Nachbearbeitung von Füllungen

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4 Antworten

Selten so einen Schwachsinn als Antwort gelesen. Die Unterfüllung stellt eine thermische Isolation des Nerven gegen das Metall Amalgam dar, da Metall sehr gut Wärme und Kälte leitet. Kunststoffüllungen brauchen keine UF, vertragen diese auch nicht.

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Der Zement schützt den Nerv vor dem Quecksilberdampf. Das ist nach 24 Stunden vorbei. Quecksilber expandiert beim Abbinden, so daß in einigen Fällen eine Nachkorrektur notwendig ist, um die richtige Bißhöhe wieder herzustellen. Heute ist für die Krankenkassen noch immer Amalgam das Mittel der Wahl.

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Zement ist drunter, weil im Amalgam Quecksilber drin ist, was giftig ist. Der Zement schützt den Körper.

Wenn sie fest ist, kann sie eingeschliffen werden, um die Füllung an die Bisshöhe anzupassen.

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Frag am besten deinen Zahnarzt,wird heute in der Regel nicht nur noch Kunststoff verwendet?

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