Nach Narkose "gelähmt" - Wie schlimm?

5 Antworten

narkosen können immer wieder anders verlaufen. 2 mal hatte ich glück und es ist alles normal gelaufen, aber beim dritten mal ist was extrem schief gelaufen. ich war nicht bewusstlos oder so, aber ich hab einfach aufgehört zu atmen. ich wusste nicht mehr wie das geht und dann bin ich irgendwann immer nach oben gekommen (man muss bedenken, ich wurde am rücken operiert) und hab dann einen atemzug gemacht und konnte dann wieder nicht atmen. das ging eine ganze weile so. die ärtzte meinten das wären epileptische anfälle, dabei habe ich keine epilepsie. das ist jetzt 2 jahre her und mir gehts wieder super. mach dir erst malnicht so große sorgen, bei mir war das auch nach ner halben stunde weg. vielleicht ist das morgen bei ihm auch wieder besser

Ohje, das hört sich ja aber auch über an. Ich hoffe ich bekomm morgen nen Positiven anruf.

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Also ich hatte eine OP an der Nase .Polypen wurdenentfernt aber ich lag 4 Stunden länger im Schlaf als normal. Ich hoffe dass es bei euch alles gut sein wird

Danke, das hoffe ich auch.

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Um Dir helfen zu können, müsste man schon wissen, um was für eine OP es sich handelt.

Aber eines kann man fast schon ausschließen. Es wird sich nicht um eine Intubationsnarkose gehandelt haben, d.h. mit der Maske auf dem Gesicht.

Es könnte sich um eine Narkose des Rückenmarks, eine Leitungsanästhesie handeln, zumindest wird bei den Narkosevorgesprächen das Risiko einer Lähmung angesprochen.

Keine Ahnung, es ist ihm peinlich. Daher weiss ich nix weiter drüber.

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wie kann ich trotz Beinamputation und das andere Bein ist gelähmt abnehmen

Hallo 2012 bin ich amputiert worden nach 10 Jahren Rollstuhl konnte ich mit sehr hartem training wieder laufen. Ich bin sehr viel schwimmen gewesen plötzlich konnte ich aber mein linkes Bein nicht mehr bewegen. Die Ärzte stellten eine Lähmung des Peroneusnervs fest. Seit her verbringe ich wieder die meiste Zeit im Rollstuhl und habe erheblich zugenommen . Meine frage gibt es ein trainingsprogramm für mich. Mit der bitte um antwort und freundlichen grüßen GABI

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Wie habt ihr den Tag in Erinnerung, als ihr die Diagnose Epilepsie bekommen habt?

Liebe Community,

ich habe bis heute die Diagnose Epilepsie nicht richtig verkraftet. Ich bekam sie vor über 2 Jahren. Wahrscheinlich habe ich diese Form der Erkrankung schon seit meiner Kindheit.

Der Moment, als ich die Diagnose bekam, war einfach schrecklich!

Der Neurologe sprach erst nur von Absencen, doch dann sagte er mir knallhart, dass ich Epilepsie auch mit Anfällen in der Nacht habe. Fragte, ob jemand in meiner Familie betroffen ist. Dann kam das übliche Aussprechen eines Fahrverbots und er klärte mich über die möglichen Nebenwirkungen des Antiepileptikums auf.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen und wäre fast in Tränen ausgebrochen. Stellte dann noch ein paar blöde Fragen, die eigentlich sinnlos waren.

Der Arzt verabschiedete sich ganz komisch von mir. Sehr kurz angebunden und gab mir die Hand, als wenn ich eine ansteckende Krankheit hätte.

Wie habt ihr den Moment der Diagnose erlebt?

Kann es sein, dass auch Ärzte sich noch immer schwer tun, Epilepsie zu diagnostizieren, auch wegen bestehender Vorurteile?

Ich jedenfalls hätte mir mehr Einfühlungsvermögen von Seiten des Arztes gewünscht!

LG

Myamara

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Angst vor Narkose habt ihr schon einmal so etwas erlebt wie kommt das?

Hallo ich stehe kurz vor meiner nächstens OP und nach meiner Lätzen OP habe ich massive angst davor.

Bei meiner 2 bin ich noch im op aufgewacht nicht schlimm keine schmerzen soweit alles ok doch bei meiner Lätzen ist anscheinend etwas nicht normal gelaufen. Ich bin anscheint im aufwach raum gewesen und konnte mich nicht bewegen Alls ich die Augen aufgemacht habe halb hate ich todes angst ich konnte weder armten und hat massive schmerzen konnte mich nicht verständlich machen. Gefühlt wahren es stunden in diesem zustand wahrscheinlich aber nur Minuten.

Seit dem habe ich vor meiner jetzigen OP solche sorgen weil ich so etwas nie wieder erleben will und der Narkose Arzt das ganze auch nicht ernst nimmt.

Jetzt hier meine Frage an euch Habt ihr so etwas auch schon erlebt wie kann so etwas Passieren?

und was wurde euch gesagt falls ihr so etwas schon MA erlebt habt oder wie seit ihr damit umgegangen Alls ihr vielleicht noch MA operiert werden musstet ?

Wie kann man nach so einem Erlebnis sich noch ma überwinden in so eine Situation zu gehen?

vielleicht sind ja Leute dabei die Erfahrung haben.

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wieso habe ich manchm das Gefühl im Schlaf festgehalten zu werden?

Manchmal wenn ich schlafe dann ist kein körper wie gelähmt, obwohl mein kopf fit ist .. ich kann mich dann nicht richtig bewegen und bekomme angst.... was könnte grund dafür sein? Ich hörte schon von verschiedenen legenden, aber an sowas glaube ich nicht.

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starke Schmerzen nach Gallen-OP und schlechte Leberwerte, ist das eingefügte Rörchen verrutscht, als sie mir die Galle entfernten?

Liebe Community, liebe gutefrage,net-Mitgliederinnen und Mitglieder,

ich habe vor zwei Wochen einen schweren Eingriff gehabt.

Es war so, ich war gelb am ganzen Körper und meine Notdurft auch :(...ich ließ den Notarzt kommen wegen starker Schmerzen und Schwindel. Er sagt, sofort ins Krankenhaus mit Ihnen und rief einen Krankenwagen.

Beim Ultraschall im Krankenhaus sagte der Arzt entsetzt:" was ist denn dass?". Er rief seinen Kollegen an und sie schoben mich zur OP, Vollnarkose.

Als ich erwachte, sagten sie, sie haben mir die ganze Galle entfernt plus einem vier cm großen Gallentein!!! Dann sagten sie, sie haben mir stattdessen ein Röhrchen für die Galle eingesetzt, dass der Gallenfluss zur Entalstung der Leber funktioniert. Ich dürfe mich aber jetzt ein paar Wochen nicht bücken, oder beugen, damit das Röhrchen nicht verrutscht und in 5 - 6 Wochen wird es mir wieder raus operiert.

Letztes Wochenende am Samstag haben sie mich aus dem Krankenhaus entlassen, wie sie es angekündigt hatten, aber ohne Arztbrief, wie ich es erbeten hatte.

Ich war inzwischen bei meiner Internistin, die sich die Wundenschnitte ansah usw... und nahm Blut ab.

Heute rief mich ihre Praxis an und sagte die Leberwerte sehen sehr schlecht aus! Ich solle unbedingt nächste Woche zur Blutabnahme kommen.

Da ich immernoch sehr starke Schmerzen habe, habe ich Angst dass das Röhrchen verrutscht ist und dadurch der Gallensaft nicht richtig abfliest, daher die hohen Leberwerte...

habe mich leider auch gebückt im Haushalt, da ich alleine lebe.

Muss ich mir Sorgen machen und den Ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen?

Könnte das Röhrchen tatsächlich verrutscht sein?

oder soll ich bis nächste Woche warten, bis ich Dienstag bei meiner Hausärztin bin?

Jetzt ist Wochenende und ich weiß nicht was ich tun soll :´((

Danke für Eure Mithilfe

Veilchen

PS. : Sie gaben mir aber keine Auskunft zur Arzenei. Wohl ein Opiat, starke Beruhigungsmittel (Benzodiazepan), und so komische weiße kleine Kügelchen in einer Tüte :(

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War das wirklich ein Traum?

Ich habe letzte geträumt das ich in einem Krankenhaus aufgewacht bin, es wirkte sehr real da ich alles aus meinen Augenwinkeln sah was mich noch mehr daran verstört.. normal sieht man sich ja selbst im Traum.

Bin wie aus einer Art Narkose zu früh aufgewacht, und hatte einen Schlauch im Mund der durch den ganzen Körper ging und war wie fixiert auf dem Bett. Im Hintergrund sah ich sehr unscharf (war wie benebelt wie nach einer echten Narkose) ein paar Ärzte die wie eine Art Protokoll über mich führten und hörte das klicken von Tastaturen und die Geräusche der Maschinen an die ich angeschlossen war. Ich bekam total Panik und bewegte meinen Kopf hinn und her und versuchte mich bemerkbar zu machen, aber bin anschließend wieder eingeschlafen und wachte dann anschließend wieder "auf"..

Ob wir vielleicht wirklich hier nur eine Illusion leben?! Oder ist meine "Seele" in dem Moment vielleicht aus meinen Körper und war kurz in jemand anderem drinn?

Natürlich war es vielleicht auch nur ein Traum aber das war echt heftig. Bin gespannt eure Philosophien dazu zu hören :)

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