nachbarin ist gegen hundeanschaffung aber genossenschaft sagt ja

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6 Antworten

In Mietverträgen von Genossenschaften gibt es sehr oft die Klausel, dass die Mieter gefragt werden müssen, dass sie einverstanden sind. Wenn es nur eine Mietpartei sein sollte, die dagegen ist, wird diese überstimmt und die Genossenschaft willig ein. Warum die Nachbarin gegen eine Hundeanschaffung in deinem Fall ist, weiß nur sie. Wenn sie eine Hundehaarallergie haben sollte, wird die Genossenschaft sich gegen deinen Hund aussprechen. Vielleicht ist sie auch ein Hundefreund und denkt nur im Sine eines weiteren Hundes, der in einer Mietwohnung leben soll. Große Hunde in Mietwohnungen sind nicht eine artgerechte Haltung.

solch klausel haben wir in unserem mietvertrag nicht, es steht drin das kleintiere gehalten werden dürfen alle anderen tiere bedürfen einer genehmigung der genossenschaft.

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Wenn euer Vermieter einverstanden ist, hat der Nachbar gar nichts dazu zu sagen.

Der Vermieter ist Ansprechpartner. Was der Nachbar will oder nicht, ist nicht von Interesse. Wenn ihm was nicht passt muss er sich an den Vermieter wenden...

danke für die antwort

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ob das okay ist müsst ihr doch wissen?! wenn die genossenschaft das so regelt und die nachbarn einverstanden sein müssen und eure es nicht ist ja dann könnt ihr wohl nichts machen

wenn die genossenschaft ja sagt und es in der nachbarschaft schon hunde gibt, kann euere nachbarin eigentlich nicht viel ausrichten. ich würd mir den hund/spaß nicht verderben lassen.

wäre es dann okay wenn wir uns aus diesen grund kein hund holen könnten?

Nein, die Nachbarin hat dazu nichts zu sagen...

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