NACH langer Stressphase: Unruhe, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmung?

2 Antworten

Ist wahrscheinlich viel passiert für dich in den letzten Wochen und Monaten, da beruhigt man sich nicht sofort, nur weil man ein paar freie Tage hat. Was ich dir dagegen empfehle, ist Sport. Joggen hilft meistens sehr gegen Stress und während des Laufens hast du genug Zeit, um für dich zu sein und auch nachzudenken. Das finde ich jedenfalls besser als sich mit Pillen vollzustopfen, zu Hause faul rum zu hocken und sich zu fragen, warum man immer noch schlechte Laune hat.

Ja ich gehe ja auch spazieren mit meinem Hund (immer fast ne Stunde), hab ich auch schon während dem Stress gemacht, oder auch getanzt, aber wenn man schlechte Laune und so ne miese "kein-bock-Einstellung" hat ist das leichter gesagt als getan ^^

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@Klatschmohnx3

Ich hatte auch eine lange Zeit eine ''Kein-Bock''-Einstellung und ich kann verstehen, dass es wirklich leichter gesagt als getan ist, aber irgendwann sollte man seinen Allerwertesten einfach mal in Bewegung setzen und etwas tun, anstatt rum zu heulen. Auch das ist leichter gesagt als getan, aber ''mach doch einfach!''.

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Das ist nichts außergwöhnliches und es ist auch typisch, das sich das erst dann zeigt, wenn der Stress weg ist.

Wichtig ist das du einen normalen Lebensrythmus hast, aber eben auch Freizeitbeschäftigungen hast und Tätigkeiten bei denen du abschalten kannst (z.b. ein gutes Buch lesen).

Wenn das nicht besser wird oder gar schlimmer solltest du ma zum Arzt gehen.

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