Nachhilfe als Schüler?

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2 Antworten

Natürlich solltest du die angebotenen Fächer gut beherrschen.

Dann kannst du dir überlegen, ob du das ganze privat machst oder du dich bei einem Nachhilfeinstitut anmeldest (Schülerhilfe, Abacus, etc). Das hat seine Vor- und Nachteile. 

Auch wenn es keine Garantie ist, bei einem Nachhilfeinstitut kommst du viel leichter an Schüler. Privat musst du erstmal Werbung für dich machen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du ab einer bestimmten Summe, die du monatlich verdienst, deine Tätigkeit als Nachhilfelehrer beim Finanzamt angeben musst. Als Schüler wirst du da wahrscheinlich kaum rankommen, der Vollständigkeit halber, möchte ich das hier aber trotzdem erwähnt haben.

Ansonsten, immer nett zu den Eltern sein, schließlich sind diese die Geldquelle. Immer ehrlich zu denen sein. Keine Versprechungen machen, was die Leistung des Schülers angeht. Wenn der Schüler nicht will, kannst du sonst etwas anstellen, der wird nicht besser.

Immer vorbereitet sein. Genug Aufgaben anbieten können. Notfalls kleine Aufgaben aus dem Stehgreif stellen können. 

Gepflegtes Erscheinungsbild und Zuverlässigkeit sind ein Muss. Auf keinen Fall aus fehlender Motivation einfach Termine absagen! Ebenso umgekehrt darauf bestehen!, dass der Schüler mindestens einen Tag vorher absagt, sonst muss die vereinbarte Summe trotzdem bezahlt werden (oder zumindest ein Teil davon) 

Und wenn wir schon dabei sind, wenn du das Ganze privat machst, so etwas von Anfang an klären: Wieviel Geld nimmst du für wieviel Zeit. Was passiert, wenn du mal absagen musst oder umgekehrt. Was passiert bei eigener Verspätung oder umgekehrt.

Naja, das erstmal meine Gedanken dazu.

Beste Grüße

JohnC.

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Du solltest das fach gut kennen, solltest gut erklären können und immer nett sein, auch wenn der schüler es nicht versteht

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