Nachfolger einarbeiten - Grundlagenwissen einer Berufsausbildung weitergeben?

... komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Du musst erstmal garnichts. Wenn der Betrieb dich durch einen offensichtlich schlechter qualifizierten und damit billigeren Arbeiter ersetzen will, müssen sie auch die Konsequenzen tragen. 

Im Gegenteil würde ich ihm sogar Dinge falsch oder missverständlich erklären, damit sie richtig auf die Schnauze fallen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von oxBellaox
12.08.2016, 08:23

das wird bestimmt spannend :DD

0
Kommentar von LeroyJenkins87
12.08.2016, 08:24

Wenn man vorsätzlich Dinge falsch erklärt oder missverständlich, damit jemand etwas nicht richtig macht, ist das gefährlich. Dadurch hat man bewusst dem Unternehmen einen Schaden zugefügt, was unter Umständen rechtlich belangt werden kann.

1
Kommentar von DinoSauriA1984
12.08.2016, 08:28

Und damit Deinem Nachfolger, der nichts dafür kann, dass er das Opfer für Dein Spielchen werden soll, so richtig eins reinwürgen? Damit er vielleicht sogar seinen Job verliert? Ziemlich charakterlos und unkollegial. Sorry, kein Verständnis.

1

Der Betrieb weiß (hoffentlich), welche Qualifikation besagter Mitarbeiter hat, welchen Du einarbeiten sollst. Fehlen diesem Mitarbeiter einfachste Grund-lagen, weil keine Berufsausbildung in diesem Bereich vorhanden, ist das nicht Dein Problem. Sondern das Problem des Betriebes. Es ist nicht Deine Aufgabe, eine fehlende Berufsausbildung auszugleichen.

Gebe ganz einfach das weiter, was zur Durchführung der Arbeit notwendig ist. Irgend wann kommt besagter Mitarbeiter möglicherweise an seine Grenzen, weil Grundlagen fehlen. Das ist dann aber nicht Dein Problem.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Allgemein versteht man unter einarbeiten, betriebsspezifische Abläufe zeigen. Fachwissen zu vermitteln ist Sache der Berufsschule und des Ausbilders.

(wenn man sich versteht)

Was spricht dagegen, eine Hilfestellung, persönliche Erfahrungen, Tipps usw weiter zugeben?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von oxBellaox
12.08.2016, 08:27

die Gesamtsituation aus meiner Sicht verbietet das

0

Kennst Du Deinen Nachfolger schon dass Du so eine Frage stellst?

Der Betrieb wird ja für den Job niemanden eingestellt haben, dem es an Grundlagenwissen fehlt, der keine Ausbildung hat und für die Aufgaben nicht geeignet ist.

"Einlernen/Einarbeiten" bedeutet dass man einem neuen Mitarbeiter die firmenspezifischen Dinge zeigt. Das theoretische Wissen wird der neue Mitarbeiter mitbringen. Hier geht es darum z.B. zu zeigen wie das Ablagesystem funktioniert, welcher Kollege für welche Vorgänge zuständig ist, wen man nach bestimmten Dingen fragen kann, welche Programme wie angewendet werden usw.

Ich bezweifle, dass Dein Grundlagenwissen aus der Berufsausbildung gefragt ist. Kein Betrieb wird einen Mitarbeiter einstellen der sich mit Bilanzbuchhaltung auskennen muss, wenn dieser nicht die entsprechende Ausbildung hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von oxBellaox
12.08.2016, 12:33

von einem "Experten" erwarte ich sachlich und fachlich korrekte und nachvollziehbare Angben, möglichst mit Gesetzestexten bzw. Quellverweisen ... dein Post ist ein Wirrwarr voller emotionaler Mutmaßungen. Nicht sonderlich hilfreich.

0

Kein Mensch muss müssen (G.E. Lessing)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von oxBellaox
12.08.2016, 08:39

doch man muss solange der Arbeitgeber Gehalt bezahlt, das ausführen, was er einem aufträgt Weisungsrecht) - so steht es wohl im Arbeitsgesetz - blabla-

ich bin mir nur nicht sicher, ob sich das nur auf normale Betriebsabläufe bezieht - und dass ich ungern wegen dieser frage zum Anwalt gehen will, versteht sich ja von selbst.

0

Nein, du hast keinerlei Pflicht dazu. Schädigen solltest du halt nichts, z.B. durch Falschinformationen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?