Nach Taekwondo Karate anfangen?

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5 Antworten

Hallo Rottx1412! :)


Probiere es aus. Wenn es dir wirklich nur ums schlagen geht, kannst du ja auch einfach Boxen.

Oder aber, wenn du mehr möchtest, wie zum Beispiel Hebel, Griffe oder Würfe, dann kann ich dir Jiu Jitsu, Ju Jutsu, Krav Maga oder auch, wie du schon sagtest Karate empfehlen. Aber letztendlich ist es egal, alle Kampfkünste sind gut. Und ausserdem ist es auch entscheidend, wie der Verein ist.

Einfach mal ein Probetraining absolvieren! ^^


Kommentar von DrDollar
04.04.2016, 00:06

Vielen Dank für den Stern! :)

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Karate, zu dem auch Kyukushin zählt, ist dem TKD sehr ähnlich, insofern wirst du da nicht viel anderes lernen können.

Als Ergänzung und Blick über den Tellerrand würde ich dir vielmehr einen weichen Stil empfehlen. Du erwähntest bereits Wing Tsun. Das könnte etwas sein, das dich wirklich weiter bringt. Achte nur darauf, nicht in einem rein kommerziell ausgelegten Studio zu landen, so eines, wo Spechte nach dem Kern des Geldes picken.

Kommentar von AshurAram
14.03.2016, 15:54

Die meisten Wing Tsun schulen in Deutschland sind EWTO schulen es wird sehr werden eine WT Schule zu finden in dem die EWTO nicht ihre finger im Spiel hat !

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Warum auch nicht. Allerdings wäre es doch, wenn es Dir primär um Faustkampf geht, Boxen besser. Die bringt dich auch mehr aus dem etwas "starren" Training der Schulformen in den Freikampf um den es Dir geht.

Anscheinend auch wenn es sich ähnlich ist würde dir Kyokushin wie man rauslesen kann doch sehr interessieren. Außerdem eine Lehre des Kampfes endet nie. Wenn du dann dich mit Kyokushin spezialisiert hast. Kannst du immer noch entscheiden welchen Weg du als nächstes einschlägst. Oder ob du da bei bleibst. Was sagt den dein inneres? Eine Meditation könnte dir hinweise zur erleichterten Entscheidung geben.

Kommentar von Rottx1512
14.03.2016, 14:07

Ich sag mal so: traditionelles Taekwondo bildet den Charakter. Es lehrt Respekt und Disziplin. Es macht dich mental und körperlich stärker. Und wie gesagt: Die Kicks die man hier lernt sind wahnsinn. Allerdings steht der Freikampf hier zu sehr im Hintergrund. Ich habe Kumite Karate bei den olympischen Spielen in einem Video auf Youtube gesehen und war fasziniert. Diese Kampfkunst ist dem Taekwondo so ähnlich und doch gibt es unterschiede. Mir wurde soeben Boxen empfohlen. Wobei ich sagen muss dass mir Karate deutlich besser gefällt weil es einfach umfangreicher ist :) Auch hier gibt es wie im Taekwondo Formen, Blocks, Schläge, Handkantentechniken und Selbstverteidigung. Doch ich möchte wirklich nur wegen dem Freikampf anfangen. :)

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Beim TKWDO kann man nach drei Jahren seine Dan-Prüfung machen ?
Wusste ich garnicht. Entwertet ein bisschen das Dan-tragen.

Kommentar von Rottx1512
16.03.2016, 10:04

Es kommt natürlich immer auf den Verein und den Kampfsport an :) in Karate glaube ich dauerts 4 Jahre bis zum schwarzgurt. In Jiu Jitsu 4-5 jahre. General Choi Hong Hi ("Erfinder" des Taekwondo) hatte schon nach zwei Jahren Training seinen 1.Dan in Karate. Und er hat auf der Insel Okinawa trainiert.

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Kommentar von GTH2014
16.03.2016, 12:21

Mit Zwischenprüfungen sind es über 15 Prüfungen im Shotokankarate. In 4 Jahren muss man ja regelrecht durchfliegen. Ich habe mit 5 Jahren angefangen und hatte meinen Schwarzgurt als einer der ersten mit 18 Jahren. Das sind fast 13 Jahre.

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