Nach Nigeria senden ,Seriös mail oder?

7 Antworten

Sie sind nicht nur aus Nigeria, Besondere aktiv werden sie wenn ein Event in der Stadt ist. Ein Andere Trick: Ein Tisch für ein paar Tagen in einem Restaurant Reservieren, und dann mit der Selber Mache Abkassieren. Leute sind schon nach Nigeria Geflogen um das Geld Persönlich zu Überbringen, weil die dachten das am Ende ihres Bank Konto sich Vergrößert. Die Augen zum Weinen Bleiben ja noc

Auf alle Fälle nicht gehe unter die Verbraucherzentrale und hole die schwarze liste. Ich bin auch drauf reibngefallen. Mit einer Videokamera Bekam auch die Antwort ich solle die schicken und zwar an eine Dresse in England. Er schickte mir sofort eine Bestätigung das das Geld über die Westernjunien Bank läuft. Ich glaubte es und schickte die Kamera weg. Einige Tage später bekam ich einen Brief die Kamera sei abgeholt werden aber der Zoll verlangt 130 Euro er wollte von uns deas Geld haben, schickte uns eine Rechnung mit Zoll nalso orginal. Mein Mann setzte sich dann mit dem Zoll in VerbindungDer Zoll reagierte sofort da das Amtsstempel nicht korekt ist.Ist natürlich die Kamera weg und wir haben kein Geld. Ich kann dir alles per E-Mail schicken. Wenige tage später rief jemand an, man solle die Kamera nach Nigeria schicken. Aber Pustekuchen bitte mache das nicht.

Nigeria und seriös? NEIN

Und lass mich raten der mann heißt bestimmt smith mit nachnamen :D So wie es bei mir der fall war ständig :D Lass die finger davon ;) Besser ist das

google einfach mal nach nigeria-connection.

internetbetrug ist bei denen ein florierender wirtschaftszweig.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,430688,00.html

Die Praxis des konzertierten E-Mail-Betrugs hat sich in Teilen Afrikas, inzwischen aber auch anderswo in der Welt, zu einem kleinen Industriezweig entwickelt. Es gibt Netz-Betrug-Büros mit mehreren Angestellten, und Kreativabteilungen, die neue Anschreiben entwickeln. Inzwischen werden auch andere Varianten ausprobiert, etwa mit Käufen über eBay oder den Amazon-Marktplatz, bei denen der Verkäufer aufgefordert, wird, die Ware nach Nigeria zu schicken, und dann vergeblich auf sein Geld wartet. Die massenhaften Betrugsversuche sind immer noch lukrativ, sonst müssten sie langsam aufhören. Die Masche existiert schon seit den Achtzigern - damals wurde aber nur per Schneckenpost betrogen.

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