Nachtarbeit bis in den Tag und umgekehrt?

1 Antwort

hej, was sagt denn der anstellungsvertrag und das gehalt , sind sie schreibtischtäter oder außendienst ?

die bessere anwort gibt dann:  @familiengerd .

sry für die späte antwort

"Die vereinbarte Arbeitszeit beträgt wöchentlich 40 Arbeitsstunden. Eventuell anfallende Mehrarbeitsstunden werden auf einen Stundenkonto gutgeschrieben.

Der Arbeitnehmer führt auch Tätigkeiten im Außendienst durch. Für diese erhält er eine Spesenvergütung in der gesetzlich geltenden Höhe: ...."

sicherlich soweit okay ... dennoch fallen ja auch Nachtarbeitsstunden bei Anfahrten im Außendienst, Arbeiten in der Firma und von zu Hause an. Diese werden aber "nur" als Überstunden berechnet.

0

muss ichÜberstunden bei Kündigung ausbezahlen lassen?

Hallo, ich habe fristgerecht bei meinem Arbeitgeber gekündigt. Jetzt habe ich noch ca 10 Urlaubstage und ungefähr 270 Überstunden (Krankenschwester), jetzt hat man mir gesagt, ich müsse mir alles ausbezahlen lassen, da das abfeiern auf Grund der Personalknappheit und der anstehenden Urlaubszeit nicht möglich ist. In meinem Arbeitsvertrag steht da nix dazu und in der kirchlichen Anstellungsordnungen finde ich auch nichts dazu, die gelten nämlich für mein Anstellungsverhältnis. Ich würde bis zum letzten Tag arbeiten . Ich würde mir ja einen Teil auszahlen lassen um der Station entgegen zu kommen, aber alles eben nicht. Es sind ja auch angeordnete Überstunden und nicht von mir verschuldet. Kann ich darauf bestehen, dass ich meine Überstunden abfeiern kann?

...zur Frage

Klärungsbedarf - Arbeitszeit bei Urlaub/Krankheit

Guten Tag.

Ich habe diesbezüglich bereits eine Frage gestellt, bin nun eben jedoch durch Zufall auf eine weitere Frage gestoßen: http://www.gutefrage.net/frage/anrechnung-von-urlaub-auf-arbeitszeit

Wie genau läuft das mit der Abrechnung der Arbeitstage ab?

Folgende Sachlage: - 5 Tage pro Woche Arbeit - 40h-Woche - Gleitzeit

In meinem Fall ist es so, dass ich Mo-Mi 9 Stunden arbeite, Donnerstag 8 und Freitag dann nur noch 5 Stunden brauche, um auf die 40h zu kommen. Soweit so gut.

Aber wie genau ist das, wenn ich z.B. Montag krank bin oder Urlaub genommen habe? (1) Zählt das dann als 8h-Tag? Weil bis auf die 40h-Woche nichts festgelegt ist? (2) Oder zählt da so, als wäre ich da gewesen und wird mit 9h abgerechnet?

Ersteres würde bedeuten, dass ich eine Stunde insgesamt mehr arbeiten müsste in der Woche, obwohl ich für meine Krankheit nichts kann. Noch interessanter wird es dann an einem Freitag: hier würde ich 3 Überstunden machen, obwohl ich garnicht da bin.

Oder gibt es weder Überstunden noch Nacharbeit, sondern wird ganz normal abgerechnet wie sonst eigenltich auch?

Ich bitte hierbei um die konkrete Rechtslage, kein Geschwafel.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?