Nach welchen Kriterien beurteilen sie?

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5 Antworten

Es wird geschaut, dass der Hund ein Familienmitglied sein darf oder ob ihr im Garten einen versteckten Zwinger habt. Je nach dem für welchen Hund ihr euch Interessiert, wird auch auch geschaut, ob ihr genügend Platz habt. Mit Gesprächen wird sie dann auch herausfinden, was der Hund bei euch auch darf an Platz einnehmen. Darf er z. b. nur in den Flur und Küche oder darf er sich in der ganzen Wohnung bewegen. Wie pingelig Sauber ihr seit....oder herrscht  ein Chaos. Sie wird mit Gesprächen auch herausfinden, ob ihr den Hund, Hund gerecht beschäftigt usw. Danach wird es auch ein Bauchgefühl sein, ob es Hund bei euch gut hat oder nicht ;)

Eine Nachkontrolle wird danach auch folgen. Ob es Hund nun wirklich gut hat. 


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Sie wollen prüfen, ob ihr dem Hund ein artgerechtes Leben bieten könnt. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, aber wenn die sehen, dass die Wohnung total verdreckt ist, drei kleine unerzogene Kinder rumschreien, mit denen der zukünftige Hundebesitzer nicht fertig wird dann werden solche Leute keinen Hund bekommen. Sie werden wissen wollen, wie lange der Hund maximal alleine sein muß und ob in der Eingewöhnungsphase jemand für ihn da ist. Natürlich werden sie euer fragen, ob ihr genügend Geld für Fressen, Tierarzt usw habt.

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Hab es zweimal hinter mir weil ich mir immer hunde aus tötungsstationen hole...es kommt eine Dame vom Veterinäramt oder jemand mit entsprechender Befähigung. Es wird geschaut ob es sauber ist...wird gefragt wie der Hund gehalten wird...Garten ist nicht wichtig..( das sind meist die, die im Laufe der Zeit"faul"werden und den Hund "mal schnell"nur raus in den Garten lassen anstatt Gassi zu gehen-sozialkonatakte und so) , Größe der Wohnung/Haus, sind Kinder da? Wenn ja..wie ist deren verhalten...vorerfahrung mit Hunden? Finanzielle Absicherung? Zeit?(arbeitstechnisch-ich arbeite nur 60% in schichtdienst, weil zwei Kinder, zwei hunde)...und nachkontrolle folgt auch...bei mir kam noch dazu ob ich mir bewusst darüber bin dass Probleme kommen können...mögliche Angst, Agression, Krankheit des Hundes...

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Kommentar von SusanneV
01.10.2016, 13:16

Da hast Du vollkommen recht, viele Hundehalter denken, dass ein großer Garten die Spaziergänge ersetzt. Mein Hund fühlt sich im Garten nur wohl, wenn von uns jemand dabei ist und mit ihr spielt. Hunde die nur rausgelassen werden stumpfen irgendwann ab.

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Also ich arbeite ehrenamtlich im Tierheim und da wird auf solche Sachen geachtet (ich weiß aber nicht sicher ob das eine "Platzkontrolle" ist den Begriff kenne ich nicht)....

● Haben die Besitzer genug Geld um sich um einen Hund kümmern zu können

● ggf. (Kommt stark auf die Rasse an) Hundeerfahrung

● haben die Besitzer genug Zeit für den Hund

● hat der Hund in seinem "neuen Zuhause" genug Auslauf usw. (Wobei das auch Rassenabhänig ist)

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Die Kontrollen sind wichtig. Immerhin soll der Hund ja endlich ein besseres Leben haben dürfen.

Es wird kontrolliert, ob der Hund artgerecht, die Haltung finanziert werden kann, alle Familienmitglieder einverstanden sind, ob das Haus, die Wohnung ausbruchsicher ist etc.

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