Nachrichtendiät bzw. Selektive Reduktion?

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6 Antworten

Du solltest dich mehr in die Richtung bestöndigerer und langlebigerer Information wenden. Natur und Geisteswissenschaft. Ein leben als einsamer Philosophierender Eremit wäre auch vorstellbar. Oder du wirst Journalist. ODer du beschäftigst eine Agentur, die dir nur die besten Nachrichten zusammenstellt, nach Kriterien, die du zuvor aufgestellt hast. Dann bewirbst du diese Idee und wirst rich damit weil du eine Marktlücke entdeckt hast.

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Kommentar von Sibellchen
13.11.2016, 02:39

... den lila Kaffee hast du vergessen.

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Kommentar von Sibellchen
13.11.2016, 02:51

Dein Text wirkt einfach mal extrem Sarkastisch.

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Kommentar von Sibellchen
13.11.2016, 03:03

"Ein Leben als einsamer philosophierender Eremit" da musste ich erstmal lachen. Ja, ich verstehe, fühlte mich dennoch etwas verarscht. :D Ich nehme das mittlerweile schon sehr ernst; es kommt aber auch immer darauf an, wie sehr man sich für seine Mitmenschen interessiert.

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Kommentar von Sibellchen
13.11.2016, 14:09

Ich interessiere mich sehr für Geschichte + Theologie + Spiritualität: eben Dinge, die länger wehren, als eine EILMELDUNG sämtlicher Medienanstalten. LG :)

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Es wird oft behauptet dass Nachrichten schauen wirklich wichtig ist. Aber ich denke das nicht. Sicher gibt es Berufe wo es wichtig ist, aber diese sind selten. Muss ein Schreiner wirklich wissen wie die politische Situation in Russland ist? Muss dein Banker der dir einen Immobilienkredit macht wirklich wissen wie es um den Bürgerkrieg in Ruanda steht? Muss dein Französichlehrer in der Grundschule der dir die Sprache beibringen soll wirklich wissen was politisch in Frankreich abgeht? Ich denke nicht. Ich verfolge dennoch Nachrichten weil ich es interessant finde. Ansonsten steht aber in vielen Büchern über Timemanagment dass Nachrichten schauen und Zeitung lesen einer der grössten Zeitfresser im Alltag sind. Und es stimmt, die wichtigen Dinge kriegt man sowieso mit. Selbst ohne Social Media (noch ein Zeitfresser). 

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Ich bin ganz bei dir.

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Ich nenne solche Phasen "Nachrichten-Fasten" (Dauer einige Tage). Die Erfahrungen dazu sind eigentlich sehr gut. 

Ganz abhängen möchte ich allerdings auch nicht. Denn so verliere ich den Bezug zum Alltag der Mitmenschen. Denn diese leben oft voll in dieser "Medieninformationsflut" und kommen damit zum Teil überhaupt nicht klar. 

Meine Strategie: Neben Zeitung und  Internetnachrichten verfolgen auch  immer wieder auch "positive" aufbauende Biografien lesen. 

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Kommentar von Sibellchen
13.11.2016, 13:50

Die Grundlage für eine Entscheidung sollte immer das eigene "Ich" betreffen. Ich meine ist es dein Problem, wenn andere Nachrichten schauen? LG :)

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Du bist gerade dabei dich dieser "Orwellschen" Propaganda- und Berieselungsideologie zu entziehen, mein Glückwunsch!

Selber denken ist das Gebot der Stunde. Bücher sind zwar "altmodisch" aber liegen näher an der Wahrheit.L.G.

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positive nachrichtenportale, die mit dem negativspam aufhören, gibt es bereits, siehe: http://www.globalgoodnews.com/

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