Nachhilfeschülerin 3.Klasse hat extreme Matheprobleme

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zuerst mal ein dickes Kompliment an Dich, du engagierst Dich, das ist sehr anerkennenswert. Es könnte sein, dass da die Probleme tiefer liegen, vielleicht sollte da wirklich ein Psychologe konsultiert werden. Ein Gespräch mit den Lehrern wäre auch anzuraten.

Zur Veranschaulichung könntest Du die Rechengänge mit Münzen verdeutlichen, indem du dann entsprechende Mengen von einer bestimmten wegnimmst bzw. hinzufügst. Kupfer-Cents reichen vollkommen.

Viel Erfolg und nicht verzagen!

Danke fürs Sternchen!

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Gut beobachtet, das Kind/ Die Familie braucht eine Therapie und Strukturen. Suche dir Nachhilfeschüler die wollen, da kannst du gar nichts ausrichten.

also ich weiß nicht genuo wie ich dir helfen kann aber emm ich liebe mathe und helfe auch andern schülern und bei mir klappt das recht gut du musst so vor das du denn jungen mal klar machst was - , + , / ,* was das alles bedeutet du sollst als ausführlich machen es ist schwierg so was zu machen aber recht einfach ich gehe ihn der 8 klasse und krieg das recht einfach hin entwieder ist deine schrategie nicht ganz so gut oder du erklärst es ihm nicht so ausfürhlich versuche ihn mall die Mathe Symbole zu erklären und dann langsam vor zu gehn textaufgaben sind nicht einfach aber fang mit was einfachem an und nicht gleich mit der Aufgabe du musst es mal erklären wie das geht und nicht gleich die Aufgabe lösen das ist dann klar das es dann nicht hinbekommt versuche ein anders beispiel zu nehmen und tipps zu gebn wie man das machen kann

Allein aus der Stuktur deiner Antwort und dem Denkprozess hinter der Frage, schließe ich, dass der/die Fragesteller/in sicherlich keine Niete im Unterrichten ist. Ich erachte deine Antwort also für gänzlich ungeeignet. Sorry wenns böse klingt.

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@Pynero

ich hab ja mit meiner antwort nicht gemeint das sie eine niete ist ich habe ihr nur paar tipps gegben wenn es so vor kommt das sie eine niete ist dann tut es mir leid aber ich hab nicht damit gemeint das sie ein NIETE ist sondern nur paar tipps gegeben

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Angst vor Mathe... kein Geld für Duden Mathetherapie... HILFE!

Hallo... erst mal...

ich bin 16 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse eines Oberstufenzentrums in Berlin, wo ich mein Abitur mache.

Es ist so, dass ich schon seit vielen Jahren extreme Matheprobleme habe. Angefangen hatte es in der 3. Klasse mit einer Mathelehrerin die nun ja... mir persönlich nichts beibringen konnte. Als ich dann die Schule, wegen meinen schlechten Noten, wechselte, besserte es sich, doch verschlechterte ich mich ab der 4. Klasse wieder.

Ich bekam eine extreme Angst vor Mathe (die ich heute noch habe). Jedes lernen mit meinen Eltern (vor allem mit meinem Vater, mit dem ich es hasse Mathe zu lernen) sah so aus: Ich verstehe es nicht, verzweifle bei den Aufgaben, fange an zu weinen, baue eine Art Barriere auf (nicht absichtlich) und blockiere. Erst nach einer Weile der Beruhigung und den Erklärungen meiner Mutter, verstehe ich es einigermaßen.

Meine Eltern erkundigten sich und schickten mich zu einer Mathetherapie beim Duden-Institut. Dort besserte es sich sehr, ich kam auf die Real-/Oberschule.

Dort lief alles ebenso gut in Mathe. Stand jedes Jahr zwei auf dem Zeugnis durch die regelmäßigen Therapie oder auch Nachhilfe Termine.

Jedoch stellte sich dann ende der 8. Klasse heraus, dass wir zu wenig Geld hatten und ich nicht mehr hingehen konnte. Ende 9. wie 10. stand ich auf einer wackeligen 3 und in der MSA Prüfung schaffte ich auch nur ne knappe 4.

Nun will ich mein Abitur machen, um später Erzieherin zu werden. Jedoch habe ich eine Mathelehrerin, die der Lehrerin gleicht, die ich in der 3. Klasse hatte.

Sie zieht den Stoff so schnell durch, dass ich nicht hinterher komme. Wir besitzen kein Mathebuch in dem wir nachschlagen können und ich bin mit dem Matheunterricht überfordert.

Erst gestern bei den Hausaufgaben (mit meiner Mutter zusammen) bin ich das erste mal seit 5-7 Jahren wieder verzweifelt, habe geweint... (siehe oben)

Heute bin ich wegen Mathe wieder heulend nach Hause gekommen.

Das Problem ist (trotz das mein Vater Rechtsanwalt ist und meine Mutter durch ihren Beruf einiges verdient), dass wir kaum Geld haben aus Gründen die ich nicht benennen will.

Und bei mir ist es so, dass ich am sichersten und gut aufgehoben bei Duden fühle. Ich mag die Leute dort, und habe eine auf mich abgestimmte Lehrerin.

Doch kostet es über Tausend oder an die Tausend Euro im Monat oder im jahr (ich bin mir nicht so sicher)

wisst ihr vielleicht ideen?

P.s: Schule wechseln kommt nicht in Frage, da ich bei dem Bildungsgang gleich auch Erzieherausbildung mache (da wo ich bin).

Danke schon mal... :'(

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Wie schaffe ich es, dass meine Katze keine Angst mehr vor meinem Freund hat?

Aaaalso, ein etwas komplizierteres Thema, jedoch mit genug Details um hoffentlich IRGENDWIE eine Lösung zu finden.

Ich habe seit etwa 4 Jahren ein Geschwisterpärchen an Katzen, beide weiblich, kastriert, verschlafen, verfressen und faul. Katzen halt. Ich bin Anfang dieses Jahres mit meinen Katzen zusammen zu meinem Freund gezogen. Vorher hatte er mal eine Woche aufgepasst, weil ich gesundheitsmässig weg musste. In der Woche gab es keine Probleme, auch danach nicht. Beide Katzen liebten ihn. Haben mit ihm gespielt, gekuschelt, bei ihm gekuschelt etc. Es gab keine Probleme und darüner war ich echt froh, da es ja ein bekanntes Problem ist, dass Katzen neue Partner nicht so easy akzeptieren.

Vor ein paar Monaten gab es ein Problem. Ich habe eine Nacht wegen eines Termins bei meiner Mutter übernachtet, er hat mir Videos geschickt wie sie gekuschelt haben etc. Um etwa halb 2 uhr morgend ruft er mich aufeinmal an, fast am heulen und übelst panisch, dass eine der beiden plötzlich während er schlief anfing zu schreien, ist anscheinend gegen eine Wand gerannt, hat ins Bett uriniert und war danach, als ob sie einen Geist gesehen hat. Ich bin sofort zu ihm, sie war extrem verängstigt, hat sich unterm Tisch verkrochen und ihn angefaucht. Ich bin am nächsten Tag mit ihr sofort zum Tierarzt, weil es für uns nach einem epileptischen Anfall aussah. Blutwerte waren top, alle Untersuchungen kamen einwandfrei zurück. Seit diesem Tag hat sie extreme Angst vor ihm. Wenn er z. B. am Tisch sitzt und aufsteht rennt sie sofort los und sucht Schutz bei mir, faucht ihn an, kratzt ihn, schaut ihn böse an, die Ohren angelegt etc. Nur bei ihm. Mich liebt sie nach wie vor, keine Probleme. Wir sind dem Rat der Tierärztin nachgegangen, dass nurnoch er die beiden füttert, mit ihnen spielt, kuschelt usw. Frühs vor dem essen sind die beiden total enthusiastisch, köpfeln ihn etc als wäre nie was gewesen, aber nach dem Essen verhält sie sich ihm gegenüber wieder total verängstigt. All das hat also nichts gebracht. Mein Freund ist jetzt momentan über die Woche im Bundesheer. Das ist für meine Kleine jetzt wie eine Entspannungszeit. Wenn er nicht da ist läuft sie glücklich durch die Gegend, versteckt sich nicht, frisst normal, spielt etc. Wenn er jedoch am Wochenende nach Hause kommt ist die Panik wieder gross. Sie hat sich am ersten Wochenende als er heim kam sogar wortwörtlich im Bett vor lauter Panik angekackt.

Solangsam sind wir schon echt verzweifelt. Wir werden nach dem Bundesheer einen Feliway Pheromonstecker besorgen und hoffen, dass der nur irgendwie hilft. Es zerreisst mir eindach das Herz zu sehen, wie mein Baby solch einem Stress ausgesetzt ist und so Angst hat. Sie hat ihn vorher immer geliebt, hat sogar fast öfters mit ihm gekuschelt als mit mir und wir wissen echt nicht mehr, was wir tun sollen. Muss ich ihn weggeben? Also meinen Freund? Hat vielleicht jemand eine Idee?

Danke im Vorraus für die Hilfe, ist ein recht langer Text aber vielleicht hat ja jemand eine Idee. :(

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