Nachtspeicher oder doch ein Heizstrahler?

4 Antworten

du musst eines beachten,für den nachtspeicher hast günstigeren Tarif und den bieten nur die netzbetreiber an,für den strahler zahlst den normalstrom.den strahler müsstest dauernd laufen lassen und der nachtspeicher läd sich übernacht auf und braucht tagsüber keinen strom

also Fakt ist, dass der Nachtspeicherofen zu einem günstigeren Tarif betrieben wird. so um die 18 Cent je kWh... den Grundpreis mit eingerechnet entspricht das einer jährlichen Erwartung von etwa 4.800 kWh das entspricht nicht mal 500 Litern Heizöl. je nach dem wie gut die Bude isoliert ist, und wie dein Heizverhalten ausfällt, dürfte es deutlich mehr werden können...

eine Kombination aus heizstrahler und Nachtspeicher wäre wohl am angebrachtesten. die Nachtspeicher so eingestellt, dass sie nicht zu weit aufladen, wenns zu kühl wird lieber was überziehen..

den Heizstrahler würde ich fürs Bad einsetzen, so wie man das früher in den 1970er Jahren hatte. den brauchst du wegen der Strahlungswärme nämlich nur anmachen, wenn du auch auf dem Scheißhaus bist...

lg, Anna

Wie viel Strom würde denn der Heizstrahler in 24 Stunden verbrauchen, gesetz dem Fall er wäre non Stop an? Bei 1200Watt? ich kenne mich mit den Einheiten nicht aus.. vielleicht könnt ihr mir helfen..

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@willihansen

wenn er wirklich 24 stunden an ist, was rein teschnisch gesehen schwachsinn wäre, da er über die wärmestrahlung arbeitet, also nur an gemacht werden muss, wenn man im raum ist, dann wären das 28,8 kWh....

1.200 W -> 1,2 kW

1,2 kW * 24 h = 28,8 kWh

lg, Anna

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Hallo Willi,

falls du noch unschlüssig bist, ist vielleicht folgende Information nützlich für dich:

Wenn du dir eine ordentliche Infrarotheizung besorgst und das Nachtspeicheraggregat im Wohnzimmer abschaltest, spart du (in diesem Raum) 30 bis 35 % Heizkosten, auch über den normalen Hausstrom. Du solltest aber auch mitberechnen, wie viele Winter du benötigst, um über die Stromersparnis die Anschaffungskosten wieder hereinzuholen. Lohnt sich das dann wirklich? In jedem Fall hast du aber eine einwandfreie thermische Behaglichkeit (Wattleistung muss allerdings stimmen). Das ist ja auch was wert.

Wenn die Heizaggregate in deiner Wohnung schon älter sind, kannst du auch mal deinen Vermieter ansprechen, ob er die Dinger nicht durch Infrarotheizungen zu ersetzen bereit ist. Das haben viele Mieter so gemacht. Manche Vermieter haben die Nachtspeicherheizungen nur deshalb noch nicht ersetzt, weil sie über ihren Heizungsberater nur erheblich teurere Austauschsysteme kennengelernt hatten und die Heizungsmodernisierung deshalb ständig aufgeschoben haben. Wenn der Vermieter die Nachtspeicherheizungen ersetzt, zahlst du gar nichts, sparst aber insgesamt 30 bis 35 % Heizkosten und kannst den bisherigen günstigen Heizstromtarif weiter nutzen.

Ich würde auch nicht warten bis der Vermieter irgendwann auf den Gedanken kommt, eine Gasheizung einzubauen. Dann gibt es nämlich häufig eine satte Mieterhöhung und du zahlst dann im Ergebnis mehr als jetzt mit den schwerfälligen Stromfressern. Das Mietrecht lässt dies leider zu. Die Zeitungen berichten ja inzwischen laufend über solche "Luxussanierungen" und die mit ihnen verbundenen Mietpreiserhöhungen.

Infos findet dein Vermieter in www.waermemeister.com/infothek/austausch-nachtspeicherheizung.html. Da gibt es auch eine Hotline für Vermieter.

Vielleicht hilft es ja ...

Falls du dir doch eine eigene Infrarotheizung fürs Wohnzimmer leisten willst, kannst du in waermemeister.com mal durch den großen Produktkatalog stöbern.

Meine Mietwohnung ist mit einer Zentralheizung ausgestattet. Ich habe zwei Heizkörper der Zentralheizung zu Infrarotheizungen umfunktioniert und beheize die anderen Räume ausschließlich mit elektrischen Infrarotheizungen. Ich habe dadurch ein ganz tolles Raumklima und spare jedes Jahr rund 800 EUR.

Viele Grüße

Physikfreund

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