Nach paar Woche süchtig nach Gras?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja man kann nach ein paar Wochen psychisch abhängig von Gras sein. Das ist aber bei jedem Menschen unterschiedlich, außerdem kann man mit einer gewissen Selbstbeherrschung diese Sucht gut unterdrücken.

Was aber wahrscheinlicher ist, ist das er von den Stoffen die er oder der Ticker zu dem Gras gemischt haben abhängig geworden ist.
Also wenn er es mit Tabak geraucht hat dann vom Nikotin oder eben von den Streckmitteln die der Ticker reingemischt hat, da gibt's ja sehr vieles mehr oder weniger gefährliches.

Zu deiner letzten Frage: Ja man kann wirklich "so doll drauf sein das man sone Sachen macht, als wäre man besoffen". Das hängt aber wieder von der Person ab, die konsumiert, also wie sie drauf reagiert, von dem Gras (Reinheit, THC-/CBD-Gehalt), der Menge die man konsumiert und der Konsumart (Bong/Pipe knallt z.B. deutlich härter als n Joint, Vapo dagegen knallt kaum wirkt aber dennoch sehr stark, nur kommt die Wirkung langsamer und hält länger an)


Aber um ehrlich zu sein glaub ich einfach er übertreibt & weiß nicht wie sich Sucht wirklich anfühlt.

  1. Nach so kurzer Zeit garantiert nicht süchtig.
  2. Im klassischen Sinne Süchtig wird man nicht, man kann aber eine psychische Abhängigkeit entwickeln (wie z.B. von Fernseh schauen, gamen, essen auch)
  3. So doll drauf sein, wird extrem schwierig aber nicht unmöglich, aber man kann sich in der Regel viel besser kontrollieren als wenn man besoffen ist, ohne das man am nächsten Tag einen Blackout hat.

Naja süchtig... Wenn überhaupt ist das eine psyhische sucht, und das ist ehrlich gesagt kleinkram. Jedenfalls wenn es um gras geht. Man kann trotzdem relativ easy ohne großartige entzugserscheinungen aufhören zu kiffen, aber man hat halt das gefühl man müsste jetzt unbedingt einen kiffen, aber das geht auch schnell vorbei. Ich denke dein freund übertreibt einfach nur, und hat keine ahnung wie sich sucht wirklich anfühlt. So ist das bei fast jedem der von cannabissucht spricht...

Warum geben die Konsumenten nie zu, dass Canabis auch sehr schlechte Wirkungen hat und nicht nur für nen Trip sorgt?

Hey,

Das ist mir schon öfter aufgefallen.
Die Leute die kiffen verherrlichen eigentlich immer (also die, die ich kenne) Gras und das es überhaupt nix schlechtes anrichtet und nur für nen angenehmen Trip sorgt.

Aber es gibt ja auch Studien dadrüber und auch Leute die mit Süchtigen arbeiten, sagen sehr oft sie sind aggressiv vor allem bei Kritik oder wenn etwas gegen Canabis gesagt wird, wollen einfach nicht glauben das die Droge etwas im Körper verändert/kaputt macht.
Einige sagen man wird davon nicht süchtig, zeigen aber  Entzugserscheinungen.

Warum machen sie das? Von mir aus sollen sie machen was sie wollen, aber wieso verherrlichen sie es? (Auch hier in Forum)

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