Nadelstichverletzung, muss ich Angst haben?

6 Antworten

So etwas sollte natürlich nicht vorkommen. Ich nehme aber mal an, dass weder der Arzt noch du mit HIV infiziert ist. Solltest du Hepatitis haben: der Arzt ist dagegen geimpft. Bei ihm ist die Gefahr viel größer sich damit anzustecken als umgekehrt. Geschlechtskrankheiten denke ich kommen auch nicht in Frage. 

Also mach dir mal nicht so viel Gedanken.

Mein Gott, immer die Ruhe bewahren. Ich habe mich auch gelegentlich mit Nadeln gestochen, die vorher in meinen Patienten steckten und habe mir dabei noch nie was geholt. Der Arzt hat ganz sicher Nichts, sonst dürfte er kaum an Patienten arbeiten. 

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Die Sache ist nicht ob der Arzt was bekommen hat, sondern ob ich! Er hat ja mit der Nadel weiter genäht. Und ich bin mir ziemlich sicher das bei so einem Vorfall die Nadel durch eine neue ersetzt werde müsste, oder?

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@Dada2044

Das meine ich doch.Wenn der Arzt gesund ist, hast du dir nichts geholt. 

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@elinpalo

Und das muss er, wenn er an Patienten arbeitet. Mit der Nadel hast du natürlich trotzdem recht. 

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ich denke das kann dir nur ein Arzt beantworten und hängt vom Einzelfall ab. Desinfizieren ist eigentlich immer gut und am besten gehst du schnellstmöglich zu deinem Hausarzt. (am besten vielleicht nicht zu dem Arzt, dem das passiert ist)

Paukenröhrchen entfernen lassen (Narkose)

Weiß einer von euch, wie ein Paukenröhrchen bei einer Narkose entfernt wird? Ich finde einfach keine Antwort im Internet darüber, wie die das Paukenröhrchen bei einer Narkose entfernt wird und der ganze Ablauf. Dauernd kommen nur Antworten und Videos darüber, wie man die Paukenröhrchen einsetzt. Aber leider finde ich keine Videos und keine Antworten darüber, wie man die Paukenröhrchen bei einer Narkose entfernt. Aber noch mehr würde mich auch interessieren, ob sie vor der Narkose irgend so ein Betäubungsmittel ins Ohr spritzen werden oder sonst irgendwas am Ohr machen oder ob sie einfach warten, bis ich eingeschlafen bin und setzen dann mit der Entfernung des Paukenröhrchens fort? Weil vielleicht muss ich mein Paukenröhrchen entfernen lassen, aber ich habe echt keine Lust, es ohne Narkose entfernen zu lassen! Ich hatte ja jetzt schon Sch*** Schmerzen gehabt, als ich das Gefühl hatte, dass mein Paukenröhrchen wackelt. Von daher will ich mich einer Narkose unterziehen. Aber ich hab eben Schiss, dass die was ins Trommelfell reinspritzen mit einer Nadel. Weil das tut doch weh, wenn man ins Trommelfell sticht. Ich will einfach nur wissen, wie die ein Paukenröhrchen bei einer Narkose entfernen und wie der ganze Ablauf der kurzen OP ist. Weiß das vielleicht einer? Dann wäre ich nämlich schonmal ein bisschen beruhigter.

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Sehr starke Schlafapnoe - Bitte um Hilfe

Hi,

bin 34 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich leide seit etwa 8 Jahren unter starkem Schnarchen und Atemaussetzern (50 pro Stunde). Durch meine Recherchen nach einer chirurgischen Lösung, bin ich auf Herrn Prof. Sailer gestossen.

Webseite: http://www.sailerclinic.com

Ich war schon zwei Nächte im Schlaflabor (Im Campus Virchow Klinikum), die Diagnose bei mir lautet:

"Schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom G47.31 G"

Seitdem muss ich jede Nacht eine CPAP Maske tragen. Als ich nach einer alternativen Lösung (operativer Eingriff) mich schlau machen wollte, riet man mir von einer OP ab, da die Erfolgschancen sehr gering wären und es schwierig ist herauszufinden woher die Atemaussetzer kommen. Mein HNO-Arzt sagte mir z.B., dass es vielleicht vom Gehirn aus kommt, er bekommt nicht ausreichend Informationen was die Sauerstoffzufuhr angeht. So oder so in etwa Zitat des Arztes.

Mein Problem ist, ich möchte ungerne mein Leben Lang an diese Maske gebunden sein. Das ist wie ein Horror, ich fühle mich dadurch irgendwie so hilflos, ja fast schon wie ein Opfer. Es beeinträchtigt meine Lebensqualität. Aus diesem Grund bin ich schon seit Monaten auf der Suche nach einem seriösen und kompetenten Chirurg.

Meine einzige Sorge ist, viele meiner Freunde haben mir von solchen OP`s abgeraten, da viele Ärzte nicht auf deine Gesundheit aus sind, sondern nur die des Geldes, du wirst immer wieder abgezockt und meistens geht es einem schlechter, als die versprochene Besserung. Viele oder sogar alle positiven Bewertungen bzw. Erfahrungsberichte von Patienten sind nicht echt, sondern gefaked, so Zitat meiner Freunde. Natürlich ist da manchmal etwas wahres dran, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass das bei Prof. Sailer nicht zutrifft. Denn ich möchte endlich beschwerdefrei schlafen können und das ohne die Maske, was anderes wünsche ich mir nicht.

Hat da jemand z.B. gute Erfahrungen mit Prof. Sailer? Seine Klinik liegt in Zürich. Oder kann mir jemand andere Kliniken / Methoden empfehlen?

Ich würde mich über jede hilfreiche Antwort wirklich sehr freuen,

Lieben Gruss

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Wucherung am Zehennagel?

Hallo. Ich hab seit ein paar Jahren Probleme mit meinem großen Zeh. Immer wieder habe ich einen eingewachsenen Nagel. Es wurde 2 mal operiert und ich hatte lange Zeit eine med. Fußpflege. Trotzdem ist er immer wieder  eingewachsen. Jetzt hab ich seit neustem eine Wucherung seitlich (siehe Bild!)... ich weiß, Ferndiagnosen sind immer schwer aber ich bin über jede Idee oder Lösungsansatz froh!
Danke im Voraus.
P.s: sorry für den hässlichen Nagellack aber hab mich nicht getraut ihn abzumachen wegen der Wucherung !

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Darf man als HIV Patient Chirurg werden?

Geht das?

Ich meine Falls sich der Chirurg bei der Operation versehentlich mit dem Skalpell in den Finger schneidet steckt er doch den Patienten zu größter Wahrscheinlichkeit an.

Aber es dürfen ja auch HIV Patient operiert werden, und da besteht ja das gleiche Risiko, nur anderes rum.

Danke im voraus.

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Ärztepfusch mit Lebensgefahr!Dringend Hilfe Gesucht!

Bei meiner Mutter wurde Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Zur Erstuntersuchung war sie Stationär in der Uniklinik Regensburg, dort wurde sie aufgeklärt über die Chemotherapie sowie auch über Bestrahlungen, danach hat sich meine Mutter wegen der Nähe zur Familie für das Klinikum Weiden i.d. Oberpfalz entschieden. Dort war sie vom 27.08-31.08 und vom 24.09-29.09 Stationär auf Station 160. In dieser Zeit zog sie sich 2 mal in folge eine bakterielle Infektion zu die auf mangelnde Hygiene im OP-Bereich zurückzuführen ist. Auch das örtliche Gesundheitsamt habe ich über den Vorfall informiert. Da sie sich wegen dieser Infektion weitere OP´s unterziehen musste

Am 06.10.2012 wurde sie auf Station 73 verlegt wo sich ihr Zustand dramatisch verschlechterte. Mittlerweile liegt sie auf der Intensivstation 84. Im Klinikum zog sie sich eine beidseitige Lungenentzündung zu, die kein Arzt vorher bei der Visite bemerkt hatte. Wie kann es sein das man eine Lungenentzündung nicht bemerkt, wenn man bei der Visite eigentlich alles überprüft. Dazu gehören Blutentnahmen, Blutdruck messen etc. Diese sogenannten Visitenbesuche von den Ärzten können nur mangelhaft Ausgeführt worden sein, weil mittlerweile sogar ein Hausarzt bzw. Assistenzarzt eine Lungenentzündung erkennen würde.

Auf der Intensivstation wurde desweiteren ein Versagen der Niere festgestellt, sowie auch eine Leberzirrhose. Im Klinikum Regensburg meinten die Ärzte, dass nur ein kleines Schwämmchen an der Leber sei das mit einem kleinen Eingriff Entfernt werden kann. Meine Frage: Wie kann ein Arzt der an der Leber eine OP durchführt eine Leberzirrhose übersehen? Sollte man da nicht schon bei der ersten Blutentnahme kritische Leberwerte feststellen?

Über den Lebensgefährten meiner Mutter habe ich sämtliche Visitenberichte sowie ärztliche Gutachten angefordert, wo man sieht das kein Arzt in der Klinik sonderlich weiß was er überhaupt macht.

Mittlerweile ist ihr Zustand so kritisch, das sie einen Transport in ein besser ausgestattetes Klinikum nicht überleben würde. Auch eine weitere Chemo-Behandlung würde sie nicht überleben. Auf die Intensivstation kam sie erst nachdem ihr Lebensgefährte den Arzt dazu aufgefordert hat. Auch hier hätten die Ärzte wieder tatenlos zugesehen.

Ich bitte um Hilfe,an wem kann ich mich am besten Wenden,wenn ich weiter so zu sehen muss ist alles zu spät

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Weisheitszahn OP mit Lokalanästhesie

Ich habe grundsätzlich Angst vorm Zahnarzt und lass mir immer eine Lokalanästhesie geben. Nun habe ich seit über einer Woche tierische Schmerzen. Angesetzt wurde nun eine Weisheitszahnentfernung. Trotz allem wurde mir in der letzten Woche mehrfach Lokalanästhesie verpasst, entweder damit ich die Schmerzen ertrage bzw. weil man auch andere Zähne öffnete, da sie ja der Auslöser hätten sein können. Ich habe sowohl Schmerzen gehabt, als man an den Zähnen rumbohrte (obwohl die Lippe taub war), als auch weiterhin Schmerzen gehabt, obwohl man mir wohl eine Dosis für 12h verabreichte. Hab jetzt natürlich Angst, dass die Betäubung bei der Weisheitszahn OP versagt. Habe den Chirurg auch darauf angesprochen, aber er meinte, das die anderen nicht richtig gespritzt hätten. Hat jemand von euch schon mal solche Erfahrungen gemacht, und kann mir weiterhelfen?

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