ist. Dadurch bleiben die Nadeln nämlich länger spitz
  • Sicherheitsnadeln in verschiedenen Größen
  • Einziehgummi in schwarz und weiß in verschiedenen Breiten
  • Mini-Wäscheklammern (ca. 2 cm lang, erhältlich in Bastelläden) - damit kann man super Stoffteile aufeinander fixieren, damit sie beim Nähen nicht verrutschen und anders als bei Stecknadeln, eignen sich diese auch für Stoffe, für die die Nadeln ungeeignet sind (Kunstleder z.B.)
  • ein Nahttrenner sollte im Nähkästchen eines Maschinennähers ebenfalls nicht fehlen
  • Stecknadeln kann man auch immer brauchen. Auch wenn für diese meist schon die oben erwähnte Sache mit den speziellen Anforderungen gilt. Ganz sicher gehst du, wenn du einfach verschiedene Arten von Stecknadeln ins Nähkästchen legst - 1x welche mit Kopf + 1x welche ohne buntem Kopf, also solche die komplett aus Metall bestehen
  • 1 große stumpfe Stopfnadel und 1 große Sticknadel mit Spitze (im Grunde ist es auch okay, wenn du ein Nadelset, welches diese Nadelarten enthält dazulegst)
  • Druckknöpfe zum annähen in verschiedenen Größen
  • ein Magnet um verstreute Nadeln aufzusammeln
  • ein Stück Bienenwachs - zieht man den Faden daran entlang, lässt sich dieser leichter einnähen und vernähen
  • Pflaster - man weiß ja nie...
  • eine Tube Handcreme die schnell einzieht (die Hände von Nähern wollen gepflegt werden)
  • eine lange, spitz zulaufende Pinzette um verhedderte Fäden aus der Maschine zu bekommen

Ein Nähkästchen/Nähkorb kann man immer gebrauchen und sollte jeder Haushalt haben, ich finde es sinnvoll, denn da kann man alles mögliche rein tun: Schere, Garn, Zwirn, Reißverschlüsse, Knöpfe, Nadeln, Sicherheitsnadeln, Gummi, Kreide, u.s.w. Es gibt gefüllte und leere Nähkästchen zu kaufen...gutes Gelingen :-)

In meinem Nähkästchen habe ich neben Schere und Kreide, einen Zentimeter, Stecknadeln, Nähnadeln (verschiedenste), auch etwas zum Auftrennen (weiß leider nicht mehr, wie das Ding heißt, aber für mich unverzichtbar), Heftgarn, verschiedene Nähseiden.

Ein Nadelkissen braucht eine Näherin immer , alles kann man nicht mit der Maschine nähen und Stecknadeln benötigt man auch !! Schau dir mal meine Nadelkissen an , sie sind mit Hilfe eines Keksausstechers gemacht ! Sonst könnte man auch noch ein Sortiment von Knöpfen in das Nähkästchen machen !!

Nadelkissen - (nähen, Nähmaschienen)

Du könntest ein Sortiment Nähgarn in verschiedenen Farben in das Nähkästchen legen. Dazu vielleicht noch einen Stern dunklen und hellen Zwirn. Nähmaschinennadeln und normale Näh-und Stopfnadeln werden auch immer gebraucht. Da Schneiderkreide irgendwann aufgebraucht ist, kannst du ruhig noch eine neue Kreide dazu legen. Weiß ja nicht ob diese Person auch Strümpfe stopft, wenn ja dann Wäre eventuell Stopfgarn in sämtlichen Farben auch etwas was du noch dazu legen könntest. Druckknöpf, Haken und Öse, Hosengummi, Klettband, Handtuchaufhänger, das sind so Kleinteile die man immer gebrauchen kann.

Maßband, Nadelkissen mit Armspange, Trennmesser, diverse Handnadeln in verschiedenen Größen und Stärken, Stecknadeln, Kpierrädchen, Trennscherchen usw. Für Maschinennadeln, Esatzglühbirnchen und Zusatfüßchen wie auch Ersatzspulen, brauchst Du den Maschinennamen mit Typ und Nummer, dann ist die Person allerdings vorgewarnt. Was mitunter auch nicht verkehrt ist, denn dann kann Sie Wünsche äußern. Für den ganzen Krims Krams der sich da im Laufe der Zeit ansammelt ist es aber nie falsch ein Nähkästchen zu haben. Ich habe allerdings meine Holz-Omma-Dinger entotgt und habe die Werkzeugkoffer mit vielen Fächern und Laden aus Plastik vom Baumarkt: mehr Stauraum, individuellere Größen, leichteres Material und günstiger in der Anschaffung, moderneres Design und mehr Farbauswahl.

Nicht alle (Reparatur-) Arbeiten an der Bekleidung lassen sich mit der Nähmaschine erledigen. Knöpfe annähen muss man zum Beispiel noch von Hand. In das Nähkästchen gehört neben besagter Schere und Kreide auch ein Maßband, ein Trennmesser (speziell zum Auftrennen von Nähten), ein Fingerhut, eventuell verschiedene Sorten von Garn und Knöpfe (gängige Größen und Farben zum Beispiel für Hemden etc.) ...

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