Nach Rehamaßnahme über DRV nun Mutter-Kind-Kur über KK möglich, Abstand 2,5J.?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Hallo,

dsas es zwei unterschiedliche Kostenträger sind, spielt hier keine Rolle. Entscheidend ist, dass es in der Vergangenheit eine Reha war und in Zukunft eine Vorsorgekur sein soll. Dann wird es nicht gegenseitig angerechnet. Ggf. wird der Antrag auf eine Vorsorgekur in eine Müttergenesungskur umgewandelt (da vermutlich jetzt aktuell bereits Erkrankungen bestehen) und dann wird die Reha der DRV angerechnet.

Grundlage: § 24 SGB V und § 41 SGB V

Ggf. bei einer Beratungsstelle des Müttergenesungswerkes beraten lassen (z.B. AWO, DRK, Cariatas, Diakonie etc.).

Gruß

RHW

medusa24 29.06.2014, 13:39

Hallo RHW, danke für deine Antwort. Also wäre es einen Versuch wert, es definitiv als Vorsorgemaßnahme zu beantragen!? Ich habe bereits mehrfach versucht einen Beratungstermin zu bekommen, vergebens, denn das MGW hat zwar laut Suchfunktion eine Beratungsstelle in der Nähe, als ich aber dort hin anrief wurde ich nur übers Internet zum Formularausdruck gelotst, mehr nicht, keine Beratung. Bei der Caritas hier vor Ort, bin ich sogar persönlich vorstellig gewesen, mit dem Ergebnis, das ich an eine Zweigstelle 20km weiter verwiesen wurde, und die Info erhielt, dass diejenige welche dort berät nur Vormittags zu erreichen ist, für mich als Berufstätige also nicht möglich. Leider.

0
RHWWW 29.06.2014, 13:50
@medusa24

Wenn man in absehbarer Zeit den Vormittagstermin bei der Beratungsstelle wahrnehmen könnte, würde das m.E. die Erfolgsaussichten deutlich erhöhen.

Je mehr konkrete Diagnosen vom Arzt angegeben werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Antrag als Rehaantrag gewertet wird. Auf jeden Fall (falls nicht bereits gefragt) die besonderen Belastungsfaktoren hervorheben: z.B. Vollzeit-Berufstätigkeit, Wochenendarbeit, Pflege eines Angehörigen, Belastungen durch behindertes Kind/pflegebedürftigen Angehörigen/Kind mit ADS ....

1

Was möchtest Du wissen?