Nach Widerspruch, Untersuchung beim Amtsarzt

3 Antworten

Die Amtsärzte arbeiten meist im Namen der Versicherungen. Das heißt die Patienten mürbe machen und so tun als ob ein Wiederspruch nutzlos wäre. Bitte nicht entmutigen lassen! Einspruch einlegen und wenn möglich vom Hausarzt oder Facharzt eine Dringlichkeitsbeschreinigung für eine Kur aushändigen lassen und bei der Krankenkasse einreichen. Auch bei einer zweiten Ablehnung wiederum Wiederspruch einlegen. Ärzte können auch ihrerseits etwas Druck auf die Krankenkasse machen. Es gibt viele Kassen die sich mit Kuren usw. sehr schwer tun.

Schwachsinn, ich bin 24 fast 25 und mir wurde nahe gelegt zur Reha stelle zu gehen und einen antrag auf Berufliche Reha zu stellen oder entgeldlich ein Praktikum zu machen, die war einfach um es kurz zu fassen unseriös und du die möglichkeit ihren beschluss zu widersprechen, ich würde jetzt schon mal bei der Rentenversicherung anrufen und sagen du möchtest nochmals einen Termin bei einer anderen Ärztin und natürlich kannst einspruch bzw widerspruch einlegen.

Die wollen damit nur die Kosten senken und dich zum Arbeiten schicken, aber wenn es nich möglich is, is es nich möglich. Lass dir auch von deiner Ärztin ein gutachten erstellen.

 

war das im Gesundheitsamt Hildesheim?

nein, das war in Berlin

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Aussteuerung Krankengeld steht bevor, welchen Weg weiter?

Hallo Erst einmal kurzer Verlauf meines Problems. Ich bin 39 Jahre alt und von Beruf Berufskraftfahre und bin seid 03.05.2013 krank geschrieben. Der Grund war Bandscheibenvorfall. Die Chronik dazu: - 03.05. bis 10.05.2013 stationärer Aufenthalt in der Klinik mit Medikamentenbehandlung nach Krämpfen im linken Bein - 10.05.2013 MRT, bestätigter Befund Bandscheibenvorfall LWK 3/4 mit zeitgleicher Entlassung aus der Klinik - 27.05. bis 30.05.2013 stationäre Reha. Kaum Anwendungen, da der dortige Arzt nur mit der MRT-Diagnose nichts anfangen konnte - 30.05.2013 Vorstellung beim Neurochirurgen (nach Fahrt mit Taxi von Reha zum Wohnort). Feststellung, das ich um eine Operation nicht herum komme. Nach Rückfahrt Entlassung aus Reha. - 10.06.2013 Bandscheibenoperation mit anschließenden stationären Aufenthalt in der Klinik bis 15.06.2013 - 27.06. bis 25.07.2013 stationärer Aufenthalt Reha (andere Klinik als erste Reha) Durch die Operation (evtl auch anschließender Reha) hat zumindest die Schmerzen/Krämpfe verschwinden lassen. Leider habe ich nun keine Kraft mehr im linken Bein (Hebeschwäche) und bei Dauerbelastung (stehen/laufen) schmerzennim Bein- und Rückenbereich. Darauf hin fand am 23.09.2013 erneut eine Kernspintomographie der Lendenwirbelsäule statt. Befund, Bandscheiben Masse ist wieder ausgetreten und drückt auf die Nerven. Der Neurochirurg wollte in so einem kurzen Zeitraum nicht noch einmal operieren. Er attestierte mir, das ich keine Tätigkeit als Berufskraftfahrer mehr ausüben kann. Folge war, ich beantragte bei der Rentenstelle Teilhabe am Arbeitsleben. Dieser Antrag wurde Ende 2013 abgelehnt, wo ich dann Widerspruch einlegte. Darauf hin musste ich im Januar 2014 zur Begutachtung stelle der Rentenversicherung. Die dort stattgefundene Untersuchung brachte noch kein Ergebniss, da man noch einen weiteren Arzt (Untersuchung Februar 2014) einbezogen hat. Dieser bestätigte das Attest vom Neurochiurgen. Somit wurde mein Widerspruch statt gegeben. Ich bekam dann einenTermin beim Rehaberater der Rentenversicherung. Der Berater konnte aber nichts mit mir anfangen. Ich bin zwar dort registriert, aber er weiß nicht, was er mit mir machen soll. Da wir, meine Freundin (jetzt Mutterschaftsurlaub) und ich, nun auch Mietzulage von der ARGE bekommen, habe ich auch einen Rehaberater bei der ARGE. Dieser meinte, ich solle mich so lange krank schreiben lassen, bis entschieden wird, was ich genau noch beruflich machen kann. Da habe ich nun beim Amtsarzt heute einen Termin. Ich habe gestern von der Krankenkasse erfahren, das Ende Oktober mein Krankengeld ausläuft. Jetzt weiß ich nicht, was ich nun weiter dann beantragen soll/muss/kann? Mein befristeter Arbeitsvertrag ist Ende letzten Jahres ausgelaufen bzw wurde krankheitsbedingt nicht verlängert. Da ich ja noch Krank geschrieben bin und werde, kann ich mich ja dann auch nicht arbeitslos bzw. arbeitssuchend melden. Auch habe ich gelesen, ich könnte einen Antrag auf Erwerbsminderung stellen.

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