Nachmieter will Küche nicht zum vereinbarten Preis ablösen, was tun?

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Eine Frage der Konsequenz! Wenn Sie auf die lumpigen 650 Euro nicht angewiesen sind, dann schmeißen Sie die Küche raus und Ihre Nachfolger müssen sich zwangsläufig für teures Geld und zwar ein vielfaches von dem, was Sie verlangen, eine neue Küche anschaffen und das in relativ kurzer Zeit, wenn die in der Wohnung nicht den Kaffee und Speisen am Lagerfeuer zubereiten möchten. Das ist nichts als ein pervertiertes Pokerspiel! Für mich wäre klar, dass ich mit der gebrauchten vorhendenen Küche für Euro 800 das bessere Blatt in Händen hielte!

Haben die Nachmieter schon einen gültigen Mietvertrag? Sonst klemm Dich hinter Deinen Vermieter und zahl noch einen Monat Miete, " * weil Du Schwierikeiten mit der neuen Wohnung hast * ".Dann findest Du Andere. Gut wäre wenn Dir Dein Artzt bescheinigt, dass ein Umzug in Deinem Gesundheitszustand nicht möglich ist (kurz vorm Infarkt oder Ähnliches). Schon haben Deine Nachmieter keine Wohnung mehr.

Ausbauen würde ich die - ich schätze damit rechnen die nicht und wer weiss ob sie dann nicht doch im Preis entgegen kommen. Dann stehen die nämlich erst mal ohne Küche da und gucken dumm in die Röhre. Küchen sind nunmal teuer. Aus Prinzip schon alleine. Sowas grundsätzlich schriftlich machen - zuerst schien sie denen ja schön genug gewesen zu sein. Ich hatte meine letzte Küche auch viel zu billig abgegeben - heute würde ich das nicht mehr tun.

Nachmieter will Ablöse und Kaution nicht zahlen

Vor Vertragsunterzeichnung war der Nachmieter noch mit der Zahlung der Kaution an den ausscheidenden Mieter und der Ablöse der Küche einverstanden. Nun ist der Nachmieter- ohne Vereinbarung mit Vermieter oder Vormieter- durch WG Mitbewohner eingezogen und zahlt nicht, hat den Mietvertrag jedoch schon unterschrieben, welcher besagt, dass der Vormieter die Übergabe der Kaution mit dem Nachmieter zu Regeln hat. Wie kann der Vormieter vorgehen, um an sein Geld zu kommen? Und welche Konsequenzen kommen auf den Nachmieter zu, der unbefugt das Zimmer der Vormieterin bewohnt, welches diese noch bis Vertragsende bezahlt hat? Verträge / Zusage der Zahlung wurden nur mündlich und per SMS abgeschlossen!

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Auszug aus der WG, Küche ablösen?

Hallo,

Ich werde demnächst aus meiner zweier WG in München ausziehen und möchte nun wissen wie viel und ob überhaupt ich für die Ablöse der Küche verlangen darf. Ich bin mit meiner Bekannten im Oktober 2014 nach München gezogen. Wir haben uns eine ganz günstige aber sehr gut aussehende und super in den Raum passende Einbauküche gekauft für 1400€. Spülmaschine, Cerankochfeld und Einbaukühlsschrank sind auch dabei. Nun nach nicht einmal einem Jahr werde ich ausziehen und meine Bekannte kriegt einen neuen Mitbewohner. Jetzt weiss ich leider nicht ob es angebracht wäre für die Küche noch ablöse von dem neuen Mieter zu verlangen oder nicht? Kann mir jemand etwas Raten?

Mit freundlichen Grüßen M.

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Mein Vermieter erpresst mich. Was kann ich dagegen tun?

Hallo miteinander,

ich habe ein Problem mit meinem Vermieter. Ich teilte ihm Anfang Januar telefonisch mit, dass ich umziehen möchte, dass ich einen Nachmieter hätte und ob es daher bereits zum 31.1. möglich sei. Der Nachmieter würde gerne auch zum 1.2. einziehen - es wäre also kein Mietausfall oder Ähnliches.

Mein Vermieter meinte, dass er auch einen Bekannten hat, welcher in diesem Zuge gerne in meine Wohnung ziehen würde. Für diesen entschied mein Vermieter sich nun auch.

Ich habe eine eigene voll funktionsfähige Einbauküche, welche perfekt in die Wohnung passt. Ich sagte seit meines Einzugs 2011 von Anfang an, dass diese Küche bei meinem Auszug gerne entgeltlich übernommen werden kann. Dies empfand mein Vermieter natürlich positiv und freute sich.

Also fragte ich ihn nun, ob er die Küche für 500,- € übernehmen wolle und er sagte, dass er entschieden hat, dass der Nachmieter die Küche kaufen muss.

Auf diese Aussage verließ ich mich also und begann mit meinem Umzug, meldete alle laufenden Verträge um bzw. kündigte Strom, Internet, Telefon, ... zum 31.1.

Vor ein paar Tagen bei einem Treffen mit dem Vermieter, bestand der Vermieter nun plötzlich darauf, dass ich ihm die Küche umsonst überlassen soll. Ich ging noch mit dem Preis herunter. Aber er wollte 0,- € zahlen. Also sagte ich ihm, dass ich nichts zu verschenken habe und die Küche ausbaue und mitnehme. Heute Morgen schreibt er mir, dass ich nun doch nicht zum 31.1. raus darf und meine 3 Monate Kündigungsfrist einhalten muss. Es sei denn ich schenke ihm die Küche...

Das grenzt doch an Erpressung. Er kommt mir, jetzt wo alles gekündigt und bereits umgezogen habe, und setzt mir das Messer auf die Brust. Er nutzt in meinen Augen meine Lage aus und erpresst sich somit die Küche. Weil er weiß dass es für mich fast kein Zurück mehr gibt.

Hätte er von Anfang an gesagt, dass ich nicht zum 31.1. ausziehen kann, sondern 3 Monate Kündigungsfrist einhalten muss, dann wäre das ja i.O. gewesen. Aber jetzt 4 Tage vor Monatsende, ist das doch nicht richtig...

Ich weiß dass ich eine 3 monatige Kündigungsfrist habe und nur Whatsapp Nachrichten, aber sitzt der Vermieter hier echt am längeren Hebel?

Ich würde mich über einen Rat sehr freuen...

Vielen Dank!

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Umzug - Welchen Preis nimmt man für eine Küche und ein Boden, wenn diese in der Wohnung bleiben soll?

Hallo. Wir ziehen um und möchten gerne den Boden (schlichtes Laminat, überall verlegt aus Badezimmer und Küche) und die Küche (Ob der Herd drinnen bleibt wissen wir noch nicht. Anstonsten kommt alles an E-Geräten mit) in der jetzigen Wohnung drinnen lassen. Allerdings nicht umsonst, da wir das damals bezahlt haben. Beides ist in einem guten Zustand und wurde gepflegt. Ich weiß nicht, was man für einen Preis dafür nimmt. Könnt ihr mir helfen?

Vielen Dank schon im Voraus.

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Privatverkauf einer Einbauküche, Käufer möchte sich nicht an Vertragsvereinbarungen halten. Was kann ich tun?

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem:

Ich bin umgezogen und habe den Nachmietern meiner alten Wohnung meine Einbauküche verkauft. Ich habe einen Kaufvertrag über eine "gebrauchte Einbauküche" aus dem Internet gezogen und entsprechend ausgefüllt. Dieser wurde von allen Parteien unterschrieben, ich habe das Original behalten und die Nachmieter eine Kopie. Festgehalten waren die vorhandenen Schränke und Gerätschaften, sowie die Zahlungsvereinbarung des Kaufpreises bis zu 15.12.2016.

Auf Nachfrage bin ich den Nachmietern entgegengekommen, dass sie den Kaufpreis in zwei gleichgroßen Raten tilgen können (erste Rate zum 15.12.2016, zweite Rate zum 15.01.2017). Auch dies habe ich nachträglich auf dem Kaufvertrag festgehalten und mir nochmals unterzeichnen lassen.

Die Nachmieter haben die Küche vor dem Kauf gesehen und es gab keine Beanstandungen, nicht mal handeln wollten sie, obwohl ich den Preis als Verhandlungsbasis angesetzt hatte. Über den Zustand der Küche steht im Kaufvertrag lediglich "gebrauchte Einbauküche".

Da mein Ex-Partner und ich die Wohnung zur Mitte unseres letzten Mietmonats schon leer hatten, haben wir den Nachmieter großzügiger Weise erlaubt, diese schon betreten, renovieren und einräumen zu können.

Ende November erreichte mich nun eine Kurznachricht der neuen Mieterin, dass sie nicht bereit wären, den vollen Kaufpreis zu bezahlen, da die Küche offensichtliche Macken hätte und dreckig wäre. Daraufhin schickte sie mir Bilder von der Oberseite der Hängeschränke und der abmontierten Fußleiste, hinter der ich natürlich nicht geputzt habe.

Alles in allem wurde sie äußerst dreist und drohte mit sofortigem Rücktritt vom Kaufvertrag.

Da dies aber ein Privatverkauf eines gebrauchten Objektes war, habe ich ihr erklärt, dass sie nicht ohne Weiteres von dem Kaufvertrag zurück treten könne, da ich meinen Teil des Vertrages (gebrauchte EKB mit allen im KV genannten Geräten und Schränken) erfüllt hätte und sie nun ihren Teil zu erfüllen habe, nämlich die Zahlung des festgeschriebenen Kaufpreises.

Da sie vehement versucht mich davon zu überzeugen, dass sie jedes Recht hätte, vom Kaufvertrag zurück zu treten, setzte ich sie darüber in Kenntnis, dass ich mich, sollte sie den vereinbarten Zahlungsmodalitäten nicht nachkommen, gezwungen sehe, einen Anwalt einzuschalten.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Langsam glaube ich, dass die neuen Nachmieter nie geplant haben, die Küche zu überhaupt zu kaufen (bzw. zu bezahlen) oder zumindest nie bereit waren, diesen Preis zu bezahlen, den Kaufvertrag jedoch ohne weiteres unterschrieben haben, um den Zuschlag für die Wohnung zu bekommen.

Wäre diese Vermutung ausreichend um Anzeige (wegen Betruges/arglistiger Täuschung?) zu erstatten?

Wäre es zu diesem Zeitpunkt (bzw. nach verstreichen des ersten Zahlungstermins ohne Geldeingang) überhaupt schon ratsam, Anzeige zu erstatten?

Welche Möglichkeiten hätte ich noch?

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