Nach Widerspruch, Untersuchung beim Amtsarzt

3 Antworten

Die Amtsärzte arbeiten meist im Namen der Versicherungen. Das heißt die Patienten mürbe machen und so tun als ob ein Wiederspruch nutzlos wäre. Bitte nicht entmutigen lassen! Einspruch einlegen und wenn möglich vom Hausarzt oder Facharzt eine Dringlichkeitsbeschreinigung für eine Kur aushändigen lassen und bei der Krankenkasse einreichen. Auch bei einer zweiten Ablehnung wiederum Wiederspruch einlegen. Ärzte können auch ihrerseits etwas Druck auf die Krankenkasse machen. Es gibt viele Kassen die sich mit Kuren usw. sehr schwer tun.

Schwachsinn, ich bin 24 fast 25 und mir wurde nahe gelegt zur Reha stelle zu gehen und einen antrag auf Berufliche Reha zu stellen oder entgeldlich ein Praktikum zu machen, die war einfach um es kurz zu fassen unseriös und du die möglichkeit ihren beschluss zu widersprechen, ich würde jetzt schon mal bei der Rentenversicherung anrufen und sagen du möchtest nochmals einen Termin bei einer anderen Ärztin und natürlich kannst einspruch bzw widerspruch einlegen.

Die wollen damit nur die Kosten senken und dich zum Arbeiten schicken, aber wenn es nich möglich is, is es nich möglich. Lass dir auch von deiner Ärztin ein gutachten erstellen.

 

war das im Gesundheitsamt Hildesheim?

nein, das war in Berlin

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EU-Rente wegen psychischer Erkrankung

Hallo Community - vielleicht kann mir ja jemand einen Rat bezüglich meines Problems geben. Seit Anfang März 2o11 bin ich auf Grund einer PtBS arbeitsunfähig. Im Juni 2o11 beantragte ich einen Behindertenstatus, der mir mit einem Grad von 5o zugesprochen wurde. Etwas später stellte ich dann einen Antrag auf Feststellung körperlicher Schädigung durch zu Unrecht erlittene Haft in der ehem. DDR. Auch dieser Antrag wurde genehmigt und mir ein Grad von 4o zuerkannt. Im August 2o12 stellte ich - auf Anraten meiner behandelnden Ärztin - den Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Ein dementsprechendes Gutachten wurde von der RVK erstellt. Am 21.o1. d.J. musste ich deshalb zu einer Untersuchung bei der RVK erscheinen. Ich schilderte dem Arzt meine Probleme, unter anderem, dass ich unter Konzentrationsproblemen leide und nicht in der Lage bin, meine Wohnung für eine längere Zeit als 2 - 3 Stunden zu verlassen. Trotzdem wurde der Antrag abgelehnt, mit der Begründung, ich könne täglich 6 Stunden arbeiten. Das würde ich auch gern tun, kann es aber leider nicht. Meine Ärztin ist derselben Meinung und kündigte mir bereits an, mich bis zum Erreichen des Rentenstatus arbeitsunfähig zu schreiben (ich bin 58 Jahre alt) Der Widerspruch gegen den Bescheid der Rentenversicherung wurde von mir bereits mit Begründung per Einschreiben bei der RVK eingereicht. Nun habe ich die Absicht, einen Anwalt zu dieser Sache zu beauftragen und möchte Prozesskostenbeihilfe beantragen. Auf Grund meiner Erkrankung verlor ich meinen Arbeitsplatz und beziehe derzeit AlG II. Zsätzlic erhalte ich monatlich eine Ehrenpension für die erlittene politische Haft in Höhe von 25o,-Euro, sowie eine Grundrente nach § 31 BVG in Höhe von 174,- Euro monatlich. Beide Summen werden nicht auf AlG ii verrechnet, so das ich über eine Gesamtsumme von 816,- Euro monatlich verfügen kann. Beide zusätzlichen Einnahmen dürfen nicht auf Sozialleistungen angerechnet werden. Nun ist meine Frage, ob diese Summen auch bei der Antragstellung auf Prozesskostenbeihilfe ignoriert werden, oder ob mir bei diesen finanziellen Verhältnissen überhaupt keine Prozesskostenbeihilfe zusteht. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen machen müssen und kann mir einen Rat geben. Ich bedanke mich im Voraus.

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