Nachbarsmutter will mich wegen Nötigung, Verleumdung und Unterschlagung anzeigen, wenn ich das verfahren gegen ihren Sohn nicht einstelle, was soll ich machen?

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17 Antworten

Hunde, die bellen, beissen nicht. Das ist ein klassischer Einschüchterungsversuch.

Am besten legst du das Schreiben deinem Anwalt vor und lässt ihn die Sache erledigen.

Ich kann dir in diesem Fall nur raten, so wenig Kontakt wie möglich zu der Mutter und ihrem Sohn zuzulassen. Jeder Kontakt wird in Streitereien enden und zu jedem Kontakt werden wir weitere Dinge angedichtet.

Kannst du glaubhaft versichern, dass ihr eh nur über den Anwalt verkehrt, kommst du nicht in die Verlegenheit, dich rechtfertigen zu müssen.

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da sie mich sonst wegen Unterschlagung in Regress nehmen.
Und was sollst du denn angeblich unterschlagen haben? Worauf soll dieser Anspruch beruhen?

Angeblich habe ich laut aussage der Mutter ihren Sohn genötigt mir Geld zu geben, was jedoch nicht stimmt.
Wenn es nicht stimmt, hast du ja auch nichts zu befürchten.

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Wo hier eine Unterschlagung vorliegen soll, ist deinem Text nicht zu entnehmen. 
Und wer hat hier eine Anzeige wegen Nötigung getätigt, wenn du doch angeblich den Sohn genötigt haben sollst, dir Geld zu geben? Dann müsste die gegnerische Seite eine Anzeige gestellt haben. 

Ich würde das "bedrohliche Schreiben" des Anwalts jedenfalls schon fast erpresserisch nennen.

Wenn sich das alles genauso zugetragen hat, wie du schreibst, würde ich auf keinen Fall klein beigeben und das Schreiben deinem Anwalt zur weiteren Bearbeitung übergeben.

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Ein typischer Einschüchterungsversuch. So etwas passiert leider häufig.

Gehe mit allen diesen Dingen zu deinem Anwalt und überlasse die Vorgehensweise ihm. Der größte Fehler den du machen kannst, wäre eine unüberlegte Kurzschluss-Reaktion. Solche Einschüchterungen sollen dich provozieren, damit du Fehler machst, z. B. die Frau direkt verbal anzugreifen oder ähnliches. Du kannst verlangen, dass sie nur noch über deinen Anwalt mit dir kommuniziert, bis diese Sache verhandelt ist. Das ist natürlich eine ziemlich harsche Antwort, aber dann hat sie den schwarzen Peter, wenn sie weiterhin versucht, dich einzuschüchtern.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

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Geh zu deinem Anwalt und erkläre dem die Situation. Kann ja nicht sein das nur weil der Junge noch nicht strafmündig ist das du auf dem Schaden sitzen bleibst. Eltern haften für Ihre Kinder.

Hast du irgendwelche beweise ?

Wenn die Anschuldigungen gegen dich fallen gelassen werden (Nötigung eine Verleumdung) kannst du sie noch wegen Rufmord anklagen. Mütter die Ihre Kinder beschützen sind oft wie Berserker und verlieren oft den Hang zu realität was die Kinder gemacht haben spielt dabei keine rolle für eine Mutter



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Der Anwalt ist natürlich PARTEI. Er schreibt genau das, wofür ihn seine Klientin bezahlt.

So lange du die Wahrheit sagst, kann das NIEMALS Verleumdung oder Nötigung sein.

Wenn du bereits einen Anwalt in der Sache hast, leitest du dieses Schreiben einfach an ihn weiter.

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Auf jeden Fall jetzt nicht in Panik geraten, sondern die Ruhe bewahren! In gerichtlichen Auseinandersetzungen gibt es meistens viel drohendes, wenngleich häufig völlig unsubstantiiertes und leeres Säbelrasseln der Gegenseite. Das ist normal. Lasse dich davon nicht einschüchtern!

Wir sind keine Anwälte und kennen nur fragmentierte Hintergründe. Ich verstehe beispielsweise nicht, was in deiner Schilderung mit einer Unterschlagung zu tun haben sollte.

Wie dem auch sei, nur ein Rechtsanwalt kann das alles juristisch aussortieren, nachdem er die genauen Umstände kennt und alle schriftlichen Unterlagen gesichtet hat.

Lasse dir im Augenblick also keine Angst einjagen. Nimm vor allen Dingen nichts zurück und stoppe nichts, BEVOR DEIN Rechtsanwalt alles geprüft hat.

Um einen Anwalt wirst du nicht herumkommen. Rechtsstreitigkeiten sind mit oder ohne Anwalt sowieso immer lästig. Das ist nun einmal so.

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Auch wenn die Nerven blank liegen, ruf am besten umgehend deinen Anwalt an. Der wird dich sicherlich besser beraten können.

Ich drücke die Daumen!

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Ergänzend zu den guten Tipps mit dem Anwalt: wie sieht es mit Beweisen aus? Wenn nur Aussage gegen Aussage steht, dann könnte es echt schwierig werden.

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Kommentar von Klaudrian
29.07.2016, 11:48

Das mit dem Roller wurde bewiesen. Auf dem Hammer waren die Fingerabdrücke vom jungen drauf, jedoch nicht von mir, da ich handschuhe getragen habe. Des weiterem besteht der schaden und ich habe es gesehen. Das reicht als beweis aus.

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Zum Anwalt... dafür sind die da... der kann dir sagen ob das nur nen versuch ist dich etwas einzuschüchtern oder nicht znd ob du was unternehmen musst

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Was soll ich eurer Meinung nach tun?

Ignorieren.

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Kommentar von DerHans
29.07.2016, 12:09

Da bereits ein Anwalt eingeschaltet ist, muss dieser natürlich den Schriftsatz erhalten.

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Gib das Schreiben an deinen Anwalt weiter. Der kümmert sich drum.

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Lasse Dich in jedem Fall von Deinem Anwalt beraten, damit nicht möglicherweise Kosten auf Dich zukommen ( zurückgezogene Klage ), die Du so nicht siehst.

Rechtsanwaltskosten bei Klagerücknahme - Rechtsanwaltsgebühren.de

www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Infos/KT2.html
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Kommentar von Klaudrian
29.07.2016, 11:49

Ich habe eine Rechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung über meine Eltern, also chill mal. 

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Geh zum Anwalt. Da kommste nicht drumrum.

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du hast sie weder genötigt noch verleumdet.

wenn deine klage rechtswidig ist wird das gericht sie ablehnen.

lasse sie doch da erst mal schreiben was sie wollen. nur nicht provozieren lassen

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Zum Anwalt.

Rechtsstreitigkeiten sind meist nervig, das weiß man aber auch vorher.

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Das was du beschreibst passt alles nicht zusammen.

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