Nach oben hin buckeln,und nach unten hin treten?!Was sind die Ursachen für ein solches Handeln zB...

8 Antworten

Das ist eigentlich höfisches Verhalten. Man schleimt sich bei denen ein, von denen man abhängig ist oder glaubt, zu sein, und gibt den Druck nach unten weiter. Solche Verhaltensweisen entstehen in einer Hierarchie und finden fast überall statt, in Schulen, in Familien, in Ämtern, ganz besonders in den diversen Religionsgeneinschaften. Man kann dieses Verhalten durch Nachahmung von vielen Seiten annehmen. Es ist ein Verhalten von Abhängigen, von Dummen und von Feiglingen. Die Folgen sind,daß man die Menschen dadurch manipulieren und ausbeuten kann.

Leider kann ich Dich für diesen Beitrag nur einmal positiv bewerten, sprichst mir aus der Seele.

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Ach ja, ich vergaß: man kann die Menschen damit auch gut gegeneinander aufhetzen!

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@gottesanbeterin

Und noch eine Ergänzung: alle, die über Menschen Macht ausüben wollen sind natürlich nicht daran interessiert, diese Verhalten auszurotten, darum ist es auch so weit verbreitet.

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Das Hauptproblem ist, dass es aufgrund des allgemeinen, hochgelobten Konkurrenz- und Wettbewerbsprinzips wichtiger ist, besser als andere zu sein, anstatt gut zu sein - denn besser als andere kann ich ja auch sein, indem ich dafür sorge, dass die anderen schlechter als ich sind, wohingegen, wenn es einfach nur darum ginge, selbst gut zu sein, es verschwendete Energie wäre, andere daran zu hindern, auch gut zu sein. Manche Personen - wahrscheinlich die, die wissen oder meinen, dass sie nur die besten sein können, wenn sie dafür sorgen, dass andere schlechter sind als sie, und die ihrem Erfolg ethisch korrektes Handeln unterordnen - verhalten sich dann eben so, wie es hier zurecht bemängelt wird.

Die Folgen: Auf individueller Ebene Leid und Probleme für die, die sich solche rücksichtslosen Menschen als Opfer auserkoren haben - häufig gerade die hoffnungsvollsten, aufstrebenden Nachrücker von unten, die ja aus Sicht solcher Menschen als die größte Gefahr erscheinen. Auf kollektiver Ebene lauert die Gefahr eines kontraproduktiven Wettbewerbs, denn je mehr Leute umso mehr Energie darauf verwenden, die anderen schlecht dastehen zu lassen, desto weniger Energie kann darauf verwendet werden, selbst gute Leistungen zu erbringen - man stelle sich nur einmal zwei Bauern vor, die den Großteil ihrer Arbeitszeit darauf verwenden, die Ernte des jeweils anderen zu ruinieren - und dann zwei Bauern, die sich wechselseitig aushelfen, wenn der eine mal Probleme hat. Welche werden wohl am Ende mehr ernten?

Oftmals ist es in großen Konzernen so. Die Vorgesetzten kriegen Druck von oben, haben Angst um Ihre eigene Existenz. Dann geben sie natürlich den Druck nach unten weiter. Ein Teufelskreis.

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ursachen und folgen des mauerbaus

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Wie geht man mit ranghöheren Menschen oder Ärzten um, die einen unterbrechen?

Immer wieder ist es mir schon passiert, dass ich mit dem, was ich gerade sage unterbrochen werde. Passiert dies mit einem von meinen Familienangehörigen, mit Freunden oder Bekannten habe ich kein Problem damit zu sagen, dass mein Gegenüber mich unterbrochen hat.

Was aber macht man, wenn dies bei einem Vorgesetzten oder Arzt passiert. Das schickt sich einfach nicht, wenn ich demjenigen dann sage, dass er dies bitte zu unterlassen habe. Es handelt sich ja hier um sogenannte "Respektspersonen". Auch wenn die sich in diesem Fall alles andere als mir gegenüber respektvoll verhalten...

Wie geht Ihr mit einem solchen Problem um ? Mit einer Faust in der Tasche oder macht Ihr dann auch schon mal den Mund auf ?

Über Antworten freut sich Timeoscillator ! :)

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Was ist "Normal" und wer bestimmt es?

Dass das, was die Allgemeinheit praktiziert, nicht immer richtig ist, hat die Geschichte doch nun öfters bewiesen. Natürlich bewähren sich gewisse Verhaltensweisen, aber auch das ist an kulturelle, zeitgenössische und geschichtliche Gegebenheiten gebunden. Wir sind immer ganz schnell, was das Bewerten und Beurteilen angeht. Innerhalb von Sek erstellen wir Diagnosen mit entsprechendem "Heilmittel". Alles was auch nur geringfügig von der Norm abweicht, versucht man direkt zu betiteln. Allein unsere Medizinbücher sind übersät mit unzähligen "Störungen". Mit dermaßen allgemeingehaltenen Symptomen, dass eigentlich jeder eine Störung besitzt, wenn er nur will. Und auch wir selbst googeln panisch nach jeder minimalsten Verhaltensanomalie um sicher zu gehen, dass wir auch ja nicht "gestört" oder anders sind und falls doch, dann zumindest mit dem richtigen Titel.

Bei Üübermässigem Stress weine ich, wenn mich etwas berührt und mir danach ist, dann weine ich auch, wenn ich etwas besonders Romantisches oder Trauriges sehe, weine ich ebenfalls, wenn mir danach ist. Und dennoch bin ich überwiegend ein sehr ausgeglichener und fröhlicher Mensch. Ich lebe meine Emotionen aus, wenn ich sauer bin, dann lebe ich es ebenso aus, wie wenn ich glücklich bin. Doch immer wieder merke ich, wie verzweifelt einige versuchen dies zu kategorisieren und zu betiteln. Es in irgendeine "Störungsform" hinzupressen. Wenn ich mal bei Stress weine, dann heißt es sofort "Burnout Syndrom", Depressionen, wenn ich längere Zeit mal glücklich bin, dann "verberge ich meine Gefühle unter einem Scheinlächeln" usw usw... Ich habe das Gefühl, dass viele sich und ihre Mitmenschen in emotionale Quadrate zwängen. Alle Emotionen im Rahmen dieser Quadrate sind erlaubt, aber sobald es etwas hinaus geht, werden direkt mit Diagnosen um sich geworfen. Wie sieht ihr das?

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Ich und 3 andere Mädchen machen bald eine Präsentation über "Wirtschaftliche, physiologische und gesellschaftliche Ursachen und Folgen von Suchtverhalten", und ich habe das Teilthema Alkoholsucht. Jetzt ist meine Frage was ich da alles miteinbeziehen kann? Zb: Therapien, Hilfen, Jugendliche...

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Irgendwie konnte ich mich damit durchquälen, bis ein etwas älterer Herr (nenne ihn jetzt mal H) mit ner Brille,welcher einen Pulli mit einem langärmligen Hemd untendrunter trug,auf dem Edeka draufstand auf mich plötzlich zukam und meinte,ich solle gefälligst eine Reihe von allen Alkoholsorten eine Reihe bilden,anstatt sie kreuz und quer - mal nebeneinander, mal in einer Reihe - hinzustellen. Zudem sollten die vordersten möglichst an den Rand des Regal gestellt werde. Solle ich so weiter machen,könne ich hier nicht arbeiten

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Als ich das letzte Mal dort war,hatte ich zwar nichts mit ihm zutun,da er in letzter Zeit häufiger nicht im Laden ist. Jedoch wurde ich von meiner Mitarbeiterin, welche für mich zuständig war/ist,fast nur angeschrien. Ein Beispiel: Einmal meinte sie,dass wir schauen sollen, ob das Regal mit Tempos voll sei. Und wenn nicht,dann solle ich die vonden letzten Wochen übrig gebliebene Verpackungen mit diesen Tempos in die Regal an die Orte legen, an denen noch Platz sei. Da ich in dem Moment einen Blick auf ne andere Ware hatte,reagierte ich darauf nicht sofort. Jedenfalls schrie sie mir daraufhin "Hallo Es muss nach den Tempos geschaut werden.." extrem laut ins Ohr. Nachdem ich dies getan hatte,brachte ich ihr Mitarbeiterin die Reste (Verpackungen,welche ins Regal nicht mehr reingepassten)worauf sie meinte: "Bring sie weg." Daraufhin stellte ich all die Reste auf den Boden neben der Palette. Nachdem sie dies gesehen hatte, brülle sie: "Weg damit, ganz weg". Ich machte mir beinahe in die Hose,aus Angst gekündigt zu werden

Und worin unterscheidet sich der Begriff Chef vom dem Begriff Markleiter?

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