Nachsitzen wegen Schadenfreude?

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4 Antworten

Nein, musst Du natürlich nicht. Legt man das Schulrecht zugrunde, sollen pädagogische Maßnahmen "angemessen" und "verhältnismäßig" sein. Keines von Beiden ist hier der Fall.

In einigen Bundesländern ist das Nachsitzen rechtlich gar nicht gestattet, weshalb es "Nacharbeiten" genannt wird. Nacharbeiten setzt aber voraus, dass Du etwas verpasst haben musst. Durch ein Lächeln wirst Du wohl nichts vom Unterrichtsstoff verpasst haben.

In allen Bundesländern gilt: Die Eltern müssen über den Termin des Nachsitzens vorher informiert werden. Hoffentlich hat das die Lehrerin getan. Sie wird ja wohl nicht von Dir erwarten, dass Du das für sie erledigst.

Unabhängig von der rechtlichen Situation: Du ganz allein entscheidest, ob Du nachsitzt. Wenn Du zum Nachsitzen gehst, dann durfte die Lehrerin das mit Dir machen. Du bist schließlich hingegangen, was nichts anderes bedeutet, als das Du ihre Maßnahme billigst. Das kommt einem Schuldeingeständnis gleich.

Am besten wäre gewesen, ihr gleich zu sagen, dass Du garantiert nicht nachsitzen wirst. Dann hätte sie gleich gewusst, wo der Hammer hängt. Lehrer, die so reagieren, zeigen ihre ganze Hilflosigkeit im Umgang mit Menschen. Sie können nur mit Machtmissbrauch reagieren.

Gruß Matti

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Dein Lächeln hat die Lehrerin provoziert, des wegen hat sie dir auch eine Extraeinheit verpasst.

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Da man als Schüler dem Lehrer Respekt entgegen bringt, geht man hin, denn dann hat man Zeit zum Überlegen, ob man jemanden auslacht oder nicht.

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Du musst nicht. Aber das Problem ist sie sitz am längeren Hebel kann deine Eltern anrufen es denn anderen Lehrern sagwn und du bist bei ihr unten durch.

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