Nachteile der Eigenfinanzierung?

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1 Antwort

Als Eigenkapital bezeichnet man das Geld der Eigentümer eines Unternehmers. Gründest du eine AG, haftest du zwar nicht mit deinem Privaten Geld. Die Anleger, die Aktien kaufen und somit auch Eigentümer sind, haften mit dem Geld, das sie investiert haben. Ist die Firma z.B. insolvent, ist auch die Aktie wertlos und das investierte Kapital ist weg.

Die Kapitalkraft ist bei der Eigenfinanzierung begrenzt, weil niemand unendlich viel Geld hat. Genau genommen ist ja die Kapitalkraft immer begrenzt, egal wie man etwas finanziert.

Aber wenn man mal nicht eine AG denkt, sondern an einen "Normalo", der ein Start-Up gründen will, dann hat er meist weniger Geld als Banken oder Investoren.

Hi,

danke für deine Erklärung, aber so ganz klar ist mir das noch nicht.

Zu 1.,,meist persönliche Haftung''. Ich kaufe mir die Aktien einer Firma, werde auch zum Eigentümer der AG, wenn die Firma pleite geht ist mein Kapital weg. Deshalb hafte ich ,,persönlich'' weil mein investiertes Kapital futsch ist ?

Zu 2. ,,Kapitalkraft ist begrenzt'' bei einer Fremdfinanzierung ist aber dann die Kapitalkraft nicht begrenzt, oder ? Weil ich könnte mir ja unendlich viel Geld am Kapitalmarkt leihen.

Richtig soweit ?

MFG

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@RedDevil1982

zu 1.

ja genau

zu 2. genau so würde ich es sagen. Wobei ja eigentlich auch am Kapitalmarkt das Kapital nicht unbegrenzt ist.

Achja... ein weiterer Punkt ist übrigens:
Fremdkapital ist in der Regel billiger als Eigenkapital

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@asdfghj2

Danke ! Warum ist Fremdkapital in der Regel billiger ? Ich muss doch Zinsen dafür Zahlen.

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