Nachweise über Mietzahlungen - als Mieter - dringende Hilfe gesucht

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Leider bist Du tatsächlich verpflichtet, ihr die Zahlungen seit 01.07.2010 nachzuweisen, wenn sie das als Deine Vermieterin wissen will/muss. (Ich vermute, sie soll im Rahmen einer Privatinsolvenz die Form der Tilgung nachweisen und belegen, und fordert darum nun diese Informationen von Dir an.) - Warum es auch schon als Studentin Sinn macht, Kontoauszüge 3 Jahre Rückwirkend aufzubewahren, erfährst Du nun gerade recht deutlich, darum rate ich Dir dringend, Deine Belege ab nun für diesen Zeitraum zu Deinen Unterlagen zu packen. Dieses Thema bzw. die Notwendigkeit wird Dich für den Rest Deinen geschäftsfähigen Erwachsenenlebens begleiten. (ist jetzt nur wohlwollend und freundlich gemeint!) Am besten, Du wendest Dich an Deine Bank und erfragst dort, für welchen Zeitraum sie Dir rückwirkend die Kontobewegungen ausdrucken können. Bei den meisten Banken geht das recht problemlos und kostet nur eine geringe Gebühr. Auch rate ich Dir, Dich mit der Anwaltskanzlei in Verbindung zu setzen und genau nach zu fragen, ob/wie die Mietzahlungen, welche Du monatlich an sie überweist, an die Gläubiger der Vermieterin weitergeleitet werden. Dafür solltest Du Dir von der Kanzlei auch einen Beleg ausstellen lassen (das kann z.B. vierteljährlich erfolgen). Hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen, Dein weiteres Vorgehen zu koordinieren und Dich v.a. in dieser Sache auch persönlich abzusichern. Alles Gute und viel Glück!

Vielen Dank!

Dann beiß ich mal in den Sauren Apfel und besorge die Nachweise Kostenpflichtig von meiner Bank :/

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@UGisa

Wenn Du bei einer Sparkasse bist, hast Du Glück, dort ist die Gebühr gering. Und ab jetzt immer schön alles aufheben - ich weiß, als Stundet ist man froh, wenn man Aktenordner wegwerfen kann, aber vielleicht kannst Du ein paar Sachen, die Du akut eben nicht brauchst, irgendwo auslagern: Keller, Eltern, Oma... irgendwo wird sich ein Plätzchen finden! ;-)

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@Advo2012

Habe gerade mit der Spk Telefoniert, 3€ pro Monat nehmen die. Ich denke einfach, ich hatte vorher garnicht so den Bezug/Drang (wofür denn??) die Auszüge auf zu bewaren.

Nun hab ich einen -.-

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2 Jahre oder länger aufbewahren? Mir fällt dazu ein, dass jede Schuld nach drei Jahren verjährt, wenn das Geld nicht eingetrieben wird. Da die Verjährungsfrist immer am Kalenderjahresende abläuft, kann sie sogar knapp 4 Jahre dauern. Jeder dem Du irgendwann Geld überwiesen hast, könnte irgendwann auf die Idee kommen, das Geld noch einmal zu fordern. Dann solltest Du in der Lage sein, bei Forderungen, die aus dem aktuellen Verjährungszeitraum stammen, zu belegen, dass und wann Du bezahlt hast. also schlage ich vor: 4 Jahre aufbewahren. Wenn Mieten direkt von Dir gepfändet wurden, weiß der Vermieter u. U. gar nicht, ob Du die Miete bezahlt hast. Deshalb würde ich vorschlagen, dem Vermieter jede Mietzahlung ungefragt zu belegen. Zahlungsbeleg hinschicken. Vielleicht alle halbe Jahre. Dann weiß der Vermieter Bescheid und Du kannst nicht mehr mit so was belästigt werden.

Geh zu Deiner Bank. Die können Deinen Zahlungsverkehr über Jahre zurück verfolgen. Das kostet zwar Geld, aber es sollte Dein Problem lösen, denn Du bekommst die Kontoauszüge, auf denen der Zahlungsempfänger und die Kontonummer ersichtlich sind.

Vorlage von Kontoauszügen beim JobCenter – 3 Kalendermonate oder 90 Tage?

Guten Tag in die Runde.

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Und welche Regelung gilt, wenn der Antrag beispielsweise am 22. eines Monats rückwirkend zum 1. des Monats ein Antrag eingereicht wird? Muss man dann Kontoauszüge rückwirkend zum 22. von vor 3 Monaten vorlegen, oder für die letzten drei vollen Kalendermonate? Diese Frage stellt sich insbesondere für Inhaber von Online-Konten, die Kontoauszüge für jeden beliebigen Zeitraum erstellen lassen können, aber nicht unbedingt mehr Information als nötig preisgeben wollen.

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Über eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar, und vielleicht einen dazugehörigen Paragraphen.

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Darf Vermieter/Hausverwaltung im Nachhinein Kontoauszüge verlangen?

Hallo!

Vorab: Mein Mietverhältnis besteht bereits seit über 3 Jahren..

Ich wohne allein in einer Mietwohnung und habe mich mit meiner Hausverwaltung/Vermieter ein wenig in die Haare bekommen, es ging da um eine berechtigte Mietkürzung aufgrund von Feuchtigkeit (Mieterschutzbund eingeschaltet etc.)

Nun habe ich vor 2 Monaten meinen Job verloren, Vertrag wurde nicht verlängert.. Daraufhin habe ich meiner Hausverwaltung dies mitgeteilt, da nicht sicher war ob ich die kommende Miete püntklich überweisen konnte aufgrund der Arbeitslosengeld 1 Antrags Bearbeitung etc.

Fakt ist, sie weiß dass ich derzeit Arbeitslos bin. Mit der Mietüberweisung hat alles gut geklappt, habe auch keine Mietschulden oder so, bin also im reinen.

Da ich mich aber mit der Hausverwaltung etwas verkracht habe, aufgrund der Mietkürzung und diese sehr neugierig ist von wegen "Und haben sie schon einen neuen Job gefunden etc.?" wollte ich wissen, ob die Vermieterin im Nachhinein Kontoauszüge von mir verlangen kann um über die Gehaltseinkünfte Einsicht zu erhalten.

Ich stehe auf dem Standpunkt: So lange die Miete pünktlich und in voller Höhe überwiesen wird und ich meinen Pflichtern als Mieter nachkomme, ist alles okay.

Jedoch würde ich gerne wissen wie das rechtlich aussieht, vielleicht ist hier ja jemand der sich auskennt.

MfG

Maverick

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Hartz 4 Kontoauszüge vorlegen trotz raten zahlungen an unternehmen?

wen man hartz 4 beantragt musst man 3 monats Kontoauszüge beilegen, dort ist mit drinne wo das geld (120-250) in monat hinfloss..(das geld wurde von kein konto überwiesen sondern eingenständig überwiesen aufs konto) die frage jedoch ist das noch raten offen sind was zeit pünktlich bezahlt wird im monat um die 55 bist 90 euro.. würde das probleme geben für den antrag?

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Hi ich habe bei Media Markt etwas auf Onlinefinanzierung bestellt und muss da jetzt die Kontoauszüge vorlegen. Kann ich alle Verwendungszwecke und Zahlungen schwärzen oder muss der Verwendungszweck der Einkommen stehen bleiben?

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Können wir was gegen den Vermieter unternehmen?

Wir wissen nicht was wir machen sollen... Eigentlich war schon alles geregelt aber hier mal die Situation:

Wir haben unsere Wohnung bereits gekündigt, aber nicht wegen Unzufriedenheit sondern wegen Umzug in eine andere Stadt. Neue Wohnung ist bereits gefunden aber die alte Wohnung werden wir einfach nicht los. Die Nachmietersuche durften wir auf Anraten der Hausverwaltung nicht selbst durchführen. (Erst ja, dann nein.) Anschließend führte auf einmal ein Makler im Namen der Hausverwaltung die Suche durch.

Gleichzeitig besichtigte ein Mitarbeiter der Hausverwaltung unsere Wohnung, wir dachten wegen Übergabe aber er notierte sich nur Reparaturbedarf. Was generell mit der Wohnung nicht stimmt interessierte ihn gar nicht. Auf Nachfrage wann wir nun aus dem Vertrag rauskommen gab es im Anschluss nur ein Telefonat das wir ja einen Brief bekommen...

Dieser Brief kam mit einer Menge Renovierungsbedarf... Wir sollen uns melden wenn die Arbeiten fertig sind. Vorher ist aber nie ein Wort darüber gefallen!

Gut das wir eine Rechtsschutz haben: Angerufen und unser Vertrag samt dem neuen Brief wurde geprüft. Alles hinfällig. Schönheitsreparaturklausel hinfällig. Besenrein. Fertig.

Anschließend gab es ein Telefonat mit der Hausverwaltung wobei der gleiche Mitarbeiter auf einmal komplett aus der Haut fuhr. Ich wurde angeschrien. Und da wir uns ja rechtlich beraten lassen, können wir ja auch bis zum Ende der Kündigungsfrist die Miete bezahlen... oder wir streichen und renovieren halt. Die erste Erpressung.

Nachdem nun eine Nachmieterin über besagten Makler gefunden wurde, und sie wohl auch schon - laut eigener Aussage - den Mietvertrag unterschrieben hat, war ich schon sehr glücklich das wir nun doch früher rauskommen. Aber auch sie sprach das mit der Renovierung an. Wir sagten ihr das gleiche und das sie doch bitte mit der Hausverwaltung sprechen soll, wir können dazu nichts weiter sagen.

Nun haben wir heute noch einmal mit der Hausverwaltung geredet und das Fazit ist:

Entweder streichen wir und führen die Renovierungsarbeiten aus oder wir bleiben im Vertrag da "er auf keinen Fall auf den Kosten sitzen bleiben wird".... als ich ihn darauf hinwies das er ja eh auf den Kosten sitzen bleiben wird, ob wir nun in einer Woche oder in 2 Monaten ausziehen. Daraufhin sagte er "das werden wir ja noch sehen". Er sieht sich absolut im Recht, benimmt sich kindisch / emotional und außerdem erpresst er uns am laufenden Band.

Was können wir machen? Darf er uns so erpressen? Können wir uns irgendwie gegen so ein Benehmen wehren?

Ich weiß das wir im schlimmsten Fall 2 Monate länger Miete zahlen müssen, weil der Vertrag halt gilt aber es gibt bereits einen neuen Mietvertrag für unsere Wohnung und außerdem: was ist wenn wir renovieren und er uns trotzdem nicht früher aus dem Vertrag lässt?

Vielen Dank!

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