Nächste Stufe vom Menschen -> Evolution?

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24 Antworten

der menschliche körper hat sich praktisch zuende entwickelt und solange kein absoluter klimawechsel mit verherenden temperaturunterschieden eintritt wird sich da auch nicht mehr viel tun.das einzige was sich noch weiter entwickeln wir ist das gehirn und da diese weiterentwicklung wirklich extrem langsam vowärts geht denke ich das sicjh in denn nächsten 1000 jahren maximal die lebenslänge noch um einige jährchen erhöht.

ausserdem ist der mensch nicht perfekt.wir sehen im vergleich zu einem großteil aller anderen tiere ziemlich schlecht, wir haben keine flügel um zu fliegen,wir haben eine schlechtere ausdauer als ein elefant und wir sind nicht einmal in der lage unter wasser zu atmen.das einzige was wir gut können ist über uns nachdenken und das ist das was uns letzendlich immer noch am leben erhält

der menschliche körper hat sich praktisch zuende entwickelt

Blinddarm, Wurmfortsatz, für aufrechten Gang ungeeignete Wirbelsäule. Schultergelenk zu instabil, Hüftgelenk zu anfällig, Weisheitszähne passen bei den meißten nicht richtig in die Kiefer. Atmungsapparat um eingies schlechter als bei Vögeln usw.

Da gibt es noch genug Baustellen.

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Aus meiner Sicht wird die nächste Stufe weniger den Körperbau als vielmehr die Intelligenz betreffen: Ich schätze, dass unser Gehirn entweder weiterwächst und wir dadurch neue Areale bekommen, oder sich unser Sinn für Logik, Verstand und Gesellschaftsfähigkeit weiter ausbaut.

Zum einen, so Einstein, nutzt der Mensch ja nur ungefähr 10% seines Gehirns (also zum Nachdenken und schlau sein...lach) und zum anderen schafft er es ja täglich, Dutzende von Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich von diesem Planeten zu verbannen durch Ausrottung. So gesehen sind wir alles andere als perfekt.

Also das mit den 10% kommt mit Sicherheit nicht von Einstein. Und zum anderen ist es unser subjektives Empfinden, dass wir die Natur zerstören. Menschen sind genauso egoistisch und habgierig wie alle anderen Tiere wie ich schon in einer anderen Antwort von mir beschrieben habe:

Etwas "für die Natur" machen: Ist die Natur eine Person? Nein, sie ist das uns umgebende Universum. Die Erde ist eine Anomalie, auf der sich, aus unserer Sicht komplexe, Systeme wie Tiere und Pflanzen entwickelt haben. All diese Anomalien haben einen gemeinsamen Ursprung, einen Grund, weshalb sie zustande kommen, nämlich die Energieerhaltung und die Entropie. Wir sind aus meiner Sicht die einzige Tierart, die Mitleid empfindet. Ansonsten unterscheiden wir uns bis auf den IQ nicht sonderlich von den anderen Tieren. Da wäre der Egoismus, Habgier und auch territoriale Verhaltensweisen. Warum fällt uns das so negativ auf? Weil wir uns einen Vorteil gegenüber den anderen Tieren verschafft haben. Durch unsere Intelligenz sind wir in der Lage die gegebenen Mittel der Natur zu unseren Gunsten zu nutzen. Wir können uns von der Umwelt abgrenzen, uns gegen Tiere verteidigen un diese sogar für unsere Zwecke (nämlich das Überleben) sogar nutzen. Mal angenommen Wanderheuschrecken könnten sich so geschützt ausbreiten, wie wir - dann würden sie einfach alles plattmachen, was es gibt. Sie hätten weder Mitleid, noch Reue, noch Einsicht. Sie würden das ganze Ökosystem zum Kollabieren bringen :) Das gleiche Gedankenexperiment kann man mit anderen Tierarten machen. Wir sind nicht die "böse Spezies", sondern wir sind immer noch unterjocht von den instinktiven Gedanken unserer Vorfahren :) Die Natur interessiert es auch übehaupt nicht, ob das Ökosystem auf der Erde überlebt oder nicht - sie hat nämlich kein Bewusstsein. Die Erde wird einfach dem Energieerhaltungssatz folgen.

MFG Mathgeek

Evolution geht immmer weiter - da gibt auch ein Zurück und kein perfekt oder so. Evolution bedeutet Anpassung an die Umweltverhältnisse.

Ein Irrglaube ist auch, dass Intelligenz ein Schlüssel zur Evolution sei - der Mensch z.B. ist schon ziemlich intelligent gegenüber einer Kakerlake oder auch einem Fisch oder gar einer Mikrobe. Er kann super Kreuzworträtsel lösen und Autos bauen, aber er dominiert nicht den Erdball. Es gibt mehr Ameisen und anderes Getiert als Menschen, es gibt viele Tiere die extremere Umweltbedinungen aushalten oder große Mengen Strahlung. Der Mensch hat es mit dem Weg, den die Evolution gegangen ist eben sehr weit gebracht, doch ist heute ja nicht Ende - es kann genauso gut sein, dass eine Sonneneruption alles kaputt macht und der Mensch in 100 Jahren ausgestorben ist. Ein externer Betrachtet würde dann sagen: "Tja, der hatte ja schon was drauf, der Mensch, mit seinem Plasmafernsehern und so - aber so eine kleine Sonneneruption und schon geht er ein."

Hallo. Eine echt schwer zu beantwortende Frage, wirklich.

Also, "perfekt" ist der Mensch aus meiner Sicht sicherlich nicht.

Zum einen, so Einstein, nutzt der Mensch ja nur ungefähr 10% seines Gehirns (also zum Nachdenken und schlau sein...lach) und zum anderen schafft er es ja täglich, Dutzende von Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich von diesem Planeten zu verbannen durch Ausrottung. So gesehen sind wir alles andere als perfekt.

Sollte also tatsächlich eine weitere Evolutionsstufe auf uns warten, dann wäre wünschenswert, wenn wir unser bißchen Hirn in Zukunft besser nutzen, die Erde und alles was darauf kreucht und fleucht mehr achten und mehr im Miteinander leben und nicht im Zerstören. Was vielleicht noch, körperlich, zu erwarten ist, sind vielleicht Dinge wie, das nach und nach die Menschheit auch noch das letzte bißchen Körperbehaarung verliert, weil sie einfach nicht mehr gebraucht wird. Vielleicht werden auch Sinne wie Sehen und Hören etwas schlechter werden, weil wir ja schließlich ncith mehr auf die Jagd gehen müssen so wie früher mal in der Steinzeit. Ich befürchte, unsere "Evolution" wird ganz vom Fortgang der Technik abhängen und was wir daraus machen. Ein Beispiel: früher, also sagen wir mal von vor ca. 25 Jahren, gab es kein handy, kein Internet und all den technischen Kram. Dann kam der Kram und man redete uns ein, alles wird jetzt besser, wir haben weniger Arbeit und hoch lebe der Fortschritt. Jetzt haben wir all diese "tollen" Dinge und sind doch gestresster als je zuvor. Auch eine Art der Evolution....lach. Naja, freuen wir uns mal auf das, was da kommt. Viele Grüße - Tigerknopf :-)

Na hallo Tigerknopf

Nicht die gesamte Weltgesellschaft oder Teile davon leben in High-Tech-Industiegesellschaften.

Es gibt noch wenige Millionen die leben so ziemlich autark und unabhängig unserer technologisch hoch entwickelten Welt.

Wenn es denn uns mal rumkriegt, diese "Primitivgesellschaften" werden es im Gegensatz zu uns schaffen.

Davon bin ich überzeugt!

Wenn die Zeit reif ist "wird der Letzte der Erste sein". Und die werden es schon richten.

Lieber Gruss

Robbinson

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Zum einen, so Einstein, nutzt der Mensch ja nur ungefähr 10% seines Gehirns (also zum Nachdenken und schlau sein...lach)

und dies ist sogar gut so. Was meinst Du, wieviel unser Gehirn an Arbeit für uns unbewusst erledigt? Das bewußte Denken ist der reinste Energiefresser und sollte auch nur vom Menschen genutzt werden, wenn es wirklich nötig ist.

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Es gibt keine "Stufen" in der Evolution. Die Abläufe in der Evolution sind eher gradual, als stufenartig. Genaugenommen sind sowohl wir als auch unsere Eltern und deren Eltern und deren... ein weiterer Schritt in der Evolution, denn jeder Mensch wird mit genetischen Merkmalen geboren, die ihn von seinen Eltern unterscheiden.

"Perfekt" gibt es nebenbei nicht. Perfektion bei dieser Thematik ist sehr subjektiv, da jedes Merkmal nicht nur Vor- sondern auch Nachteile haben kann.

wie kommst du zu der annahme wir seien perfekt? an uns gibt es immer noch ne menge zu verbessern wie zB bessere ausnutzung des schon vorhandenen gehirns. Ausserdem gibt es schon evolutionäre umgestaltung beim menschen.. viele werden ohne weisheitszähne geboren < evolution oder um noch mal auf das gehirn zu kommen alle paar jahr steigt der durchschnittliche IQ um ein paar punkte, auch das ist evolution. Genauso wie die blonde haarfarbe die wird immer weniger, all das sind zeichen das die evolution immer noch arbeitet.

Deshalb auch mit " "

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die evolution ist in vollem gange....denk doch mal nur über die veränderten verhaltensweisen bezüglich kommunikation und sozialverhalten nach(väter fordern ihre rechte, väter sein zu können, arbeit tritt als alleiniger lebensinhalt in den hintergrund, junge menschen kommunizieren über die verschiedenen medien gleichzeitig, die wahrnehmung der komplexität der welt mit deren konsequenzen, wie mehr toleranz, wird anders bewertet, religion als von durch kirchen geprägtes gefüge nimmt ab, aber spiritualität zu, usw.)....vielleicht kriegt der mensch noch die kurve und schafft es dem supergau zu entgehen, wenn er sich endlich auf seine stärken besinnt und aufhört innerhalb der spezies sich selber zu bekämpfen....schließlich wird das gehirn des menschen immer noch nicht voll ausgelastet benutzt....

Es ist falsch zu behaupten, dass wir vom Affen abstammen würden.

Behauptet wird, seitdem man den klassischen Mising link nicht gefunden hat, dass wir von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen sollen.

Doch wer dieser gemeinsame Vorfahre wirklich sein soll kann bis heuite nicht definitiv erklärt werden.

Genauso wenig kann man wirklich beantworten welcher (e)Hominide(n) tatsächlich der Vorfahre des Homo sapiens sein soll(en).

Wo also die angebliche Menschwerdung stattgefunden haben soll kann bis heute nicht wirklich erklärt werden.

Was die Weiterentwicklung des Menschen (physiologisch und intelektuell) anbelangt ist genauso eine offene Frage, die niemand beantworten kann.

Wenn wir die letzten überschaubaren Jahrtzausende nehmen, können wir feststellen, dass sich der Mensch in beiden bereichen nicht weiter entwickelt hat.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass wir heute über ein weitaus größeres Wissen verfügen, als die Menschen noch vor etlichen Jahrtausenden.

Sie waren deshalb weder dümmer noch körperlich uns unterlegen.

Auf jeden Fall haben sie damals noch keine Weltkriege geführt und die Welt noch nicht am Rande des Unterganges(Atomwaffen) gebracht.

Es ist falsch zu behaupten, dass wir vom Affen abstammen würden.

vor allem, weil wir biologisch noch zu den Primaten (Affen) gehören.

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Nach dem Menschen kommen die Ameisen oder irgendeine andere Art, die Superorganismen bilden kann. Arbeitsteilung scheint wohl die überlegene Methode zu sein.

Vorher findet allerdings noch eine Entwicklung beim Menschen statt, die bereits im Film Idiocracy überzeugend dargelegt wurde:

http://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy

Wer also von der Evolutionstheorie überzeugt ist, von Selektion und all diesen hübschen Prinzipien, der wird auch zu Idiocracy ja sagen müssen.

Ist übrigens auch in Deutschland schon alles spürbar. Versuch heute mal jemanden mit einem guten Argument zu überzeugen. Das geht gar nicht. Der würde nämlich sagen: Hat man das Argument schon gepeer-reviewed? Selber denken ist nicht mehr. Kann auch kaum einer mehr.

DH!

Eine traurige Wahrheit. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es nicht die

einzige bleiben wird, auch wenn es heute wirklich ganz danach aussieht.

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@evaness

Man sollte vorsichtig sein, wenn man intrinsisch angeborene (=genetisch vererbte) Intelligenz mit "erworbener Intelligenz" (=Bildung) gleichsetzt. Ich glaube nicht, dass wirklich die unintelligenten Leute in unseren heutigen westlichen Gesellschaften selektiert werden (also durchschnittlich mehr Nachkommen haben), sondern vielmehr die Ungebildeten, was wohl keine evolutionären Folgen haben wird. Hoffe ich zumindest ;-)

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Wir stammen nicht direkt vom Affen ab, aber egal, anderes Thema. Kein lebewesen ist perfekt. Die Evolution geht weiter, aber das dauert so lange, dass wir uns wahrscheinlich nicht mehr großartig ändern werden in den Jahren wo wir noch auf der Erde leben.

hallo maler... also, der mensch wird körperlich degenerieren, körperbehaarung, kauwekzeuge, gehwerkzeuge , hände... das menschliche gehirn hat sein wachstrum noch nicht beendet, dabei ist anzumerken, daß das gehirn der frauen prozenutal zulegt, einst haben sie auf den bäumen gehockt, behhaart und mit bösen visagen, dann hat man sie aus dem urwaldgelockt, die welt asphaltiert und aufgestockt bis zur dreißigste etage sie schießen die briefschaften durch ein rohr und jagen und züchten mikroben, sie steigen steil in dem himmel epor und bleiben vier wochen oben- und was die verdauung übrich läßt verarbeiten sie zu watte und durch stiluntersuchung stellten sie fest, das cäsar plattfüße hatte! so haben sie mit dem kopf und dem mund den fortschritt der menschen geschaffen, doch genauer gesehen und bei lichte betrachtet- sind sie doch die alten...Affen... erich kästner- fortschritt der menschheit-erich kästner für erwachsene vg compaql

In den paar Jahren, die der Mensch noch existiert, wird es keine spektakuläre Evolution mehr geben.

hahahahahaha der war gut :D

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@mathgeek007

Das ist kein Witz. Wie Albert Einstein sagte: "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen"

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In der Natur steht nichts still. Alles, auch die Evolution kann weiter gehen, wenn es einen Anlass dafür gibt. Das hängt von vielen Faktoren ab, aber die Evolution ist nicht zum Stillstand gekommen. Es dauert nur lange.

So sieht's aus. Die meisten anderen Antworten sind quatsch!

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Wir finden heute keine Weiterentwicklung in irgendeine andere Richtung.

Die heutige Erfahrung wiederspricht ja dieser ominösen Entwicklung von der Urzelle bis hin zum Menschen.

Sie ist in der Natur nicht nachweisbar, weil es an den vielen notwendigen Zwischengliedern fehlt.

Denn eine aneinandergereihte Mikroevolution ergibt keine Makroevolution, weil dabei keine neuartigen Organe, Strukturen und Funktionen enstehen und auch keine Zunahme entsprechender Informationen in der Erbsubstanz des Lebewesens stattfindet.

Sehr wohl gibt es genetische Veränderungen im Individium und in der Abfolge der Generationen.

Gute Beispiele dafür sind "Rassenbildungen" innerhalb einer "biologischen Art".

So sind aus der Art Grauwolf (Canis lupus) Hunderte von Hunderassen - vom Pekinesen bis zum Bernhardiner - hervorgegangen.

Hund bleibt jedoch Hund. Das ist Mikroevolution.

Beobachtet wird auch eine große Varibilität innerhalb einer nicht überschrittenen Bandbreite.

So wurde z. B. die Art "Felsentaube" (Columba livia), mit der sicha uch Darwin intensiv beschäftigt hat, durch Züchterhand in über 1000 Radden aufgegliedert.

Während seiner Forschungsreise hat er Präparate von unterschiedlichen "Finken" gesammelt. Insgesamt werden 13 Arten unterschieden, die sich im Wesentlichen in der Körpergrösse sowei in der Schnabelform und - grösse unterscheiden.

Oft werden diese Darwinfinken als ein Beweis die Evolution im Allgemienen angeführt, obwohl sich diese Veränderungen nur Mikrobereich befinden.

Diese verschieden Finkenarten werden weiter nur Finken bleiben.

Die Artenvielfart ist also kein Bewies dafür, dass es tatsächlich eine Makroevoltion gäbe.

Denn das Fehlen der vielen notwendigen Zwischenglieder stellt tatsächlich ein Grundproblem in der Evolutionstheorie dar, weil sie sich damit nicht empirisch beweisen lässt.

Das hat Darwin selber eingetanden.

So finden wir wohl Beweise für mikroevolutionäre Prozesse aber keine, die für eine makroevolutionistischen Prozess sprechen würde.

Darum wird es auch beim Menschen keine spektakuläre Weiterentwicklung geben. (Unterschiedliche Rassenbildungen hat es ja bereits gegeben.)

Wohl wird es beim Menschen eine Veränderung in der Zukunft geben, die ist aber erst im transzendeten Bereich möglich. (Vergl. 1. Korinther 15, 1ff)

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@Rose1122

Rosilein, musst du denn immer alle intelligenten Antworten mit deinem geistigen Klärschlamm beschmutzen?

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@Rose1122

Wiedermal eine übliche Verdrehung und Leugnung von Fakten. Die imaginäre Grenze zwischen Mikro- und Makroevolution passt im Übrigen nicht zu dem Phänomen der Ringspezies.

Aber auch für Makroevolution gibt es ausreichend Belege: http://www.talkorigins.org/faqs/comdesc/

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@Rose1122

Wir finden heute keine Weiterentwicklung in irgendeine andere Richtung.

Doch, sehr wohl. Wissenschaftler haben die Besiedlung einer durch einen Vulkanausbruch entstandenen Insel verfolgt. Eine Art hat sich dabei in zwei verschieden aufgeteilt. Alles dokumentiert in Echtzeit.

In Echtzeit konnten Wissenschaftler verfolgen, wie aus nicht Antibiotika resistenten Bakterien sich resistente entwickelten.

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Unumstritten geht es irgendwie weiter aber wie das weiß niemand. Der mensch hat aber weitgehend mit Evolution aufgehört, das sieht man daran dass er sich nicht mehr der Natur anpasst, sondern er die Natur an sich anpasst

der perfekte mensch,der sein wahres SELBST erfahren hat.

physikalisch kann sich noch einiges ändern.der mensch an sich wird sich möglicherweise durchaus noch ändern (perfektere organe zb) hängt von seiner INNEREN evolution ab.

Wir stammen nicht vom Affen ab!

Wie die Evolution weitergeht kann niemand sagen, allerdings haben wir bei Menschen die natürliche Selektion beinahe ausgeschaltet.

Wir stammen nicht vom Affen ab!

vor allem, weil wir biologisch noch zu den Primaten (Affen) gehören.

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Die nächste Stufe ist der GF-Monkey-Man mit zwei herausragenden Features: Vakuum im Kopf und stark ausgeprägte Legasthenie. Salomo würde jetzt sagen "nichts Neues unter der Sonne".

Hallo Painter86,

bei einigen 'geht'es weiter, als Seele im Jenseits, bei vielen wird es in ein paar Jahrhunderten (in ca. 500-600) Jahren) 'rückschrittlich' werden.

MfG Fantho

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