Nach Kündigung freiberuflich für Ex-Firma arbeiten und Gründerzuschuss erhalten?

6 Antworten

Wer selbst kündigt bekommt eine Sperre vom Amt.

Das betrifft jedoch nicht die Existenzgründerzuschüsse.

Aber was versprichst du dir davon?

Du schreibst selbst: .. ab Februar projektbezogen, also keine dauernde und fortlaufende  Aufträge. Das ist das eine.

Und zum anderen bist du Scheinselbstständig, wenn du nur von einem Auftraggeber abhängig und dazu auch noch Weisungsgebunden bist.

Und bedenke weiter, dass du dann deine Steuern und Sozialabgaben in voller Höhe selbst tragen musst. Zusätzlich benötigst du noch etl. weitere Versicherungen wie Betriebshaft, Unfall und Krankenhaustagegeld, Berufsunfähigkeit usw. Denn es gibt dann keinen mehr der dir Lohnfortzahlung leistet.

Überlege es dir sehr gut.

Hallo,

Ziel ist es natürlich so schnell wie möglich für andere Auftraggeber zu arbeiten und das sollte auch relativ schnell möglich sein. Die ex-Firma als Auftraggeber ist nur natürlich erstmal eine sichere Bank und beruhigend zu wissen dass von der Seite dauerhaft Aufträge kommen. Auf mittelfristige Sicht gesehen, sollen die Auftrage der ex-Firma allerdings eher so 10-15% des monatlichen Auftragsvolumens ausmachen. 

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Hallo,

der Bereich in dem ich arbeite ist SEHR speziell. Ich vermute mal dass kein ARGE-Mitarbeiter mit diesem Job-Profil überhaupt irgendwas anfangen kann. Eine Vermittlung in diesem Job in eine Festanstellung ist mehr oder minder ausgeschlossen weil eigentlich alle Leute in diesem Bereich freiberuflich & projektbezogen arbeiten und nur sehr wenige Leute sich festanstellen lassen. Zudem kenne ich einige Freelancer die genau aus diesen Gründen den Gründerzuschuss erhalten haben. 

Aber klar, Du hast natürlich Recht - es gibt keinen Rechtsanspruch und man ist ein Stück weit dem Sachbearbeiter "ausgeliefert". 

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@grmusrobot

Eine Vermittlung in diesem Job in eine Festanstellung ist mehr oder minder ausgeschlossen

Dann werden Dir sehr schnell andere Arbeitsangebote offeriert.

Keiner hat Anspruch auf Gelder, der sich nicht offen für Alternativen zeigt.

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Ich sehe das genau so wie dein Bekannter.

Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen Gründerzuschuss, es ist lediglich eine Ermessens-Entscheidung des Sachbearbeiters. Dein Vorhaben kann! den Verdacht nahelegen, dass es lediglich darum geht Sozialabgaben des Arbeitgebers einzusparen bzw zu umgehen, das wird wohl kein Sachbearbeiter bezuschussen.

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