Nach langjähriger Betriebszugehörigkeit soll jetzt ein neuer Arbeitsvertrag ab 01.01.2015 kommen

4 Antworten

Der Arbeitgeber hat kein Recht, die Zustimmung zu einem anderen Arbeitsvertrag einzufordern. Auch eine Kündigung aus diesem Grund würde nicht "durchkommen". Ausserdem: bei einer Betriebsgrösse über 20 Mittarbeiter besteht das Recht auf einen Betriebsrat.

Der betrieb mus den tariflohn anerkenen oder steht in euren vertrage außer tarif wo nach ihr dan wessentlich mehr bekomen müßtets.Auch müßt ihr keinen neuen vertrag abschließen da weinachtsgeld und zusätzliches urlaubsgeld meistens eine freiwiellieg Leistung ist .Aber alles was per sofort verlangt wird ist meisten nicht gut für einen selbst .Nitfals kan man auch selber einen betriebsrat gründen wen die anderen arbeitnehmer eine wahl von mehrern kanditaten haben.Ich würde mich mal bei der zuständiegen gewerkschaft erkundiegen fals man dort mitglied ist ansonsten beim anwalt ob das überhaupt rechtens ist .Vieleicht will man aber auch so den kündiegungsschutz umgehen ?.!!!!!!!!!!!!!!

Wenn es um einen Betrieb in Deutschland geht, solltet Ihr vielleicht zuerst einmal einen Wahlvorstand zur BR - Wahl nach dem BetrVG wählen. § 1 Absatz 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) „In Betrieben mit in der Regel mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern werden Betriebsräte gewählt.“ Der Arbeitgeber darf die Betriebsratsgründung nicht verhindern, da er sich sonst nach §119 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG strafbar macht.

Die Initiative zur Gründung eines Betriebsrates kann von mindestens drei Arbeitnehmern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben ausgehen. Diese müssen die Belegschaft zu einer Betriebsversammlung einladen, auf der ein Wahlvorstand gewählt wird. Die Durchführung der Betriebsratswahl obliegt dann dem Wahlvorstand. Das Wahlrecht haben nach § 7 BetrVG alle Arbeitnehmer des Betriebs, die mindestens 18 Jahre alt sind. Wahlberechtigt sind auch Auszubildende und Heimarbeiter

Danach könnt ihr mit dem AG nach den Regeln des BetrVG einmal ganz genau und lange über die Gültigkeit der Maßnahme beraten.

Das ist die Einzige Maßnahme, die keine Gefahr von Kündigungen beinhaltet.

Arbeitsvertrag nichtig?

Hallo.

Ich wurde gestern nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch zur Vertragsunterzeichnung eingeladen. Was ihr wissen müsst: Arbeitgeber ist Randstat - eine Personalvermittlung für Zeitarbeit.

Mir wurde gesagt, zumal ich mich auf eine Festanstellung dort direkt beworben hatte, dass das für mich keine Zeitarbeit wäre. Auch wurde mir ein fester Standort in einer Randstat-Niederlassung versprochen.

Nun war ich gestern zur Vertragsunterzeichnung da. Als ich ankam, war der Chef, mit dem ich das Gespräch und auch den Vertragstermin hatte, im Stress, da er in einer halben Stunde einen wichtigen Termin hat.

Trotzdem wollte er mit mir alles besprechen und fertig machen. Er hatte schon alles vorbereitet und ich bräuchte nur noch unterzeichnen. Davor erklärte er mir noch grundlegende Sachen zu den EDV- Systemen und lag mir dann in den letzten 3 Minuten den Arbeitsvertrag vor.

Er erklärte mir im Schnelldurchlauf die Inhalte des Arbeitsvertrages und blätterte schneller um, als ich gucken konnte. Er müsse ja zu einem wichtigen Termin und er braucht die Unterschrift heute, damit er Zugänge und alles für mich beantragen kann (da ich in 4 Tagen dort anfangen soll und die Beantragung und Bearbeitung Zeit braucht). Ich habe mir da nichts bei gedacht. Zumal ich frisch aus der Ausbildung komme und das mein erster richtiger Arbeitsvertrag ist und ich keinerlei Erfahrung habe...

Unter gewissem Zeitdruck unterschrieb ich den Arbeitsvertrag, um meinen zukünftigen Chef auch nicht verärgern zu wollen. Er verabschiedete mich und brachte mich noch raus.

Ich war voller Freude und erleichtert, dass ich eine Stelle gefunden hatte, die mir zusagt und dass alles so schnell und reibungslos geklappt hatte.

Als ich dann aber zu Hause war, las ich mir den Arbeitsvertrag nochmal durch und alles, was er mir für die Vorbereitung noch mitgegeben hatte. Ich bin fast zusammengebrochen...

In dem Vertrag steht drin, dass der Mitarbeiter "vorwiegend bei Randstat-Kunden zur vorübergehenden Tätigkeit eingesetzt" wird. Der nächste Passus lautete: "Der Mitarbeiter kann in Wege einer Arbeitnehmerüberlassung bei Kunden von Randstat eingesetzt werden. Der Mitarbeiter wird dann in den Kundenbetrieb eingegliedert und dem Weisungsrecht des Kunden unterstellt." und "Die Arbeitsleistung ist an verschiedenen Einsatzorten in der Regel im Gebiet Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Der Mitarbeiter klärt sich damit einverstanden, in Einzelfällen auch im gesamten Bundesgebiet eingesetzt zu werden."

Auch habe ich zwischen den anderen Unterlagen noch eine sogenannte Bewerberkarte gefunden, die ich ausfüllen sollte mit Angaben wie Schuhgröße, Kleidungsgrösse etc.

Das war für mich der letzte Hinweis dafür, dass ich einen Leiharbeiter-Vertrag unterzeichnet hatte und die mit mir machen können, was die wollen...

Ich brauche eure Hilfe... Wie komme ich da wieder raus? Bzw. ist der Vertrag überhaupt rechtswirksam, da ich unter falschen Angaben unterschrieben habe?!

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Übergang befristeter Arbeitsvertrag in unbefristeten

Guten Tag,

heute habe ich von meiner Personalleitung einen Brief bekommen, in dem steht das ab dem 01.01.2015 mein befristeter Arbeitsvertrag in einen unbefristeten übergeht.

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Mein erster Arbeitsvetrag galt vom 01.07.1993 bis 28.02.2005. Der zweite Arbeitsvertrag wurde ersetzt durch einen neuen Arbeitsvetrag, der ab 01.03.2005 galt. In diesem Arbeitsvetrag wurde nichts zu der Betriebszugehörigkeit vermerkt. Daraufhin hat mein Arbeitgeber per Ergänzungsschreiben zum Arbeitsvetrag dies nachgeholt, so daß die bisherigen Jahre der Betriebszugehörigkeit nicht verloren gingen. Jetzt habe ich wieder einen neuen Arbeitsvetrag vorgelegt bekommen, der wieder den alten vom 01.03.2005 ersetzen soll und wieder wird die Betriebszugehörigkeit nicht erwähnt. Diesmal verweigert aber mein Arbeitgeber eine Ergänzung diesbezüglich mit der Begründung, die Betriebszugehörigkeit ist von dem neuen Arbeitsvertrag nicht betroffen bzw. wird davon nicht beeinflußt. Andererseits sagt er aber, daß der alte Vertrag für null und nichtig erklärt wird und das heißt doch eigentlich, daß ich wieder von null anfange und meine vorherigen Betriebsjahre weg sind oder? Dazu muß ich noch sagen, mein Arbeitgeber ist seit 1993 bis zum heutigen Tag immer der Gleiche gewesen.

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