Nachversicherung in der privaten Krankenversicherung?

5 Antworten

... da kann aber etwas nicht stimmen. Setze Deinen "Berater" auf den Topf, denn für den ist so ein lapidarer Abschluß incl. Info an die GKK Alltag!

Zudem sind die Merkblätter der Dienstherren für solche Angelegenheiten doch klar und einfach.

Was mir überhaupt nicht runter geht ist: Trotz Beihilfe und Beamter "gedanklich" vom 01.12. bis 01.04. keine Krankenkasse?

Das macht doch der Dienstherr gar nicht mit. Der verlangt doch einen Nachweis, auch über die Pflege, oder hat sich da etwas geändert?

Laut Aussage einer Mitarbeiterin meiner PKV ist eine Vorverlegung des Vetragsbeginn lediglich auf den 1. Februar (2 Monate in die Vergangenheit) möglich.

Dann wende dich doch einfach an deinen Versicherungsvermittler. Wenn dieser dich falsch beraten hat und du es beweisen kannst, kannst du ihn auch verklagen.

Die GKV hat recht, du musst ab Beginn deines Beamtenverhältnisses eine Bestätigung der PKV vorlegen. Alternativ musst du bei der GKV die Beiträge zahlen.

Allerdings verstehe ich nicht, weshalb dies dir erst nach 8 Monaten mitgeteilt wurde, dies ist eine lange Zeit.

Was wurde denn überhaupt als Versicherungsbeginn im Antrag zur PKV geschrieben und auch welches Beendigungsdatum des Vorversicherers der GKV steht da?

Und eine Bestätigung der PKV über den neuen Versicherungsschutz, hättest du ja auch gleichzeitig mit der Kündigung an die GKV schicken müssen.

Den Kontakt zu dem Vermittler habe ich abgebrochen, da er mich nachweislich schlecht behandelt hat und ich kein Vertrauen mehr zu ihm habe. Glücklicherweise fand die Kommunikation auf dem Schriftweg statt und ich kann die Falschberatung nachweisen. Die GKV hat mir dies schon vorher mitgeteilt. Mein Versicherungsvertreter riet mir allerdings dazu, die Schreiben zu ignorieren, da diese aufgrund des Beamtenstatus hinfällig seien. Der Versicherungsbeginn der PKV ist der 1.4.2017. Die PKV erklärt sich dazu bereit, den Versicherungsbeginn nachträglich auf den 1.2.2017 vorzuverlegen. Ich benötige für eine nahtlose Anschlussversicherung den 1.1.2017 als Versicherungsbeginn, was laut PKV rechtlich nicht möglich ist. Weißt Du, ob das stimmt?

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@molzau

Was stimmt denn nun?

zuerst schreibst du - dass du einen Versicherungsschutz ab 01.11.2016 benötigst und nun ab 01.01.2017.

Was hast du denn in der Zeit vom 01.11.2016 bis zum 01.04.2017 gemacht?

Schule, Studium, Arbeit, oder nichts davon? 

Und außerdem wie alt bist du?

Mein Versicherungsvertreter riet mir allerdings dazu, die Schreiben zu ignorieren, da diese aufgrund des Beamtenstatus hinfällig seien.

War es tatsächlich ein Vertreter und kein Makler?

Um welchen Versicherer handelt es sich denn?

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Wenn du nicht ordnungsgemäß gekündigt hast, besteht die gesetzliche Krankenversicherung weiter. Dass du das nicht gewusst hast, interessiert niemanden.

Allerdings kannst du nicht doppelt versichert sein. Der neue Vertrag muss zurück treten. Die Doppelversicherung wird rück abgewickelt. Dass die Vertreterin davon nicht begeistert ist, liegt daran, dass sie die Provision erstatten muss. Da sie dich offensichtlich falsch beraten hat, wäre eine Haftung möglich. 

Sie ist verpflichtet, einen Vermögensschadenshaftpflicht zu unterhalten.

Wenn du nicht ordnungsgemäß gekündigt hast, besteht die gesetzliche Krankenversicherung weiter.

Dies ist leider nicht möglich, da ein Beamter nicht gesetzlich pflichtversichert ist!

Bedeutet, er müsste dann einen neuen Antrag für freiwillige Krankenversicherung bei der GKV stellen.

Möglich wäre natürlich auch, dass er zuvor in der Familienversicherung der Eltern mitversichert war.

Nur fehlen hier noch einige Informationen.

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@Apolon

Wenn die Mitgliedschaft nicht gekündigt wurde, besteht eben automatisch "freiwillige Mitgliedschaft".

Es soll ja gesetzlich verhindert werden, dass jemand versehentlich aus dem Versicherungsschutz heraus fällt.

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