Nachtschweiß, Erschöpfung, Dauermüdigkeit, Dauerkopfschmerzen, Antriebslosigkeit, was könnte dahinterstecken?

8 Antworten

Vielen lieben Dank für eure bisherigen Antworten :-)

Ich denke, dass mir ein erneuter Arztbesuch sowieso nicht ausbleiben wird.

Hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass ich vor 2 Jahren ein Burnout hatte und anschließend Magersucht. Das alles gehört aber der Vergangenheit an, ich schaue sehr auf mich, bin beruflich ein wenig kürzer getreten, habe wieder Normalgewicht (56 kg bei 163 cm), gönne mir viel Ruhe und tue das was mir guttut, ernähre mich gesund und ausgewogen, ... Da hatte ich die letzten Jahre genug Arbeit an/mit mir selber, was sich aber gottseidank gelohnt hat ;-) Denke, dass da eher irgendwas körperliches dahintersteckt und das kann so und so nur der Arzt abklären.

Liebe Grüße an alle, Geli

Ps.: Die Wechseljahre sind's glaub ich nicht, bin erst 26 *gg*

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War die letzte Blutabnahme, bevor die Symptome begonnen haben? Dann könnte es sich lohnen, noch einmal Blut abnehmen zu lassen, um die Schilddrüsen und die Eisenwerte zu testen. Zwei Tage später hast Du das Ergebnis.

Sollte das Ergebnis "kein Befund" sein, liegen die von Dir beschriebenen Symptome womöglich an individuellem Übergewicht. Es kann nämlich sein, dass Du individuell zu schwer bist, bevor Ärzte oder allgemeingültige Tabellen von Übergewicht sprechen würden. Dann hilft nur Abnehmen.

Ich hatte vorigen Monat genau das gleiche Problem und nehme jetzt seit zwei Wochen ab. Die Symptome, die Du auch beschrieben hast, verschwanden bei mir durch das Abnehmen innerhalb von einer Woche!

Gute Besserung!

Das kann viele Gründe haben, am besten nochmal beim Arzt abklären. Kann z.B. auch mit der Schilddrüse zusammen hängen. Vielleicht bist du auch nicht richtig auskuriert und hast die Krankheit verschleppt. 

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