Nachtrag zur Kfz-Versicherung

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Wenn dir der Nachtrag nicht vorliegt, solltest du dir diesen unbedingt besorgen. Außerdem würde ich mal bei deiner Kfz-Versicherung anrufen und nachfragen, wie es dazu gekommen ist, dass dieser "höhere Betrag" bei dir abgebucht wurde. Nur so wirst du eine auf deinen Fall treffende Antwort bekommen. Kfz-Versicherungen dürfen nicht einfach einen höheren Versicherungsbeitrag als vereinbart ansetzen und tun dies auch nicht. Die Tarife stehen außerdem bis spätenstens im Oktober fest und dran wird dann auch nichts mehr geändert. Daher vermute ich, dass es bei dir entweder zu einem Versehen gekommen ist, oder du (gewiss versehentlich) Daten angegeben hast, die nicht korrekt sind. Also, du wirst nicht umhin kommen, dir den Nachtrag zu besorgen - erst dann kann man dir genauere Hilfestellung geben.

Bist du Mitglied in einem Autoclub, wie dem ACE Auto Club Europa, dem ADAC, oder dem AvD, etc.? Dann hast du Anspruch auf eine kostenlose Erstauskunft im Bereich Verkehrs-Recht, bei einem Anwalt, die mit diesen Autoclubs zusammenarbeiten. Diesen Service kannst du auch nutzen, wenn du keinen Verkehrs-Rechtsschutz-Versicherung hast. Dein Autoclub informiert dich, an welche Anwälte du dich dafür wenden kannst.

ABER: Auch hierfür brauchst du den Inhalt des Nachtrags! Du wirst also etwas Vorarbeit leisten müssen.

Wann wird die KFZ-Versicherung abgebucht?

Ich will zum Anfang des neuen Jahres meine KFZ Versicherung wechseln und damit auch die Zahlungsweise. Weiß jemand von euch, ob ich dann am 01.01.2019 den ersten Jahresbetrag zahlen muss oder ich erst im Juni (also nachträglich) den Betrag bezahl und dann wieder ende des Jahres.

Danke für eure Hilfe

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Versicherung auf andere Person abgeschlossen - wie kann ich kündigen?

Guten Tag!

Während unserer Partnerschaft habe ich Versicherungen für meine Partnerin abgeschlossen (u.a. Haftplicht, Rechtschutz,...), dies alles bei einem großen deutschen Vergleichsportal.

Ich konnte dort unter meinem Kundenportal die Versicherungen auf ihren Namen, bzw mit ihr als Versicherungsnehmerin, abschließen. Die Lastschriften lauten auf meinen Namen und werden meinem Konto belastet.

Nun wollte ich nach der Trennung von meiner Partnerin diese Versicherungen kündigen, aber dann erhielt ich den Hinweis, dass das nur meine Parterin kündigen könne.

Mich wundert das, da bei Vertragsabschluss über das Vergleichsportal ihre Unterschift nicht notwendig war.

Nun ist es quasi so, dass sie diese Versicherungen hat, diese aber bei mir abgebucht werden, und sie die natürlich nicht Lösungen wird.

Was kann ich tun?

Danke!

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Zahnzusatzversicherung - Konsequenzen bei Zahlungsrückstand?

Hi, folgendes: Ich hab vor ein paar Monaten eine Zahlungszusatzversicherung abgeschlossen, weil ich es für sinnvoll hielt. Nach Rücksprache mit meinem Zahnarzt und genaueren Hinsehen bzgl. der Konditionen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass (zumindest diese) Zahnzusatzversicherung akutell wenig Sinn macht. Also habe ich gekündigt. Also Antwort habe ich erhalten, das die Kündigung zum Dezember 2016 wirksam wird. Allerdings wurde im letzten Monat nicht der übliche Beitrag abgebucht, ich dachte das hängt mit der Kündiung zusammen, sprich das die Beiträge nun "ruhen" bis die Versicherung ausläuft oder so, kenn mich da nicht aus.. Nun habe ich eine "Übersicht über meinen Zahlungsrückstand" erhalten, dieser beträgt den letzten Monatsbeitrag + 5 € Mahnkosten. Die Beträge ruhen also nicht, scheinbar werden sie einfach nicht mehr per Lastschrift eingezogen und ich hätte den letzten Beitrag scheinbar manuell überweisen sollen.

Nun meine Frage: In dem Schreiben weist man mich auf §38 Zusatzversicherung hin, der bei Nichtzahlung eintritt. In dem steht eigentlich nur, dass der Versicherer mir die Versicherung kündigen kann, wenn ich nicht in der angegebenen Frist zahle. Das ist ja genau das was ich will - raus aus der Versicherung, besser heute als erst im Dezember. Demnach tendiere ich jetzt dazu, den Rückstand nicht auszugleichen und mich kündigen zu lassen. Ich frage mich jetzt nur, was danach passiert. Wird das ganze an ein Inkassobüro weitergegeben, kommen Kosten auf mich zu? Ich hätte ja kein Problem damit, den Betrag, nach der Kündigung, zu begleichen. Nur hab ich gelesen, dass die Versicherung dann automatisch wieder greift.. kennt sich da einer aus?

Sorry für den Roman, hoffe es ist nicht zu kompliziert geschrieben

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Hat jemand Erfahrung mit der Kündigung der Handyversicherung bei ACE European Group Unlimited?

Hallo zusammen,

ich habe vor über einem Jahr die Versicherung die mir von der Telekom für mein i-Phone empfohlen wurde fristgerecht zum 1.November 2015 gekündigt. Eine Bestätigung dafür habe ich leider nie erhalten, und wie es auch immer so ist, vergessen darauf zu achten. Nun wurde einfach wieder der Betrag abgebucht, was ich sehr ärgerlich finde. Die Webseite der ACE European Group Unlimited existiert nicht oder ist mit keinem aktuellen Browser einsehbar und eine postalische Antwort kommt auch nicht. Alles in allem fühlt sich das sehr unseriös an, und es überrascht mich, dass die Telekom diese Kooperation eingeht. Meine Frage ist, ob hier jemand bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie das Problem gelöst bzw. die Kündigung dann rechtskräftig wurde. Vielen Dank im voraus, Andi

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Muß im Erbfall auch die Gebäudeversicherung mit übernommen werden?

Hintergrund: Jemand hat ein Haus geerbt. Nun stellt er fest, dass der Erblasser zumindest eine Versicherung abgeschlossen hatte, die nicht unbedingt notwendig ist: eine Glasbruchversicherung, die schon in der Gebäudeversicherung enthalten ist. Der Jahresbetrag wurde per Lastschriftverfahren automatisch vom noch existenten Konto des Erblassers abgebucht. Der Bitte um Rücküberweisung, da der Versicherungsnehmer nicht mehr lebe wurde nicht stattgegeben obwohl dies zugesagt und eine Sterbeurkunde vorgelegt wurde. Heute kam ein Schreiben, indem sich die Versicherung auf §§ 1922 u. 1969 BGB beruft, wonach die Erben das Haus incl. Versicherung übernehmen müßten.

Wer kennt sich damit aus? Stimmt die Auslegung dieser §§?

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Willkürliche Herabstufung Schadenfreiheitsklasse in der KFZ-Versicherung

ich habe Anfang Dezember bei meiner KFZ-Versicherung (direct line) einen Unfallschaden an meinem Fahrzeug gemeldet, aber meine Versicherung weigerte sich, den Schaden zu regulieren, da mein Fahrzeug nicht vollkasko versichert war. Da der Schaden über 5000 Euro betrug, entschied ich mich, den Wagen mit dem Unfallschaden zu verkaufen, da der Schaden höher lag, als der Wert des Fahrzeuges. Heute, 12.01.2012, erhielt ich von direct line einen Nachtrag zum Versicherungsschein, in dem sie mir mitteilten, daß sich meine Versicherungsprämie erhöht, da sie mich von meiner bisherigen SF-Klasse (SF17 mit 35%) willkürlich auf SF7 (50%) herabgestuft haben. Nun meine Frage: darf die Versicherung mich so willkürlich einfach herabstufen, obwohl sie keine Schadenskosten zu tragen hatte? Vielen Dank schon mal im voraus für eine schnelle Antwort.

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