Nachbar beschwert sich wegen der Dusche

12 Antworten

Vielleichst lädst du ihn mal auf ein Bier ein oder am Sonntag zum Nachmittagskaffee und schilderst ihm dein Problem. Wenn du nachhause kommst, mußt du dich ja irgendwie säubern.
Entweder er lenkt ein und läßt mit sich reden (was im Sinne einer guten Nachbarschaft wünschenswert wäre) oder er bleibt stur auf dem Standpunkt, dass ihm das egal ist und es ihn stört.
In diesem Fall brauchst du dir keine großen Gedaneken zu machen, denn unter diesen Umständen ist die Rechtsprechung auf deiner Seite, da aknn dir gar nichts passieren. Das Nachbarschaftsverhältnis wird dann halt ein wenig darunter leiden.

Erstens: dusch weiter aber lass es nich über Gebühr lang sein um zu provozieren. Dann, geh runter, klingel und gib ihm genau die Erklärung die Du uns hier gegeben hast. Warte keine Antwort ab, dreh Dich um und verschwinde. Solche Menschen wollten nicht kommuniziern und halten sich für den Mittelpunkt der Welt. Da kannst Du nicht wirlich auf Verständnis hoffen. Solltet ihr den gleichen Vermieter haben, kannst Du diesen schon mal vorab informieren und aufklären. Dann hast Du dort schon Mal einen gewissen Vorteil falls die Angelegenheit eskaliert.

der kann dir, denk ich mal, egal sein... hatten auch mal solche dämlichen nachbarn... zum vermieter kann er auch nichts sagen, weil der kann dir das duschen ja auch nicht verbieten... wär ja auch ziemlich lächerlich...

wenn du mit dem kein vernünftiges gespräch führen kannst, (so hört's sich zumindest an) würd ich den ignorieren so gut es geht...

Bin Transsexuell und will im Fitnessstudio duschen

Hallo Miteinander,

ich bin eine Mann-zu-Frau Transsexuelle ohne OP. Solange ich Klamotten an habe, vermutet bei mir niemand mehr, das sich ursprünglich in einem männlichen Körper geboren wurde. Alle rechtlichen Hürden habe ich schon gemeistert und bin auf Ausweisen und meiner Geburtsurkunde eine ganz normale Frau.

Ich habe mich im Februar in einem Fitnessstudio angemeldet. Es hat lange gedauert, bis ich mich überhaupt in die Damen umkleide rein getraut habe. Aber nun gehe ich ganz selbstverständlich in die Umkleide,wechsel da meine Schuhe, tue Jacke, Draußen-Schuhe und alles andere in nen Fach und gehe Sport machen.

Wenn ich vom Sport wiederkomme, bin ich natürlich durchgeschwitzt und bisher bin ich dann immer in den verschwitzten Sachen mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Was aber auch sehr unappetitlich ist.

Nun ist mein nächster Schritt, ich will, wie jede andere Frau auch, dort duschen und mir frische Sachen anziehen. Ich habe mit der Studioleitung gesprochen und die Aussage war, dass diese keine Schwierigkeiten wollen und ich es doch bitte zu unterlassen hätte.

Im Vertrag steht allerdings die Nutzung der Umkleide und duschen mit drin. Damit wäre das willkürliche Verbot nur wegen des Äußeren doch eine Diskriminierung?

Wie sollte ich am besten dagegen vorgehen? Einfach doch duschen, weil sie es mir nicht verbieten dürfen? Oder erstmal das Geld zurückhalten, bis die auch den Vertrag erfüllen?

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