Nachbarn ärgern meinen Hund. Was kann ich tun?

11 Antworten

Du erzählst leider nur einen winzigen Teil der Geschichte. Insofern ist es sehr schwierig, dir zielgerichtet zu helfen. 

Ein genereller Tipp: Versuche, dein Problem mit den Nachbarn IN RUHE zu klären. Lösungen können nur gemeinsam gefunden werden. Wenn ihr euch aneinander aufschaukelt, löst ihr gar nix.

Vielleicht hilft es, wenn du deine Nachbarn mal auf ein Bier einlädst? Und was hält dich davon ab, deinem Hund beizubringen, dass die Nachbarn kein Grund zum Bellen sind?

Ich würde die anzeigen. Den Hund mit einem Laserpointer zu maltretieren, ist Tierquälerei. Wenn er den ins Auge bekommt, kann das Schäden bis hin zur Blindheit mit sich bringen. Und ich bin mir sicher - wenn den Leuten die Polizei einmal auf die Pelle rückt, ist danach bestimmt auch Ruhe.

Die Polizei fühlt sich hier nicht verantwortlich. Das ist für die eine Bagatelle. Ich könnte die gerne noch mal rufen. Müsste aber erstmal ein video davon machen, wie der den Hund damit ärgert.

Leider gibt es nicht viele Kameras, die im Dunkeln gute Videoaufnahmen machen. Hab leider als Student keine großen finanziellen Mittel. Trotzdem versuche ich es mal auf den Weg.

Danke

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@Exterminatus

Nicht anrufen sondern die Nachbarn schriftlich namentlich anzeigen. Dann muss die Polizei handeln, denn Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind eine Straftat. Handelt die Polizei nicht, ist das Strafvereitelung im Amt, womit sich die Polizei selbst strafbar machen würde.

Von Kameras würde ich abraten, sonst zeigen die dich dann noch wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte an.

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Du beschreibst wohl eine komplette "Garten- und Zwingerhaltung" des Hundes.

Bitte holt den Hund doch einfach zu festen Zeiten ins Haus, schon kann der Hund nicht mehr psychisch gequält werden.

Es gibt auch Hundehasser welche Hunde körperlich schädigen, oder Giftbrocken über den Zaun werfen.

Meine Hunde würde ich niemals (!) unbeuafsichtigt und unkontrolliert im Gartengelände oder Nachts alleine in einer Hütte lassen!

Es handelt sich um einen kaukasischen Owtscharka. Der haart viel zu viel und ist zu groß fürs Haus. 

Zudem kommt er um 8 uhr morgens raus und 22 uhr abends rein. Wir halten uns an die gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten.

Die Leute sind einfach schreckliche Menschen, die nichts anderes zu tun haben, als den Hund zu ärgern und für die Polizei ist das nicht der Rede wert.

Die einzigen Optionen die ich habe sind, entweder selbst zurückschlagen mit "Bagatellfällen" oder die Sache mit dem Laserpointer aufnehmen und an die Polizei weitergeben, bis sich jemand darum kümmert

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@Exterminatus

Völliger Dummfug, Du bist bei mir an der falschen Stelle mit diesem Argument.

Bei mir leben zwei - Herdenschutzhunde - mit genau diesem Fell und der Größe, sowie denselben Eigenschaften. Lediglich andere Rasse.

Herdenschutzhunde sollten generell in Haus mit permanentem Haus - und Familienzugang gehalten werden. 

Meine Hunde werden ins Haus genommen zu Zeiten in welchen ich diese im Garten nicht beaufsichtigen kann.

Zudem kenne ich die Situation wenn hirnlose Menschen abwehrende Hunde tretzen. Es hilft nichts, außer zu den Zeiten, wenn diese Menschen "Zeit haben" die Hunde ins Haus zu holen.

Nur so kann man auch das Abwehrverhalten dieser Hunde kontrollierbar halten.

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Ganz einfach, lasst den Hund in euer Haus! Wie kann man ein so hoch soziales Tier in den Garten oder die Hütte verbannen, getrennt von seinem Rudel? Die Zeiten, in der Hunde so gehalten werden, sollten eigentlich längst vorbei sein.

Gruß 

Man kann einen Hund tranieren, das er nicht doof die Passanten verbellt.
Auch kann man den Hund abtranieren das er einen Lichtpunkt jagt.

Das Fremde am Zaun stehen ist erlaubt, das dein Hund diese erschrecht nicht ebenso die Lärmbelöästigung auch nicht

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