Nachteilsausgleich psychische Erkrankung in der Oberstufe?

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4 Antworten

Ich bin kein Experte aber alles was du auf einem Papier hast sprich dir ein Arzt schreibt ist schon Mal nicht schlecht.

Evtl gibt es Tabletten die dir helfen deinen Alltag ohne große Unterschiede zu überweltigen 

Sich viel Ruhe gönnen, auf der anderen Seite auch Bewegung an der frischen Luft einplanen, Vitamin D und B12 nehmen (In Rücksprache mit einem Arzt).

Bezugnehmend auf dein Username, vielleicht auch mal musikfreie Zeit haben... Bei der heutigen Reizüberflutung ist es oft schwierig gute Leistungen zu bringen. Du musst herausfinden welche Dinge deine Depression begünstigen und welche entgegen wirken.

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Welchen "Ausgleich" stellst du dir denn vor? Mitleidspunkte? Freie Tage? Wiederholungen von Klausuren, bei denen du dich besonders schlecht gefühlt hast? Eine Tapferkeitsmedaille?

Warum nicht gleich ein Abi ehrenhalber?

Das Abi ist ein Leistungsnachweis, den es "ohne" entsprechende Leistung nicht geben sollte. Wer die nicht erbringen kann, muss eben (erst mal?) darauf verzichten.

Die Frage ist doch auch, wie es nach dem Abitur weitergeht - würdest du z.B. einem Bankkaufmann vertrauen, dem man "besonders belastende" Prüfungen einfach erlassen hat?

Oder gar einem Arzt?

Ich habe lediglich gefragt, wie man als Betroffener wie jeder andere normale Mensch gut durch das Schuljahr kommt. Mehr nicht. Auf alles andere kann ich verzichten. Also auch auf deine herablassende Antwort. So wie jeder andere auch, das braucht niemand.

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Man muss psychische Erkrankungen genau so ernst nehmen, wie körperliche Erkrankungen. Wenn sich jemand ein Bein bricht bzw. überhaupt keine Arme hat, dann bekommt so jemand natürlich einen Nachteilsausgleich. Alles andere wäre ja richtig gemein. Aber so bald man eine Krankheit hat, die man nicht direkt sieht, dann heulen alle rum, wenn so jemandem geholfen wird. Viele Menschen denken, man wäre einfach nur faul und warum sollte so jemand jetzt einen "Vorteil" haben dürfen. Aber man sucht sich das ja nicht aus. Und alleine schon so eine dreiste Antwort auf so eine berechtigte Frage zu geben, zeigt nur, dass du noch nie betroffen warst und absolut keinen Respekt vor der Krankheit besitzt.

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Rede einmal mit deinem klassenvorstand der kann dir bestimmt helfen.

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