Nachnamen ändern grund?

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5 Antworten

Deine Gründe für eine Namensänderung sind zu differenzieren. Persönliche Gründe wie Streit mit dem Vater oder Aussterben eines Namens sind keine von der Namensänderungsbehörde zu berücksichtigende Gründe, die kannst du vergessen. Etwas anders verhält es sich mit den erwähnten Betrügereien. Die können sich für dich nachteilig auswirken. Hat dein Vater ein- oder mehrmals einen Offenbarungseid geleistet? Sind Straftaten, die er oder seine Angehörigen, die den gleichen Namen tragen, begangen haben, in deiner Gegend allgemein bekannt? Wirst du deshalb schon allein als Träger diesen Namens von vornherein als unglaubwürdig, nicht kreditwürdig oder  unehrenhaft eingestuft? Hast du deshalb Probleme bei Banken oder Bewerbungen? Wenn du das glaubhaft machen kannst, hast du gute Chancen für eine Namensänderung.

Der von dir genannte Gebührenrahmen ist korrekt. Die Behörde hat einen großen Spielraum, der von Stadt zu Stadt nach verschiedenen Methoden angewandt wird. Ansatzpunkte sind Einkommen des Antragstellers, Arbeitsaufwand oder Bedeutung des Verfahrens oder eine Mischung aus allem. Als "Normalbürger" wird sich nie der Höchstsatz von 1.025 Euro ergeben!

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Namensänderungen sind bei Hochzeiten möglich. Ansonsten muss dich dein Vor- oder Nachname in der Gesellschaft beeinträchtigen um diesen dann ändern zu können.

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Kommentar von Delveng
04.08.2016, 11:19

@Neubii,

meine Ehefrau hatte den Wunsch, ihren Nachnamen zu ändern. Sie ging zur zuständigen Behörde, beantragte die Namensänderung, dem Antrag wurde stattgegeben und seit der Zeit lautet ihr Nachname anders als vor der Änderung.

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@retourenschein,

bitte suche das für Dich zuständige Standesamt auf und lasse Dich dort bitte beraten.

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