Nachtrruhe Störung und Folgen!

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2 Antworten

Grundsätzlich gilt Nachtruhe als Grundrecht jedes Bewohners und sofern diese gestört wird und auch nicht klar in einem Mietvertrag darauf hingewiesen wird, ist der Vermieter verpflichtet dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Ist er aber nicht gewillt dazu, dann würde ich dir empfehlen dich mit allen anderen Mietern abzusprechen. Sofern ihr als Einheit vor den Vermieter treten könnt und ihm auch klar macht, dass ihr allesammt die Mietverträge kündigen würded, sollte das Problem nicht gelöst werden, denke ich dass er sehr schnell einlenken wird.

Klar ist das nicht die eleganteste Lösung, allerdings scheint es so, dass mit deinem Vermieter nicht alders umzugehen ist. Ich kenne das Problem nur zu gut, wenn man in der Nacht nicht schlafen kann, weil jemand zu laut ist.

Selbstjustiz gegenüber der Psychisch Kranken Person wäre im Endeffekt dann auch wieder schlecht also sehe ich diese Option als die einzige.

lg RongoZongo

Danke Das ist auch noch ne Option, Naja biss jetzt haben wir alles nur Formel oder Duch Polizei Beamte gemacht. Selbstjustiz kommt für uns ohnehin nicht in Frage.

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wenn der Vermieter, der hier als EINZIGER etwas tun könnte, nicht reagieren will, dann stimme dich mit den übrigen Mietern ab. Mindert dann geschlossen (mit allen übrigen Parteien gemeinsam) die Miete oder zahlt sie schlicht nicht - mit Hinweis darauf, dass ihr schlicht und einfach RUHE in der Mietergemeinschaft haben wollt.

Spätestens, wenns dem Vermieter ans eigene Geld geht, wird er sich dann doch dazu durchringen, die Problemmieter vor die Tür zu setzen. Wichtig: Keine Einzelaktionen - koordiniert die Maßnahmen und macht es geschlossen. Er kann schließlich nicht alle auf einmal mindern - und wenn er von 23 Leuten gleichzeitig plötzlich kein Geld mehr bekommt, dann tut das durchaus schon wirklich weh.

OK Super Danke, Wir werden mal in eine Großen Mieterversammlung alleine eine Mietminderung Durchsetzten.

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