Nachbarschaft Streitigkeiten

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9 Antworten

Die Zulässigkeit von Freisitzen an der Grundstücksgrenze ist in der jeweiligen Landesbauordnung geregelt. Wenn dort Freisitze gesetzlich zulässig sind braucht ein Einverständnis der Nachbarschaft nicht eingeholt werden. Die Regelungen sind jedoch in jeder Landesbauordnung unterschiedlich.

Davon unabnhängig sind die privatrechtlichen Regelungenb des BGB und des jeweiligen Landes-Nachbarrechts zu beachten. Danach darf nicht das Grundstück des Nachbarn bebaut werden, auch nicht durch Terrassenplatten. Und dort sind auch die Regelungen zur Bepflanzung der Grenzen und den Überhängen von Ästen geregelt. Auch hier sind die Vorschriften länderweise unterschiedlich.

Also die jeweilioge Landesbauordnung und das jeweilige Landesnachbarrecht im Internet besorgen und nachlesen! Denn in diesem unseren Lande ist alles geregelt, aber meistens nicht so, wie es die bisherigen "Antwortgeber" vermuten oder gerne hätten!

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Er duldet deine überhängenden Pflanzen und du seinen Beton. Das eine ist Natur, das andere wird von Natur überdeckt. Wo ist das Problem? Oder hast du jetzt ne ganze Betonfläche im Garten?

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Kommentar von BigFoot20
27.03.2012, 10:27

Stimmt auch wieder GRINS !!!

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Nicht der Zaun ist entscheidend sondern die tatsächliche Grundstücksgrenze. Und die darf niemand von Euch einfach so verbauen.

Aber ich frage mich ernsthaft, wie man sein Leben mit so einem Kindergartenkram belasten kann!

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Hi Schoko,

er muss den Beton entfernen.

Alles, was sich auf Deinem Grundstück befindet entscheidest letzten Endes Du.

Macht es Sinn, sich den ganzen Stress wegen ein paar Zentimeter Beton zu machen, die man nicht sieht?

Vielleicht kannst Du im Gegenzug Deine Pflanzen weiter wachsen lassen.

LG Passiony

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ja eigentlich ja, aber die behörden können dir vorschreiben, dass du es zu dulden hast, wenn du dagegen klagst

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Kommentar von Schoko2011
27.03.2012, 10:34

Was haben die Behörden mit unterirdischem Beton in einem Garten zu tun?

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Kommentar von Seehausen
27.03.2012, 11:15

Die Bauaufsicht interessiert sich für den Freisitz in der Abstandsfläche, nicht für den "unterirdischen Beton". Und Nachbarklagen gab es schon haufenweise wegen geringerer Kleinigkeiten, deshalb gibt es detaillierte Regerlungen zur Überbauung und Bepflanzung im BGB und dem jeweiligen Landesnachbarrecht!

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Lange rede, kurzer Sinn.....wenn sich der Beton auf deiner Seite befindet hast du sicherlich das Recht das es weg kommt. Aber dann hat dein Nachbar auch das Recht das deine Pflanzen nichts auf seinem Grundstück zu suchen haben^^

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Der Beton muß weg.

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Kommentar von ursula39
27.03.2012, 11:01

Dann ist auch der Frieden weg !

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Ich habe nichts gegen den Beton, man sieht ihn ja nicht. Mein Nachbar regt sich wegen ein paar Zenzimeter Äste auf, bebaut aber mein Grundstück. Ich wäre damit einverstanden das sein Beton da bleibt wenn er akzeptiert das meine Äste nicht an der Grundstückgrenze halt machen. Macht er aber nicht.

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Kommentar von ErsterSchnee
27.03.2012, 10:37

Bäume und Büsche werden doch beschnitten. Wo ist denn das Problem, ein paar Zentimeter mehr abzuschneiden? Sonst hängt doch bald wirklich sein ganzer Garten voll mit Deinem Grünzeug - und da kann ich sogar verstehen, daß ihn das stört!

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Muss der Beton weg?

Ja...wäre ja noch schöner wenn der Nachbar einfach mal so dein Grundstück zubetonieren könnte ...

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Kommentar von ursula39
27.03.2012, 11:09

Oh Gottogott ... klutje -, e s sind unsichtbare Centimeter ...H a lll o ?

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